Dobiegniew (Polen)   —  Neue Fotos 4 khd
Stand:  13.12.2013   (37. Ed.)  –  File: WBG/Dob/Dobiegniew_Fotos_04.html



Dobiegniew Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden neuere Fotos von Dobiegniew (Polen) präsentiert. Sie stammen alle von Wolfgang Bredereck (Australien), der im Juni 2005 Dobiegniew besuchte. Sie wurden für diese Publikation neu digital eingerichtet. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den alten Stadtplan Woldenbergs oder den Stadtplan von Dobiegniew parat zu haben.

Auf einer anderen Seite der Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation wurden bereits einige Luftaufnahmen des heutigen Dobiegniews publiziert und kommentiert. Auch diese mögen zur besseren Orientierung dienen.


Dobiegniew — Aktuelle Fotos (4)


Dobiegniew -- Blick 2005 von Osten übers Fließ zur Kirche
^   Dobiegniew – Blick 2005 von Osten über das malerische Fließ zur Kirche. Im Tal des Mehrenthiner Fließes sieht es heute viel natürlicher als zu Woldenberger Zeiten aus, wo besonders die Gegend um den alten Schützenplatz sehr ‚gepflegt‘ wurde.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol75)


Nutzen Sie auch das Gästebuch, das seit Anfang August 2007 besteht. Es bietet die Möglichkeit, zu Woldenberg, der Neumark und auch zu Ahnen-Recherchen Informationen, Beiträge und Fragen an die Internet-Gemeinde zu posten.
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Dobiegniew -- Das Storchnest 2005
^   Dobiegniew – Nochmal das Storchnest an der früheren Milferstaedtstraße (heute Wyszynskiego) in voller Schönheit. Dieser Rest der mittelalterlichen Stadtbefestigung Woldenbergs ist wirklich das Zweitwertvollste Bauwerk, das früher Woldenberg und heute Dobiegniew hat. Aber Störche nisten dort – wie wohl schon in den 1940er-Jahren – nicht mehr, was mit einer zu intensiven Wasserregulierung zusammenhängen könnte (Mangel an Fröschen!?). [Zur Storchnest-Seite]  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol10)


Dobiegniew -- Das Storchnest 2005
^   Dobiegniew – Dieses Foto, das vorige und das nächste Foto zeigen, daß das Storchnest doch komplett erhalten ist. Es hat zwar einige Beschädigungen im Kampf um Woldenberg davongetragen, die aber – wie man an den noch frischen roten Ziegeln erkennt – liebevoll von den Polen beseitigt worden sind. Nun fehlen eigentlich nur noch die Störche und die Berankung mit etwas Efeu.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol11)


Dobiegniew -- Das Storchnest 2005
^   Dobiegniew – Wo heute (auf diesem Foto) hinter dem Storchnest dieser häßliche sozialistische Plattenbau steht, war bis 1945 an der Milferstaedtstraße Ecke Junkerstraße das große Kaufhaus C.Bredereck. Immerhin hat man diese Straße bereits mit ansprechenden Straßenlaternen ausgestattet. Anderenorts in Dobiegniew dominieren das Stadtbild noch immer die simplen Modelle aus sozialistischen Zeiten, wie wir sie auch aus der DDR kennen.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol15)


Dobiegniew -- Woldenberger Wohnhaus in der früheren Milferstaedtstraße
^   Dobiegniew – Wir sind hier noch immer in der Milferstaedtstraße (heute Wyszynskiego). Das ockerfarbene Wohnhaus auf der Rittergutseite stammt noch aus Woldenberger Zeiten. Der Pavillon davor (rechts) ist neu. Aber der große alte Baum hinter dem Haus stand dort schon vor 1945 – im Garten des großen Rittergut-Areals.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol23)

Dobiegniew -- Milferstaedtstr. in Richtung Bahnhof      
^   Dobiegniew – Blick in die frühere Milferstaedtstraße (heute die asphaltierte Wyszynskiego) in Richtung Bahn- hof. Im Hintergrund die Bäume der Anlagen an der fr. Friedeberger Straße.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol13)
Dobiegniew -- Junkerstraße Ecke Schulstraße
^   Dobiegniew – Blick von der früheren Junkerstraße Ecke Schulstraße (links) in Richtung früherer Wallstraße. An der Ecke eine Straßenbeleuchtung mit ‚Sozialisten- Leuchten‘.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol17)


Dobiegniew -- Sozialistische Bausünde Plattenbau
^   Dobiegniew – Die sozialistische Bausünde Plattenbau mit zerbrechlichen Balkonen an der früheren Junkerstraße. Aber vermutlich brauchte man damals für die Landarbeiter schnell viele preiswerte Wohnungen. Am Markt gibt es einen Zwillingsbau, der im Stadtbild besonders störend wirkt. Dieser sollte möglichst bald der Spitzhacke zum Opfer fallen.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol66)

Dobiegniew -- Blick aufs Storchnest      
^   Dobiegniew – Blick von früherer Richtstraße aufs Storchnest.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol67)
Dobiegniew -- Blick aufs Storchnest
^   Dobiegniew – Blick von früherer Richtstraße aufs Storchnest.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol65)


Dobiegniew -- Frühere Kurze Marktstraße      
^   Dobiegniew – Die frühere Kurze Marktstraße, die bis 1945 zur Wasserpforte in der Nordmauer führte. An der linken Seite ist heute der Schulhof der Dobiegniewer Schule.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol71)
Dobiegniew -- Vor dem früheren Kastanienplatz
^   Dobiegniew – Die frühere Richtstraße vor dem Kastanienplatz (Bäume). Das vordere Haus stammt wohl auch noch aus Woldenberger Zeiten. [Um 1955]  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol69)


Dobiegniew -- Ort des früheren Strandbads      
Dobiegniew -- Ort des früheren Strandbads
^   Dobiegniew – Das ist der Ort am Großen See im Juni 2005, wo sich zu Woldenberger Zeiten das Strandbad befand. Vom Strand ist nichts mehr zu sehen. Nur im Wasser stehen noch einige der Pfähle von den früheren Brücken. Ein neues Bad wurde nach 1945 am Hermsdorfer See (Jez. Osiek) in der Nähe des Abfluses des Breiten Fließes angelegt. Warum aber das so stadtnahe Strandbad am Großen See (Jez. Wielgie) verschwinden mußte, ist derzeit unklar.   (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol63) + bredwolf-Wol62)


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