Woldenberg (Neumark)   —  Links & References khd
Stand:  21.11.2014   (544. Ed.)  –  File: WBG/Neumark_References.html


Neumark Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

Auf dieser Seite sind zu Woldenberg, dem Landkreis Friedeberg und der gesamten Neumark (Lebuser Land) sowie dem benachbarten Pommern einige Hinweise auf weiterführende Literatur sowie Links (Internet- Verweise) zusammengestellt. Auf diesen Quellen basieren viele im Rahmen der Woldenberg/Dobiegniew- Präsentation angegebenen Informationen. Bezüglich der Wertigkeit von Links wird auf den generellen ‚Disclaimer‘ verwiesen.

Es wurde auch versucht, hier gute Verweise zur geschichtlichen Entwicklung des bis 1945 östlichsten Teil Deutschlands zu geben. So ganz ist das bislang leider noch nicht gelungen, denn offensichtlich ist besonders interessantes Material dazu noch nicht digitalisiert und ins Internet gestellt worden. Mit dem Symbol * werden weiterführende Links angegeben. (xxx = das folgt hoffentlich demnächst).

I n d e x :


Neumark — Links & References


    Brücken bauen ins Lebuser Land   

  1. Haltestelle Woodstock – Open Air Festival in Polen (Küstrin).
    Dieser völkerverbindende Musik-Sommer mit vielen Bands an der Oder findet immer Ende Juli / Anfang August in Kostrzyn (Küstrin) statt. Der Eintritt ist frei.

  2. Bez Granic — Ohne Grenzen (Neulewin, Oderbruch): [Das Projekt] [News] [Tourismus]
    Ein von der EU gefördertes Grenzraum-Projekt, das auf das Knüpfen von Kontakten zu polnischen Nachbargemeinden in Form von Wirtschaftskooperationen, Schüler- und Studentenaustausch- sowie Kulturprogrammen und grenzübergreifendem Tourismus setzt.

  3. Border Crossing (Neulewin, Oderbruch): [Das Projekt]
    Ein Nachfolge-Projekt vom „Bez Granic — Ohne Grenzen“, das die europäische Netzwerkarbeit in der deutsch-polnischen um die deutsch-tschechische Grenzregion erweitert.

  4. Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).
    Seit 1991 bemüht sich das DPJW zwischen jungen Polen und Deutschen Brücken zu bauen, um bestehende Vorurteile zu überwinden und eine Versöhnung der beiden Völker zu ermöglichen. Mit Frankreich ist das nach 1945 hervorragend gelungen.

  5. Heimatblatt Dezember 2003 – Landsberg/Warthe (1,5 MByte).
    Diese 152-seitige Publikation der Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg/Warthe e.V. (Herford) ist ein positives Beispiel für die bereits erfolgte Verständigung und den Fortschritt der Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen. Interessant ist aber auch der Report über eine mehrtägige „Rad- und Wandertour der guten Nachbarschaft“ durch das Lebuser Land.

  6. Trip zur Versöhnung. (Spiegel-46/2006 – 13.11.2006, Seite 64).
    Studenten der Viadrina (Frankfurt/Oder) betreiben eine einmalige Reiseagentur – die Agentur „HeimatReise“. Für Vertriebene suchen sie Geburtsstätten und Gesprächspartner in Polen.


    Verkehr   

  7. Reichsstraße Nr. 1 – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Behandelt wird der Abschnitt der Straße von Küstrin in Polen bis ins russische Kaliningrad-Gebiet (Königsberg/Op). Berücksichtigt sind auch die heutigen Gegebenheiten.

  8. Preußische Ostbahn – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  9. Kaum ein Weg zwischen West und Ost (FAZ – 10.4.2004).

  10. Brücken nach Polen (taz – 30.4.2004).

  11. Bahnreisen nach Osteuropa dauern heute länger als vor Jahrzehnten (Berliner Zeitung – 30.4.2004).

  12. Wege über die Oder – Es gibt noch viel zu tun (khd-Page – 1.5.2004). *

  13. Osteuropa – Aufs lange Gleis geschoben (Spiegel-Online – 8.7.2004).

  14. Brücken unerwünscht? – Konflikt um den Betrieb der Ostbahn (khd-Page – 15.11.2006).


    Tourismus   

  15. Polnisches Fremdenverkehrsamt – Polen-Infos (Berlin).

  16. Polnischen Camping Verband (PFCC).

  17. Bahn-Infos (Polnische Staatsbahn).

  18. Busverkehr in der Region Gorzów (Landsberg) – Fahrpläne (PKS).
    Hier findet man Fahrpläne der Bus-Linien, die in der Region Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe), Dobiegniew (Woldenberg), Miedzyrzecz (Meseritz), Strzelce Krajenskie (Friedeberg/Neumark), Sulecin (Zielenzig) und Drezdenko (Driesen) verkehren.

  19. Ausflüge nach Polen (Verkehrs-Club Deutschland).

  20. Westpommern und das Lebuser Land (Verkehrs-Club Deutschland).

  21. JÖRG LÜDERITZ (2003):
    Die Neumark entdecken – Durch die alte Kulturlandschaft östlich der Oder. (Reiseführer, 3. Auflage)
    Berlin: Trescher Verlag. ISBN: 3-89794-019-1. Preis: 9,95 Euro.
    Der Autor möchte seine Leser in eine Region entführen, die heute weithin unbekannt ist. Sehr zu Unrecht, wie die vielen Kulturdenkmäler und die idyllische Landschaft des Lebuser Landes (Neumark) beweisen. Der Reiseführer enthält Informationen zur Geschichte und Gegenwart der Region sowie unzählige Tips zu Unterkunft und Verpflegung und viele Stadt- und Dorfspaziergänge.

    Ausführlicher werden die Städte Arnswalde (Choszczno), Bad Schönfließ (Trzcinsko Zdrój), Bärwalde (Mieszkowice), Berlinchen (Barlinek), Driesen (Drezdenko), Friedeberg (Strzelce Krajenskie), Königsberg/Neumark (Chojna), Küstrin (Kostrzyn), Landsberg/Warthe (Gorzów Wlkp.), Lippehne (Lipiany), Mohrin (Moryn), Neudamm (Debno), Neuwedell (Drawno), Soldin (Myslibórz), Vietz (Witnica), Woldenberg (Dobiegniew), Zantoch (Santok) und Zehden (Cedynia) behandelt.

  22. Info-Ludek.pl – Aktuelle Veranstaltungen u.a. (Szczecin).

  23. Woodstock Open Air Festival (Küstrin). Das findet in jedem Sommer statt.

  24. Guided Tours of Poland (PolandPoland.com).


    Polen   

  25. Transodra-online – Nachrichten aus der deutsch-polnischen Grenzregion (PL/DE).

  26. Polen – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Hier sind auch Angaben zu Polens Geschichte zu finden.

  27. Volksrepublik Polen (1944–1989) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  28. Bierut-Dekrete (Polen) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Das sind die polnischen Verordnungen und Gesetze, die 1945/46 im Rahmen der Vertreibung der Bevölkerung aus den ehemaligen deutschen Ost-Provinzen von der polnischen Regierung unter Boleslaw Bierut, erlassen wurden.

  29. Silesia — Schlesien – Interessante Diskussionen polnisch-deutscher Themen (DE/PL).

  30. Wolhynien (früheres Ost-Polen) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Aus Wolhynien, das heute zur Ukraine gehört, wurden um 1947 viele Polen nach Dobiegniew zwangsumgesiedelt. [Karte mit Wolhynien]

  31. Polska-WEB – Aktuelles aus Polen in deutscher Sprache (xxx).

  32. Polens Bevölkerungstatistik – Stand: 30. Juni 2007 (PL/EN).

  33. Poland – Karte (1:3.000.000) mit Wojewodschaften (2000).

  34. Polnisches Geoportal – Hochaufgelöste Satelliten-Fotos von Polen (PL).

  35. NORMAN DAVIES (London):
    History of Poland 1 – Bis 1795.

  36. NORMAN DAVIES (London):
    History of Poland 2 – 1795–1981.

  37. Geschichte der Juden in Polen – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  38. BERNHARD VOGEL (2006):
    Die Versöhnung zwischen Polen und Deutschland – Europas Zukunft aus der Perspektive zweier Päpste.
    In: Auslandsinformationen der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS-AI 5/2006, Seite 4–20).

  39. Polnisch-Übersetzungen – Text-Übersetzungen zwischen Polnisch und Deutsch u. a. (Google).
    Google hat inzwischen mit ihrem Übersetzungs-Service die Lücke bei den osteuropäischen Sprachen geschlossen. Damit wurde die hier bislang vorgeschlagene Notlösung obsolet.

  40. Das Schicksal der Warschauer Aufständischen in deutschen Gefangenenlagern (2004).
    Dieser Bericht des polnischen „SPPW 1944“ enthält einen Abschnitt über das Lager für polnische Offiziere OfLag II C in Woldenberg.


    Brandenburg   

  41. ADOLPH FRIEDRICH RIEDEL (1838–1862):
    Codex diplomaticus Brandenburgensis – Band 1–25
    .
    Verlage: F. H. Mohrin + G. Reimer.
    Das ist eine Sammlung von Urkunden, Chronisten und sonstigen Quellenschriften zur Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. In den Bänden 18 + 19 wird die Neumark behandelt.
    Inhalt Band 18: (in der Orthografie des Originaldrucke)
    • I. Arenswalde, Marienwald und Reetz, S. 1.
    • II. Berlinichen, Lippehne und Bernstein, S. 61.
    • III. Callies, Nörenberg, Falkenburg und verschiedene von Wedelsche Besitzungen. S. 100.
    • IV. Schiefelbein und Dramburg, S. 212.
    • V. Driesen, Friedeberg, Woldenberg und Tankow, S. 282.
    • VI. Neu-Landsberg, Himmelstädt und Zantoch, S. 369.
    • VII. Stadt und Collegialstift Soldin, S. 440.
    Inhalt Band 19: (in der Orthografie des Originaldrucke)
    • VIII. Küstrin, Bärwalde, Zellin und Quartschen, S. 1.
    • IX. Zehden, Mohrin und Schönfließ, S. 65.
    • X. Drossen, Reppen und Zielenzig, S. 124.
    • XI. Königsberg, S. 173.
    • XII. Marienberg, S. 443.


  42. PESTALOZZI-VEREIN BRANDENBURG (Herausgeber, 1900):
    Die Provinz Brandenburg in Wort und Bild. (Nachdruck)
    Augsburg 2001: Weltbild Verlag. ISBN:
    3-86047-209-7. Preis: 19,80 DM.
    Das Buch enthält auf seinen 475 Seiten u. a. Beiträge zur geschichtlichen Entwicklung der Mark Brandenburg auf beiden Seiten der Oder. Einige Beschreibungen betreffen die Neumark: Die Urgeschichte der Neumark (S. 341), das Netzebruch (S. 352), die Städte Crossen (S. 387), Driesen (S. 353), Drossen (S. 364), Guben (S. 397), Liebenau (S. 378), Mohrin (S. 358), Schwiebus (S. 372), Tamsel (S. 360) und Züllichau (S. 367).

  43. FRANK STEINKE (1993–2008):
    Der Brandenburger Landstreicher – Die Geschichte Brandenburgs (Berlin).
    Auf diesen Seiten gibt es auch viele alte Fotos aus der ehemaligen Neumark (Ost-Brandenburg) – auch von Woldenberg.


    Neumark (Lebuser Land)   

  44. Die Neumarck – Historische Karte von um 1640 (0,4 MByte).
    Diese Karte ist ein Ausschnitt aus einer historischen Karte des Brandenburger Landes. Diese stammt aus dem berühmten Blaeu-Atlas "Theatrum Orbis Terrarum, sive Atlas Novus" von Johannes Blaeu (Amsterdamer Kartograph) aus dem 17. Jahrhundert.
    Quelle: Alle Karten des 1. Bandes (Europa) des Blaeu-Atlas sind von der University of California (UCLA) digitalisiert und ins Internet gestellt worden. Der hier präsentierte Ausschnitt der Karte Nr. 16 wurde beschnitten und bildtechnisch etwas nachbearbeitet, um die alten Ortsnamen besser lesbar zu machen.

  45. Neumark (Landschaft) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Eine kurze Darstellung der Geschichte der Neumark.

  46. Neumark.pl – Internetführer für die Neumark in Westpolen (DE/PL/EN).
    Hier findet man fast alles an nützlichen Informationen für eine Reise in die frühere Neumark.

  47. Foto-Galerie Neumark (khd-research.net).

  48. PAUL VON NIEßEN (1903):
    Geschichte der Neumark im Zeitalter ihrer Entstehung und Besiedlung
    .
    xxx: xxx Verlag.

  49. Neumark – In GenWiki, der Info-Quelle für Familienforscher.

  50. Neumark – Infos des Vereins für Geschichte der Neumark.

  51. Wojewodschaft Lebus – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  52. Prussian Poland – Infos über das Preußische Polen (EN).

  53. The Lubuskie Region (PolandPoland.com).
    Eine Beschreibung des Lebuser Landes (Neumark) mit weiterführenden Links und einigen Fotos.

  54. MAX REHBERG (1925):
    Im Dragetal.
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1926, Seite 34–37.

  55. The Drawa National Park (PolandPoland.com).
    Eine kurze Beschreibung des Drage-Nationalparks bei Hochzeit (Stare Osieczno).

  56. Forests in Western Poland (PolandPoland.com).
    Beschreibung der schönsten Wälder in der früheren Neumark und in Pommern.

  57. The Notecka Forest – Schweriner Forst (PolandPoland.com).
    Ein riesiges, 100.000 Hektar großes Waldgebiet zwischen Netze und Warthe.

  58. The Lubuskie Lakes (PolandPoland.com).
    Einige Informationen über die schönsten Seen Westpolens.


    Pommern / Pomorskie   

  59. Informations-System Pommern – Pommern in Zahlen und Namen.
    Das ist ein Portal der Pommerschen Forschungsgemeinschaft, das im Jahr 2011 startete.

  60. Stettin – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  61. Szczecin (Stettin/Oder) – Offizielle Homepage der Stadt (PL/DE/EN).

  62. Foto-Galerie Stettin (khd-research.net).

  63. Stolp.de – Beispiel für eine umfangreiche Internet-Präsentation (Pommern).
    Interessant sind die Foren, in denen eine Diskussion zu Pommern-Themen stattfindet.

  64. Pommernseiten.de – Verzeichnis von Internetseiten, die sich mit Pommern befassen.

  65. Pommerscher Kreis- und Städtetag.

  66. Pommern – Homepage von Heinz-Dieter Donicht (DE/EN).
    Vieles – auch Foren – zur Familienforschung über „Pommersche Leute in aller Welt“.

  67. Foto-Galerie Pommern (khd-research.net).

  68. MARTIN WEHRMANN (1904–1906):
    Geschichte von Pommern – In 2 Bänden
    .
    xxx: Gotha-Verlag.

  69. Pommern in den Grenzen von 1937 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde 1956 nachgedruckt.

  70. DIETRICH SCHRÖDER (2003):
    Unser Pommerland – Zusammengestellte Inhaltsverzeichnisse (1912–1925).
    Es derzeit unklar, welche Bibliothek die Ausgaben dieser Monatsschrift archiviert hat.

  71. HELMUT LINDENBLATT (1984 + 2004):
    Pommern 1945.

  72. HIAZINTUS:
    Aquarelle aus Pommern.
    Jacek Bublewicz aus dem polnischen Koczala (Flötenstein) malt und verkauft unter seinem Künstlernamen Hiazintus hervorragende Aquarelle mit Landschaften sowie Szenerien aus Städten und Dörfern des früheren Pommern und Westpreußen.  [Aquarell-Beispiele 1]  [Aquarell-Beispiele 2]
    E-Mail: hiazintus (at) hiazintus.com
    Hinweis: Die Hiazintus-Seiten waren einige Zeit nicht erreichbar. Sie konnten aber heute (10.7.2008) wieder abgerufen werden.

  73. DEUTSCHLAND-RADIO KULTUR (2011):
    Heimatreise in die pommersche Vergangenheit – Spurensuche einer Krefelder Familie in Polen.
    Gesendet wurde diese interessante Reportage am 30. Januar 2011 um 13.05 Uhr. Die Vorfahren lebten in der Gegend von Stolp in Hinterpommern.


    Grenzmark   

    Hier sind Links zum früheren Ost-Deutschland notiert, die in keine der bislang vorhandenen Rubriken passen. Das sind vor allem Kreise der früheren Grenzmark (bei Deutschland nach dem 1. Weltkrieg verbliebenen westlichen Reste der Provinzen Posen und West-Preußen).

  74. Grenzmark Posen-Westpreußen – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  75. Kreis Deutsch Krone – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  76. Kreis Schneidemühl – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  77. Kreis Schwerin (Warthe) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  78. Netzekreis – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  79. Karten der Grenzmark (khd-research.net).

  80. Der Netzekreis – Homepage von Karl Heinz Mattheus.
    Der Kreis gehörte seit 1938 zu Pommern. Hier liegen Städte wie Kreuz oder Schönlanke. [Gästebuch]

  81. FRITZ WIESMÜLLER (2001):
    Erinnerungen an Kreuz – Kreuz an der Ostbahn (Netzekreis).


    Kreis Arnswalde   

  82. Landkreis Arnswalde – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Im Juli 2010 ist das noch immer ein recht bescheidener Artikel. Und eine Extra-Seite für die Kreisstadt Arnswalde gibt es offensichtlich auch nicht – oder ist das etwa den Wikipedia-Zensoren zum Opfer gefallen? Gibt es denn keine Arnswalder oder Historiker mit Durchblick, die das mal aufmöbeln könnten?

  83. Heimatkreis Arnswalde/Nm – In der Landsmannschaft Berlin – Mark Brandenburg e.V.
    Diese Homepage ist erst seit Anfang 2010 im Internet und noch im Aufbau.

  84. Dörfer bei Arnswalde – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 832 kByte).
    Zusammengestellt sind hier die Adressbuch-Einträge von Dörfern, Gütern und Wohnplätzen, die in der Umgebung von Arnswalde lagen. Enthalten sind derzeit diese 61 Orte: [Orts-Liste].

  85. Dieses als Text-Datei – Arnswalde-Umgebung zum Selbstsortieren (khd-research).

  86. Foto-Galerie Neuwedell (khd-research.net).

  87. Neuwedell – Eine Seite des „Brandenburger Landstreichers“ (DE).
    Hier gibt es etwas Geschichte und eine Reihe alter Fotos der Kleinstadt am „Dragesee“. Außerdem gibt es noch Links zu Seiten zu anderen Städten der früheren Neumark.

  88. Neuwedell + Dörfer bei Neuwedell – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 1 MByte).
    Zusammengestellt sind hier die Adressbuch-Einträge von Dörfern, Gütern und Wohnplätzen, die in der Umgebung von Neuwedell lagen. Zugefügt sind die Einwohner von Neuwedell selbst. Enthalten sind derzeit diese 67 Orte: [Orts-Liste].

  89. Dieses als Text-Datei – Neuwedell-Umgebung zum Selbstsortieren (khd-research).

  90. Kreis Arnswalde – Adressbuch von 1924/25 – In GenWiki, der Info-Quelle für Familienforscher.
    Das ist eine reine Text-Datei, in der mit dem Browser nach Orten und Namen gesucht werden kann.

  91. Kreis Arnswalde – Homepage von Norbert Gschweng (DE).
    Die Seite enthält eine tabellarische Übersicht der Orte und Wohnplätze im Landkreis Arnswalde mit weiterführenden Links.

  92. Hitzdorf – Kreis Arnswalde – Homepage von Silke Lüders (DE).
    Die Seite enthält u. a. eine Liste der Hitzdorfer sowie einen Dorfplan.

  93. HANS-GEORG FURIAN (1937):
    Festschrift zur 700-Jahr-Feier von Kürtow am 23. Mai 1937.
    Das Dorf Kürtow liegt im Kreis Arnswalde. Es ist ein neumärkisches Dorf, von dem die Entstehung sehr genau bekannt ist. In der Festschrift von 1937 ist diese Entstehungsgeschichte beschrieben.


    Kreis Friedeberg   

  94. Landkreis Friedeberg – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  95. Heimatkreis Friedeberg/Nm – In der Landsmannschaft Berlin – Mark Brandenburg e.V.
    Diese Homepage gibt es auch 2010 noch immer nicht – warum?

  96. Dörfer bei Friedeberg – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 436 kByte).
    Zusammengestellt sind hier die Adressbuch-Einträge von Dörfern, Gütern und Wohnplätzen, die in der Umgebung von Friedeberg lagen. Enthalten sind derzeit diese 60 Orte: [Orts-Liste].

  97. Dieses als Text-Datei – Friedeberg-Umgebung zum Selbstsortieren (khd-research).

  98. N N (ca. 1938):
    Alphabetisches Gewerbe-Verzeichnis des Kreises Friedeberg Nm
    .
    Verlag: xxx. Der Stand der Einträge ist 1936/37. Der Herausgeber besitzt davon eine (schlechte) verkleinerte Kopie – so ziemlich unleserliich. Dennoch ist daraus manches entnehmbar. Aber leider kann das nicht (per OCR-Software) digitalisiert werden. Im Internet wurde dieses Verzeichnis bislang (2010) nicht gefunden. [Anfragen dazu stellen]

  99. N N (1907):
    Heimatkunde des Kreises Friedeberg Nm
    . (49 Seiten)
    Verlag: W. Vahl, Friedeberg Nm.

  100. Landkreis Friedeberg – Verwaltungsdaten.
    Das ist auch ein komplettes Ortsverzeichnis des Kreises Friedeberg (Stand von 1939). Auch findet man hier die Einwohnerzahlen aller Städte und Dörfer des Kreises.

  101. WALTER KRUPINSKY & ERICH SCHULZ (xxx):
    Kreis Friedeberg / Neumark – Erinnerungen in Wort und Bild
    .
    xxx: xxx Verlag. Preis: xxx Euro.

  102. Kreis Friedeberg – Homepage von Norbert Gschweng (DE).
    Die Seite enthält eine tabellarische Übersicht der Orte und Wohnplätze im Landkreis Friedeberg mit weiterführenden Links.

  103. Kreis Friedeberg – Homepage von Gunthard Stübs (DE).


    Friedeberger Heimatkalender   

  104. G. MIROW (1915–1938):
    Heimatkalender für den Kreis Friedeberg Neumark.
          Friedeberger Heimat-Kalender 1926
    ^   Schon etwas zerfleddert ist er – der Heimat- Kalender von 1926 (Titelblatt). 11 der Heimat- Kalender aus der Zeit von 1916–1931 sind überliefert und nun im persönlichen Besitz des Herausgebers dieser Seiten.   (Verkl. Repro: 2007 – khd)
    Heraugegeben vom Kreis-Ausschuß des Kreises Friedeberg. Dieser
    Heimatkalender erschien mit vielen Artikel von 1916 bis 1931 und 1939.
    Einige Kalender befanden sich im Nachlaß meiner Verwandten. Die bislang hier notierten Inhaltsangaben zu den einzelnen Jahrgängen sind auf eine extra Seite umgezogen. Notiert sind dort:


  105. Heimat-Kalender 1916.

  106. Heimat-Kalender 1917.

  107. Heimat-Kalender 1918.

  108. Heimat-Kalender 1919.

  109. Heimat-Kalender 1920.

  110. Heimat-Kalender 1921.

  111. Heimat-Kalender 1922.

  112. Heimat-Kalender 1923.

  113. Heimat-Kalender 1924.

  114. Heimat-Kalender 1925.

  115. Heimat-Kalender 1926.

  116. Heimat-Kalender 1928.

  117. Heimat-Kalender 1929.

  118. Heimat-Kalender 1930.

  119. Heimat-Kalender 1931.

  120. Heimat-Kalender 1939.


    Landsberg / Gorzów Wielkopolski   

          Landsberg
    ^  Wappen Landsbergs
  121. Gorzów Wielkopolski (Landsberg/Warthe) – Offizielle Homepage der Stadt (PL).

  122. Landsberg an der Warthe – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  123. Landsberg a.d. Warthe – Portal von Wolfgang Pokorny (Berlin).
    Hier findet man neben Adreßbüchern auch Geschichten aus dem Landkreis Landsberg und der Umgebung.

  124. Foto-Galerie Landsberg (khd-research.net).

  125. Heimatblatt – der ehem. Kirchengemeinden Landsberg/Warthe Stadt und Land.
    Eine regelmäßige Publikation des Bundesarbeitsgemeinschaft Landsberg/W. e.V. (Vlotho).
    Neuere Hefte des Heimatblatts sind im Internet als PDF-Dokumente erhältlich [Ed-20.7.2011: Leider ist nunmehr unter der Domain "wentzellgt.de" gar nichts mehr zu finden]:



    Arnswalde / Choszczno   

          Arnswalde
    ^  Wappen Arnswaldes
  126. Arnswalde (Choszczno) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).

  127. Choszczno (Arnswalde) – Offizielle Homepage der Stadt (PL).

  128. Foto-Galerie Arnswalde (khd-research.net).

  129. Arnswalde – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 328 kByte).
    Da es im Internet ein solches Verzeichnis der Kreis-Stadt Arnswalde überhaupt noch nicht gab, wurde es hier 2010 im Rahmen der Woldenberg/Neumark-Präsentation erstmalig angefertigt. Denn durch das Aufzeigen der Kontexte der Wohnorte (Nachbarn etc.) ist es nicht nur für Familienforscher interessant. Hinweise zur Verbesserungen sind stets willkommen. (Erstpublikation: 3. Edition – 1.7.2010).

  130. Dieses als Text-Datei – Arnswalde-Adressen zum Selbstsortieren (khd-research).


    Friedeberg / Strzelce Krajenskie   

          Friedeberg
    ^  Wappen Friedebergs
  131. Friedeberg (Strzelce Krajenskie) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  132. Strzelce Krajenskie (Friedeberg) – Offizielle Homepage der Stadt (PL + EN).

  133. Foto-Galerie Friedeberg (khd-research.net).

  134. Friedeberg – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 316 kByte).
    Da es im Internet ein solches Verzeichnis der Kreisstadt überhaupt noch nicht gab, wurde es hier 2010 im Rahmen der Woldenberg/Neumark-Präsentation erstmalig angefertigt. Denn durch das Aufzeigen der Kontexte der Wohnorte (Nachbarn etc.) ist es nicht nur für Familienforscher interessant. So manche (Familien-) Erzählungen lassen sich damit verifizieren. Hinweise zur Verbesserung sind stets willkommen. (Erstpublikation: 26. Edition – 29.6.2010).

  135. Dieses als Text-Datei – Friedeberg-Adressen zum Selbstsortieren (khd-research).

  136. Friedeberg – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3159 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  137. C. TREU & PAUL MÜLLER (1865 + 1909 + 1928):
    Geschichte der Stadt Friedeberg in der Neumark und des Landes Friedeberg
    .
    Friedeberg: xxx Verlag.
    Das Buch wurde nach den Quellen dargestellt bis zum Jahre 1865 vom Friedeberger Bürgermeister C. Treu (1855–1873) und später von Dr. Paul Müller verbessert und vervollständigt. Anfang des 21. Jahrhunderts gibt es die Absicht, eine neue ergänzte Auflage herauszugeben.

  138. GRZEGORZ GRALINSKI (2005):
    Strzelce Krajenskie / Friedeberg in der Neumark – Geschichte einer Stadt. (Strzelce)
    Gorzów Wlkp.: Media-Serwis. ISBN: 83-908932-3-1. Preis: xxx Euro.
    Die 165-seitige deutsche Übersetzung dieses Buches mit vielen Fotos und Karten kann im Internet durch Anklicken des Titels heruntergeladen werden (PDF-Format, rund 6,2 MByte). Es ist im Rahmen des EU-Projekts „Pro Europa Viadrina“ entstanden.

    Besonders interessant sind die Beschreibung der Entwicklung und des Wiederaufbaus in den ersten Nachkriegsjahren, da bislang in Deutschland über Einzelheiten der Zeit nach dem Januar 1945 wenig bekannt ist. In Dobiegniew (Woldenberg) dürfte es damals nicht viel anders abgelaufen sein. Natürlich wäre es schön, wenn es zu Dobiegniew einen ähnlichen Report geben würde.
    Auszüge  [Leben in der Nachkriegszeit]  [Anfänge polnischer Verwaltung]  [Zeit der Wandlungen

  139. Friedeberg – Homepage von Norbert Gschweng (DE).

  140. Strzelce Krajenskie (Friedeberg) – Homepage von xxx Yendrec (PL + DE).


    Driesen / Drezdenko   

          Driesen
    ^  Wappen Driesens
  141. Driesen (Drezdenko) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  142. Foto-Galerie Driesen (khd-research.net).

  143. Driesen – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 256 kByte).
    Da es im Internet ein solches Verzeichnis der Stadt Driesen überhaupt noch nicht gab, wurde es hier 2010 im Rahmen der Woldenberg/Neumark-Präsentation erstmalig angefertigt. Denn durch das Aufzeigen der Kontexte der Wohnorte (Nachbarn etc.) ist es nicht nur für Familienforscher interessant. Hinweise zur Verbesserung sind stets willkommen. (Erstpublikation: 5. Edition – 29.7.2010).

  144. Dieses als Text-Datei – Driesen-Adressen zum Selbstsortieren (khd-research).

  145. Dörfer bei Driesen – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 328 kByte).
    Zusammengestellt sind hier die Adressbuch-Einträge von Dörfern, Gütern und Wohnplätzen, die in der Umgebung von Driesen lagen. Enthalten sind derzeit diese 46 Orte: [Orts-Liste].

  146. Dieses als Text-Datei – Driesen-Umgebung zum Selbstsortieren (khd-research).

  147. Driesen (West) – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3160 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  148. Driesen (Ost) – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3161 von xxx (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  149. Driesen – Homepage von Norbert Gschweng (DE).

  150. Driesen – Homepage von Ingolf Vogel (DE).

  151. Drezdenko (Driesen) – Offizielle Homepage der Stadt (PL + EN).

  152. ADOLF RECKLING (1898):
    Geschichte der Stadt Driesen.
    Berlin: xxx Verlag.

  153. D REESEMANN (1930):
    Zahlen aus der Entwicklung Driesens (1091–1908).
    In: Friedeberger
    Heimat-Kalender 1931, Seite 29–30.


    Dobiegniew / Woldenberg   

          Dobiegniew
    ^  Wappen von Dobiegniew
  154. Dobiegniew – Im polnischen Wikipedia, der freien Enzyklopädie (PL).

  155. Dobiegniew (Woldenberg) – Offizielle Homepage der Stadt (PL).
    Mißlich ist, daß das Informations-Angebot nicht auch in Englisch präsentiert wird.
    E-Mail der Stadtverwaltung: urzad@dobiegniew.pl .
    Telefon der Stadtverwaltung: 0048-95 - 761 10 01.
    Fax der Stadtverwaltung: 0048-95 - 761 10 01.

  156. Parafia Dobiegniew – Kath. Kirchgemeinde Dobiegniew (PL).

  157. Foto-Galerie Dobiegniew (khd-research.net).

  158. Dobiegniew – Karte der Stadt und Umgebung (2006).

  159. Dobiegniew – Aktuelle Luftfotos (um 2000).
    Die Fotos sind mit den früheren Bezeichnungen aus dem alten Woldenberg kommentiert.

  160. Rund-um-Blick auf Dobiegniew – Vom Kirchturm (Juni 2005).

  161. Dobiegniew (PolandPoland.com).
    „Dobieginiew is a small fairly unattractive town in the western province of Lubuskie in present day Poland“, schreiben die polnischen Autoren dieser Webseite. Hingegen sei der bei Osieczno (Hochzeit) an der Drawa (Drage) gelegene herrliche „Drawa National Park“ (Drawienski Park Narodowy) sehenswert.

  162. Satelliten-Foto – Dobiegniew und südöstliche Umgebung um 2000 (Google Earth).

  163. Muzeum Woldenberczyków — Museum zum Kriegsgefangenenlager OfLag II C Woldenberg.
    Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 10.00–16.00 Uhr, Samstag–Sonntag 10.00–14.00 Uhr.
    Anschrift: 66-520 Dobiegniew, ul. Gorzowska 11.
    E-Mail: muzeum@dobiegniew.pl
    Telefon: 0048–95-761 10 95.
    [Das Woldenberger Kriegsgefangenenlager]


    Woldenberg / Dobiegniew   

          Woldenberg
    ^  Wappen Woldenbergs
  164. N N (1939):
    Deutsches Städtebuch – Band I: Nordostdeutschland
    .
    Stuttgart + Berlin: W. Kohlhammer Verlag.
    In diesem Buch befindet sich ein sehr ausführlicher Eintrag mit sehr vielen Daten und Fakten über Woldenberg (Neumark). [Abschrift des Eintrags]

  165. Woldenberger Zeitung – hieß später „Woldenberger Ostmärkische Zeitung“.

  166. Woldenberg (Dobiegniew) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie (DE).

  167. K-H DITTBERNER (ab 2000):
    Woldenberg in der Neumark – Dobiegniew (Leitseite im khd-research.net).
    Ein Internet-Portal, das zum Erinnern und Brückenbauen zwischen Polen und Deutschen anregen will.

  168. Woldenberg-Themen — Zusammenstellungen (khd-research).
    Auf verschiedenen Seiten werden Themen, die Woldenberg betreffen, ausführlicher behandelt. Inzwischen sind das 16 Web-Seiten. Die Liste in der Site-map sagt, was es alles gibt.

  169. Woldenberg-Gästebuch – Forum für die Neumärker (khd-research.net).
    Ein solches Forum für den Austausch von Informationen gab es bislang im Internet nicht. Deshalb wurde es als moderiertes Forum am 15.8.2007 gestartet und enthält inzwischen viele interessante Einträge (Postings). Ein Besuch lohnt sich also.
    [Eintragen/Posten] [Index] [2007] [2008] [2009] [2010] [2011] [2012] [2013] [2014]

  170. Foto-Galerie Woldenberg (khd-research.net).
    Bislang konnten mit über 350 alten Fotos 26 Galerie-Seiten zusammengestellt werden.

  171. Woldenberg – Adressbuch von 1924 (PDF-Datei, 248 kByte).
    Dieses Verzeicnis wurde total überabeitet und manches ergänzt. Es ist bislang das vollständigste Einwohner-Verzeichnis im Internet, auch wenn es bei einigen Straßen erhebliche Lücken gibt. Hinweise zur Verbesserung sind stets willkommen. (Erstpublikation: 44. Edition – 22.6.2010).

  172. Dieses als Text-Datei – Woldenberg-Adressen zum Selbstsortieren (khd-research).

  173. Dörfer bei Woldenberg – Adressbuch von 1925 (PDF-Datei, 308 kByte).
    Zusammengestellt sind hier die Adressbuch-Einträge von Dörfern, Gütern und Wohnplätzen, die in der Umgebung von Woldenberg lagen. Enthalten sind derzeit diese 53 Orte: [Orts-Liste].

  174. Dieses als Text-Datei – Woldenberg-Umgebung zum Selbstsortieren (khd-research).

  175. Woldenberg – Adressbuch von 1924 (obsolete PDF-Datei, 174 kByte).
    Leider sind auch Lücken und Fehler enthalten: So heißt der Wohnplatz „Bayershof“ – nicht „Beyershof“. Marie Dittberner, geb. Bayer wohnte 1924 ganz sicher in der Friedeberger Straße 10, wo sie aber in der Liste fehlt. Die angegebene „Wollstraße“ muß „Wallstraße“ heißen. Und das „Riedertor“ gibt es nicht. Es ist das „Niedertor“. Vermutlich hat hier ein OCR-Teufelchen bei der digitalen Texterfassung zugeschlagen.
    [Quelle: Dieses PDF-Doc gefunden bei Bernd Schulz am 29.10.2006]

  176. HERBERT PROCHNOW (1983 + 1984):
    Plan von Woldenberg – Mit Informationen (1943).
    Bekannt sind 2 Fassungen von 1983 und die ergänzte von 1984, die beide als Vergrößerungen zur Verfügung stehen (jeweils um 1,5 MByte):
    [Plan von 1983] [Plan von 1984]

  177. Woldenberg – Amtliches Meßtischblatt Nr. 3060 von 1934 (1:25.000).
    Frankfurt am Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 6,50 Euro.

  178. Woldenberg und Umgebung – Topographische Karte (vor 1945).

  179. Woldenberg – Die Seenlandschaft (Karte).

  180. Woldenberg – Im Lebuser Land (Karte).

  181. Woldenberg – Das Modell (entstanden 1958/59).

  182. Geschichte Woldenbergs und des Kreises Friedeberg (khd-research.net).

  183. Woldenberg – Homepage von Bernd Schulz (DE).

  184. Darstellungen zu Woldenbergs Stadtgeschichte (Bernd Schulz).

  185. Bürger und Ratsmitglieder in Woldenberg 1643–1704 (GenWiki).
    Die Informationen stammen aus dem im Jahre 1508 angelegten Woldenberger Stadtbuch und wurden 1938 vom Verein für Geschichte der Neumark erstmals publiziert.

  186. Gewerbesteuerliste 1841 der Stadt Woldenberg.

  187. 700 Jahre Woldenberg – Erinnerungen.
    Erschienen ist das in der Reihe der „Friedeberger Heimatbriefe“ im Jahr 1998 (vermutlich in der Nr. 49).

  188. Hermsdorf – Kreis Friedeberg (Norbert Gschweng).
    Hermsdorf liegt etwa westlich von Woldenberg.

  189. Wutzig – Kreis Friedeberg (Norbert Gschweng).
    Das Dorf Wutzig liegt etwa westlich von Woldenberg.

  190. PAUL VAN NIEßEN (1893):
    Geschichte der Stadt Woldenberg i. N.
    Stettin: Kommissionsverlag von Johs. Burmeisters Buchhandlung.
    Das 511-seitige Buch entstand mit Unterstützung des Vereins für Geschichte der Neumark und der Stadt Woldenberg. Herausgegeben wurde es von der Falbeschen Stiftung beim Königlichen und Gröningschen Gymnasium zu Stargard in Pommern. Preis antiquarisch (2009): 200,00 Euro.
    Beschrieben werden: Mühlen, Brauerei, Stadtverfassung, Finanzen, Gerichtswesen, Seidenbau (S. 347–349), Kirche, Schulwesen, Burglehen u.a.m. – Beilagen: u.a. Bürgermeister, Prediger, Bevölkerungsziffern, Nachrichten über einige ältere Mitglieder der Familie Falbe.
    Es konnte festgestellt werden, daß das an der Harvard University (USA) vorhandene Exemplar am 25. Nov. 2008 (von Google) digitalisiert worden ist. Leider war das Ergebnis im Februar 2010 nicht im Internet auffindbar. [
    Bei Google-Books]
    Auszüge: [Aus der Zeit der Gründung]   [Zur Namensgebung]   [Prediger]  

  191. A GRÜNWALD (1925):
    Wo ist die Woldenberger Stadtmauer geblieben?
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1926, Seite 57–61.

  192. A GRÜNWALD (1930):
    Woldenberg um 1850 – Die Geschichte eines Bildes.
    In: Friedeberger Heimat-Kalender 1931, Seite 31–33.

  193. BRUNO PROCHNOW (Herausgeber, 1931):
    Festschrift zur 50-Jahr-Feier des Männer-Turnvereins Woldenberg – Am 4., 5. und 6. Juli 1931
    .
    Woldenberg/Nm.: Otto Altermann.
    In dieser 48-seitigen Broschüre sind eine Vielzahl von Namen aus dem regen Vereinsleben angegeben.

  194. DR MARTIN SCHENK (vor 1945):
    Dr. Martin Schenk war Zahnarzt in Woldenberg und Heimatforscher. Er hat diverse Aufsätze und Berichte verfaßt sowie fotografiert. In den 1950er- und 1960er-Jahren hat er mindestens zweimal Woldenberg in der Nachkriegszeit bereist. Die meisten Fotos vom zerstörten Woldenberg in der
    Dobiegniew-Galerie 2 sind bei diesen Reisen entstanden. Außerdem enthält diese Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation von ihm die folgenden Beiträge:

  195. HELMUT LINDENBLATT (1984):
    Pommern 1945.
    In diesem Buch sind auch die chaotischen Ereignisse von Anfang 1945 im Kreis Friedeberg und um Woldenberg dokumentiert. Denn der Kreis Friedeberg gehörte seit dem 1.10.1938 nicht mehr zur Neumark (Ost-Brandenburg), sondern zu Pommern. Berichte über den Panzer-Vorstoß der Russen bei Hochzeit mit einer genauen Karte und die Flucht aus Woldenberg und Umgebung sowie dem Kreis Friedeberg sind auf den Seiten 67–102 zu finden. Wer darüber Genaueres erfahren möchte, sollte sich unbedingt dieses Buch kaufen (war Anfang 2008 noch als Nachdruck im Buchhandel erhältlich).
    Auszug:  [Russen besetzen Woldenberg

  196. K-H DITTBERNER (2000–2013):
    Der Woldenberg-Report.
    Erinnerungen an eine Kleinstadt in der Neumark mit vielen Fotos.
    Toronto + später Houston: khd-research, Online-Publication, mehr als 100 Web-Seiten.

  197. HORST RAU (2002):
    Es war einmal in Woldenberg... – Eine Text-Sammlung auf fast 140 Seiten (PDF).
    Eine Sammlung von Geschichten, Fakten, Berichten und Erzählungen zur Erinnerung an die Zeit in der Woldenberger Heimat, um sie der interessierten Nachwelt zu erhalten. Leider gab es davon bis 2014 keine präsentierbare Digital-Fassung. Deshalb wurden bis dahin nur einige der Geschichten nach HTML- Aufarbeitung ins Internet gebracht:
    Im März 2014 konnte via FORUM Kontakt zu Herrn Rau aufgenommen werden. Seit dem 21.3.2014 ist nun die komplette Woldenberg-Sammlung von Texten online. Leider wurden vom Autor/Sammler nicht immer die Quellen angegeben.

  198. K-H DITTBERNER (2006–2009):
    Das war Bayers Hof.
    Ein Bauernhof bei Woldenberg in der Neumark und seine Geschichte.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 13 Seiten.

  199. K-H DITTBERNER (2010):
    Flucht aus Woldenberg 1945.
    Erinnerung an die Flucht vor den Russen.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 10 Seiten.

  200. GREGOR STACH + NADJA MESSERSCHMIDT (Herausgeber, 2014):
    Drei Tage in Woldenberg.
    Eine Dokumentation des Symposiums „Woldenbergs Kinder werden 80“ vom Juni 2013.
    Berlin: Verlag C & N (178 Seiten).
    ISBN: 978-3-939953-24-1, Preis: 15,00 Euro. [DNB-Infos]

    Das Buch kann auch direkt beim Verlag bestellt werden: Verlag Chirita & Norz GbR, Hohenstaufenstr. 8, 10781 Berlin. Es kommt dann per Post ins Haus. Der Preis erhöht sich ums Porto.


    Karten & Pläne   

    Weitere Links zu wichtigen Karten, Stadtplänen und Umgebungskarten sind auch in den jeweiligen Rubriken notiert.

  201. Karten-Verzeichnis – Verzeichnis aller im Rahmen dieser Woldenberg/Neumark-Präsentation veröffentlichten Karten, Pläne und Kartenausschnitte (khd-research).

  202. Digital Historical Maps – Digitale historische Karten (Uni Mainz).
    Von diesem IEG-MAPS-Server gibt es u. a. Karten zur politischen Entwicklung Deutschlands seit 1812.

  203. Deutsches Reich 1870 – Historische Landkarte.

  204. Deutsches Reich 1917 – Historische Landkarte.

  205. Nordost-Deutschland (Westlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende
    .
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Schleswig und zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Helgoland/Lüneburg, im Osten bis Kreuz/Belgard.
    [Repro der Neumark-Karte]

  206. Nordost-Deutschland (Östlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende.
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Memel und zur Ostsee mit der Danziger Bucht, im Süden bis Posen, im Westen bis Kolberg/Driesen, im Osten bis Suwalki/Augustow.
    [
    Repro der Ostpreußen-Karte]

  207. Nordost-Deutschland (Südlicher Teil) – Faltkarte (1:1.000.000).
    Leipzig: Geographische Anstalt Wagner & Debes. In:
    KARL BÆDEKER (1911):
    Nordost-Deutschland nebst Dänemark – Handbuch für Reisende.
    Leipzig: Karl Bædeker (30. Auflage).
    Die Karte reicht im Norden bis Berlin/Posen, im Süden bis Prag/Ratibor, im Westen bis Magdeburg/Naumburg, im Osten bis Kattowitz.

  208. Polen 1 (Nordwest, Pommern, Ostseeküste) – Faltkarte (1:300.000).
    Stuttgart: Falk-Verlag + RV-Verlag (7. Auflage, #07010002, also vermutlich von 2002).
    ISBN:
    3-575-11151-0. Preis: 14,90 DM.
    Die Karte ist der 1. Teil eines 4-teiligen Karten-Sets. Sie reicht im Norden bis zur Ostsee, im Süden bis etwa zu einer Linie Frankfurt/Oder — Posen (Poznan), im Westen bis zur Oder, im Osten bis etwas hinter Elbing (Elblag). Leider sind die Namen in diesem Kartenwerk nur in Polnisch angegeben.

  209. Pommern in den Grenzen von 1937 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde 1956 nachgedruckt.
    Vorhandene Karten-Ausschnitte:  [Belgard] [Bernstein] [Dramburg] [Driesen] [Falkenburg] [Friedeberg] [Körlin] [Neuwedell] [Tempelburg] [Woldenberg]

  210. Pommern in den Grenzen von 1938 – Topographische Karte (1:300.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    Die Karte zeigt bereits die neue Zuordnung der Kreise, wie sie ab dem 1. Oktober 1938 galt. Sie reicht im Norden bis zur Ostsee mit der Insel Rügen, im Süden bis Berlin/Küstrin, im Westen bis Rathenow, im Osten bis Bromberg/Hohensalza und wurde nach 1945 nachgedruckt.
    Vorhandene Karten-Ausschnitte:  [Arnswalde] [Bärwalde/Nm] [Bahn] [Berlinchen] [Greifenhagen] [Königsberg/Nm] [Küstrin] [Landsberg/Warthe] [Pyritz/Pm] [Schwerin/Warthe] [Soldin] [Stettin] [Wangerin] [Zachan]

  211. Neumark 1911 (700 kByte).
    Ein Auszug aus: *.

  212. Das Lebuser Land – Der Kern der Neumark.

  213. Arnswalde – Schloppe – Friedeberg/Nm. – Amtliches Großblatt Nr. 54 von 1938 der Karte des Deutschen Reiches (1:100.000).
    Frankfurt am Main:
    Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Preis: 7,00 Euro.
    Diese 1-cm-Karte enthält auch Woldenberg und Umgebung.

  214. Woldenberg und Umgebung – Topographische Karte (vor 1945).

  215. Dobiegniew – Karte der Stadt und Umgebung (2006).

  216. Bundesamt für Kartographie und Geodäsie – Kauf von Nachdrucken historischer Karten.
    Online bestellt werden können: Topographische Karten im Maßstab 1 : 25.000 ("Meßtischblätter") und Karten des Deutschen Reiches im Maßstab 1 : 100.000 sowie Kreiskarten.

  217. Landkartendienst-Lupp – Verkauf historischer Karten und Pläne.


    Erzählungen & Berichte   

  218. Sagen & Märchen aus der Neumark – Eine ganz kleine Auswahl:


  219. DR MARTIN SCHENK (1924):
    Dorf Linde – Nach einer Sage aus Woldenbergs Umgebung. (22 Seiten)
    Druck & Verlag: Otto Altermann, Woldenberg.

  220. DR MARTIN SCHENK (1924):
    Zacharias – Erzählung aus der Zeit von Woldenbergs letztem, großem Brande. (26 Seiten)
    Druck & Verlag: Otto Altermann, Woldenberg.

  221. DR MARTIN SCHENK (1925):
    Jacob Frey – Ein Justizmord aus Woldenbergs Geschichte. (24 Seiten)
    Druck & Verlag: Otto Altermann, Woldenberg.

  222. DR MARTIN SCHENK (1925):
    Wie der kleine Peter Woldenberg vom Feinde befreite – Eine Erzählung aus dem 30-jährigen Kriege. (22 Seiten)
    Druck & Verlag: Otto Altermann, Woldenberg.

  223. DR MARTIN SCHENK (1926):
    Werder-Krüger – Erzählung aus der Zeit von Preußens Niedergang. (24 Seiten)
    Druck & Verlag: Otto Altermann, Woldenberg.

  224. URSULA ZIEBARTH (1979):
    Ein Kinderspiegel – Mit einem Kapitel über Woldenberg.
    München: Verlag R. Piper & Co. ISBN:
    3-492-02480-7.
    [Das Woldenberg-Kapitel]

  225. GERT BRAUER (1999):
    Was vergangen, leuchtet lange noch zurück – Ein ostdeutscher Lebensweg 1931–1961.
    xxx: Snayder Verlag. ISBN:
    3-932319-98-2.
    In dem Buch beschreibt der Autor u. a. das Leben auf dem Einzelgehöft „Birkenhof“ bei Woldenberg. Außerdem berichtet er detailliert über die Flucht mit Pferd und Wagen in einem Treck aus Woldenberg vor der Roten Armee, die Ende Januar 1945 begann und erst im Mai 1945 in Schleswig-Holstein enden sollte. Dieser „Birkenhof“ lag dicht an der Chaussee nach Hochzeit in der Nähe des in Karten eingezeichneten „Karolinenhof“ (der im Meßtischblatt von 1934 zugefügte rote Name „Birkenhof“ steht etwas zu hoch). [mehr]

  226. DIETHARD H KLEIN + HEIKE ROSBACH (Herausgeber, 2002):
    Pommersches Hausbuch – Pommern und die Neumark in Sagen und Geschichten, Erinnerungen und Berichten, Briefen und Gedichten
    . (Gebundene Ausgabe)
    xxx: Husum Verlag. ISBN: 3-88042-435-7. Preis: ca. 16 Euro.

  227. KARL-HEINZ BEHRENDT (2002):
    Spuren unter der Haut – Reflexionen wahrer Begebenheiten.
    xxx: Books on Demand. ISBN: 3-8311-3742-0. Preis: 15,00 Euro.
    Das Buch enthält einen Bericht vom Überlebenskampf im Woldenberger Lager: [Auszug].

  228. JÖRG LÜDERITZ (Herausgeber, 2004):
    Neumärkisches Lesebuch – Landschaften und Menschen im östlichen Brandenburg.
    Berlin: Trescher Verlag (312 Seiten). ISBN: 978-3-89794-043-7. Preis: 14,95 Euro.
    Mit mehr als 100 Texten präsentiert dieses Lesebuch einen Querschnitt aus Lyrik, Prosa, Erinnerungen und Briefen. Es vermittelt in den Natur-, Landschafts- und Geschichts- Betrachtungen die unterschiedlichsten Eindrücke über eine kaum bekannte Region. Es ist die erste Anthologie dieser Art zur Neumark.

  229. HEINZ MOHNHAUPT (2004):
    Auf steinigen Wegen – Ein autobiographischer Roman.
    Freiberg/Sachsen: Im Selbst-Verlag.

    1. Buch: Bei uns zu Haus’. (1942–1945)
    ISBN:
    3-00-013627-4, 254 Seiten. Preis: ca. 12 Euro.
    In diesem Teil des Romans berichtet der Autor (Jg. 1930) über seine Kindheit in Woldenberg und auf Bayershof in der Kriegszeit von 1942 bis zur Flucht Ende Januar 1945. Alte Woldenberger werden darin auch an viele Einzelheiten im Stadtleben erinnert.

    2. Buch: Wege ins Ungewisse. (1945–1948)
    ISBN:
    3-00-013628-2, 292 Seiten. Preis: ca. 15 Euro.
    Es folgt die Beschreibung der beschwerlichen Flucht von Bayershof mit 3 Pferde-Fuhrwerken über tiefverschneite Chausseen in Richtung Oder bis in die Gegend von Anklam. Die Rückkehr nach Bayershof im Mai 1945 und die endgültige Vertreibung Ende Juni 1945. Dem folgt die Beschreibung der schwierige Nachkriegszeit in Vorpommern.

    3. Buch: Abenteuer Erzgebirge. (1948–1952)
    ISBN:
    3-00-014584-2, 313 Seiten . Preis: ca. 16 Euro.
    Der Autor schildert seine abenteuerlichen Erlebnisse im Uranerz-Bergbau der Wismut AG, zu dem er 1948 zwangsverpflichtet worden war.

      Aktueller Hinweis:
    Diese lesenswerte Trilogie von Heinz Mohnhaupt ist wieder lieferbar. Bestellungen bitte per E-Mail an den Autor über   [„ (at) “ = @]:

    h.mohnhaupt (at) web.de.

    khd – 18. Juli 2012
     
    18.7.2012 (khd). Die interessanten Mohnhaupt-Bücher waren lange vergriffen, sind aber nun wieder lieferbar. Bestellungen können per E-Mail erfolgen (siehe Kasten). Da kommerzielle Verlage vorab reichlich ‚Druckkostenvorschuß‘ haben wollten, der unbezahlbar war, hat der Autor seine Trilogie nur in kleinen Auflagen im Selbst-Verlag veröffentlicht.

    Vielleicht übernimmt ja auch noch ein Verlag eine größere Neuauflage und das Marketing [Ed: Hallo, Firma
    Trescher in Berlin, das paßt doch prima zu Eurem Programm...]. Interessieren sollten sich auch Filmemacher für das Thema, denn die wenig fiktionale Schilderung in den beiden ersten Büchern eignet sich hervorragend für ein Drehbuch eines Kino- oder Fernseh-Films über die realen Folgen des II. Weltkriegs beim einfachen Bürger.

    Autor Heinz Mohnhaupt ist nunmehr erreichbar unter (Stand: 31.8.2011):
    h.mohnhaupt (at) web.de  (alle bisherigen E-Mail-Adressen sind obsolet).

  230. DEUTSCHLANDFUNK (2004):
    Flucht und Vertreibung – Zeitzeugen berichten.
    Hörfunk-Sendereihe des Deutschlandfunks, die am 29. November 2004 startete.
    Dazu gibt es inzwischen eine CD „Flucht und Vertreibung“:


  231. EVA WITTE (2004):
    Ogardy – Wugarten – Ein Dorf in Polen.
    Ein Dokumentarfilm über das Land zwischen Netze und Drage, der am 11.8.2004 in der ARD gesendet worden ist.

  232. GERT BRAUER (2009):
    Immer weiter, weiter . . .  – Erlebnisbericht über die Flucht von Woldenberg ins Ungewisse (27. Januar – 3. Mai 1945).
    Bis 2012 unveröffentlichtes Manuskript (107 Seiten).
    Darin berichtet der heute in Wiesbaden lebende Autor ausführlicher als in seinem Buch von 1999 über die Flucht vor der Roten Armee mit Pferd und Planwagen in einem Treck aus Woldenberg, die Ende Januar 1945 begann und erst Anfang Mai 1945 bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein enden sollte. Die Ertveröffentlichung dieses hochinteressanten Erlebnis- und Tatsachen-Berichts erfolgte inzwischen auf diesem Portal in 3 Teilen:
    [Brauer Teil I]   [Brauer Teil II]   [Brauer Teil III]  

  233. WOLFGANG ALBRECHT (2010):
    1944–1945 — Zwei Kriegsjahre, die auch mein Leben veränderten.
    Unveröffentlichte CD (2 MByte PDF, 52 Seiten mit Abbildungen) vom Dez. 2010.
    Diese CD des damals 16-jährigen thüringischen Autors aus Ohrdruf enthält auch den im Internet an anderer Stelle publizierten
    Zeitzeugen-Bericht über das russische Lager in Woldenberg.


    Geschichte   

    Hinweise und Links zur Geschichte der Städte sind in den jeweiligen Stadt-Rubriken angegeben. Hinweise zum 2. Weltkrieg inkl. Flucht und Vertreibung sind inzwischen in die neue Rubrik „Zweiter Weltkrieg“ umgezogen.

  234. THOMAS HÖCKMANN (2007):
    Europa – Periodischer Geschichtsatlas.
    Der Atlas bietet Karten von Jahr 1 – 1000 und 1100 – 2000.

  235. Deutsches Historisches Museum (Berlin).

  236. Chronik Preußens.

  237. Neumark-Literatur – Übersicht über Schriften des Vereins für Geschichte der Neumark (1891–1944).
    Die Seite enthält weiterführende Links, vor allem zu Namensregistern.

  238. Neumark-Literatur – Buch-Verzeichnis von Norbert Gschweng (Greifswald).
    Diese Aufstellung (ohne Links) enthält nicht nur Hinweise zur Geschichte, sondern auch viele Bücher, die für eine Familienforschung nützlich sein können.

  239. MARTIN ROGGE (1993):
    Von Küstrin nach Küstrin – Die Grenzöffnungen 1992.
    In: Königsberger Kreiskalender 1994.

  240. RICHARD POEPKE (2003):
    Zur Geschichte der Neumark. (Überlieferungen)
    In: Heimatblatt der ehem. Kirchengemeinden Landsberg/Warthe Stadt und Land,
    Heft 28 (Juni 2004), Seite 17–25. [Abschrift in HTML]


    Zweiter Weltkrieg   

  241. Panzer-Archiv.de – Militärische Operationen im II. Weltkrieg.
    Vor allem die verschiedenen Foren können eine wahre Fundgrube sein. So gibt es dort auch ein Forum „Schlacht um Pommern 1945“, in dem versucht wird, etwas Licht ins wahre Kriegsgeschehen von Anfang 1945 zu bringen.

  242. Lexikon der Wehrmacht – Informationen und Foren zum Fragen.

  243. Zweiter Weltkrieg (1939–1945) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  244. PETER JOUNG (Herausgeber, 1975):
    Der große Atlas zum II. Weltkrieg
    .
    München: xxx Verlag.

  245. Kriegsgefangenenlager-Liste – POW Camps (Moosburg Online).

  246. Offizierslager (OfLag) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Es sind auch einige Fakten zum „OfLag IIC – Woldenberg“ (1940–1945) angegeben.

  247. OfLag II C – In Wikipedia, the free encyclopedia.
    In diesem englischsprachigen Artikel wird auch etwas über das Lagerleben im Woldenberger Kriegsgefangenenlager berichtet.
    [Weitere Infos zum Woldenberger Lager]

  248. OfLag II C – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Diese deutschsprachige Seite zum Woldenberger Lager (Stand: 16.4.2012) enthält offensichtlich einige Fehler bei den Informationen zur Auflösung (Evakuierung) des Offizier-Lagers.
    [Weitere Infos zum Woldenberger Lager] [Infos zur Evakuierung]

  249. OfLag II C Woldenberg – Im polnischen Wikipedia.

  250. Tagebuch der Renate Brandes – Erlebnisse in Woldenberg 1945.
    [mehr dazu] [in PDF]

  251. ERNST J PROCHNOW (1945–1948):
    Woldenberg 1945 – Tagebuch-Aufzeichnungen (Teil I).
    Beschrieben werden Erlebnisse aus der Anfangszeit der Besetzung durch die Russen bis zur Vertreibung Anfang Juli 1945. Speziell fürs Web eingerichtet mit Erläuterungen, Abbildungen und Links.

  252. ERNST J PROCHNOW (1945–1948):
    Vertreibung aus Woldenberg 1945 – Tagebuch-Aufzeichnungen (Teil II).
    Beschrieben wird die Vertreibung durch die Polen mit 7-tägigem Fußmarsch bis zur Oder sowie die Flüchtlings-Odyssee danach. Speziell fürs Web eingerichtet mit Erläuterungen, Abbildungen und Links.

  253. THEODOR SCHIEDER ET AL (1954, 2005):
    Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße.
    Herausgegeben vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, Bonn.
    xxx: Deutscher Taschenbuch Verlag (Neuauflage, 3 Bände, 2208 Seiten).
    ISBN: 978-3423341851. Preis: 38,00 Euro.

    Einige ausgewählte Kapitel aus dem Band I dieses wiss. Reports mit Dokumentationen:

    Einzelberichte:

    Die gesamten Original-Dokumentationen wie Flüchtlingsberichte, Erlebnisberichte usw. sind im Bundesarchiv in Koblenz archiviert (Ost-Dokumentation).

  254. ALFRED HERHOLZ (1956):
    Unsere Erlebnisse in den Jahren 1945/46 – Flucht von Ostpreußen nach Schlangen.
    In:
    Der Gemeindebote (Schlangen/Lippe), Nr. 3/1956, Seite 18–24 und Nr. 4/1956, Seite xx–xx sowie Nr. 5/1956, Seite 11–15. Dieser Bericht steht derzeit nicht im Internet.
    Der Autor schildert eindrucksvoll die Flucht seiner Familie von Neu-Mertinsdorf (bei Bischofsburg im Kreis Allenstein in Ostpreußen) über viele Zwischenstationen in den Westen Deutschlands. Die Flucht begann am 21. Januar 1945 mit dem Räumungsbefehl und sollte erst im September 1946 nach 20 Monaten zufällig in Schlangen/Lippe enden.

  255. BORIS SEMJONOWITSCH TELPUCHOWSKI (1961):
    Die sowjetische Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
    .
    Frankfurt/Main: xxx Verlag.

  256. ULRICH SAFT (xxx):
    Krieg im Osten – Das bittere Ende jenseits der Weichsel bis Oder und Neiße
    .
    xxx: xxx Verlag.

  257. ERICH MURAWSKI (1969):
    Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee
    .
    Boppard/Rhein: xxx Verlag.

  258. HELMUT LINDENBLATT (Nachdruck 2004):
    Pommern 1945
    – Eines der letzten Kapitel in der Geschichte vom Untergang des Dritten Reiches.
    Würzburg: Flechsig Verlag. ISBN: 3-88189-480-2. Preis: 14,95 Euro.
    Der aus Woldenberg stammende Autor dokumentiert auf 402 Seiten das letzte Jahr des 2. Weltkriegs (1944/45) in Pommern. Das Buch enthält ein umfassendes Quellen- Verzeichnis sowie eine Liste weiterführender Literatur.
    [Zu Woldenberg]

  259. INES FUDEL (2004, 2005):
    1945 – Von Küstrin über Seelow (CD-ROM).
    Die Ereignisse entlang der Reichsstraße 1.
    Auf dieser CD-ROM wird in Wort, Bild und Kartenmaterial über die Kriegsereignisse des Jahres 1945 berichtet. Der umfangreiche digitale Report beginnt quasi mit der kampflosen Einnahme Woldenbergs durch die Rote Armee am 28. Januar 1945.
    Seelow: Eigenverlag Fudel. Preis: 29,95 Euro + Versandkosten. E-Mail

  260. GABRIELA SPERL + KAI WESSEL (2006):
    Die Flucht – Flucht und Vertreibung aus Ostpreußen
    . (TV-Film in 2 Teilen)
    Die Erstsendung erfolgte am 4.3.2007 und 5.3.2007 in der ARD um 20.15 Uhr.
    In der „HÖRZU“ heißt es dazu: „Es gibt wohl kaum eine Familie in Deutschland, die das Thema unberührt lässt. Millionen Schicksale, jedes für sich einmalig, in der Konsequenz aus heutiger Sicht unglaublich und doch in der Mehrzahl vergessen und verdrängt. Mehr als 60 Jahre hat es gebraucht, bis man sich hierzulande an eine ernsthafte filmische Umsetzung traute.“
    Im Handel ist dieser TV-Film auf DVD erhältlich. Preis: 19,95 Euro.

  261. WERNER H KRAUSE (2008):
    Totentanz im Oderland – Erinnerung und Dokumente. (397 Seiten)
    Der Einmarsch der Roten Armee in Ostbrandenburg 1945. Das Buch enthält u. a. ein Kapitel „Das Inferno von Woldenberg“ sowie das Kapitel „Das Massaker von Brenkenhofsbruch“.
    xxx: Druffel Verlag. Preis: 24,80 Euro.

  262. POLNISCHE HISTORIKER (2009):
    Illustrierte Geschichte der Flucht und Vertreibung – Mittel- und Ost-Europa 1939–1959
    (253 Seiten).
    Augsburg: Weltbild Verlag. Preis: 14,95 Euro.
    Die Bundeszentrale für politische Bildung vertreibt dieses Buch unter dem Titel „Zwangsumsiedlung“. Das Buch ist eine sehr objektive Beschreibung der von den Machthabern befohlenen Völkerwanderungen im und nach dem 2. Weltkrieg.

  263. PETER BÖTHIG & PETER WALTHER (Herausgeber, 2011):
    Die Russen sind da – Kriegsalltag und Neubeginn in Tagebüchern aus Brandenburg 1939–1949.
    Berlin: Lukas Verlag. ISBN: 978-3-86732-079-5. Preis: 19,80 Euro.
    Dieses 512-seitige Buch ist ein Ergebnis des Internet-Projekts „Zeitstimmen.de“. Es enthält u. a. auch das Tagebuch von Ernst Prochnow, Besitzer des Woldenberger Hotels „Prinz von Preußen“. Der Tagebuch-Autor beschreibt darin seine Erlebnisse von Ende Januar 1945 bis zur Vertreibung aus Woldenberg im Juli 1945.

  264. GREGOR STACH (Übersetzung 2012):
    Das Kriegsgefangenenlager OfLag IIC Woldenberg.
    Übersetzungen aus dem Polnischen ins Deutsche der im Museum in Dobiegniew präsentierten Beschreibungen und Erläuterungen zum Offizierslager OfLag II C. Erstpublikation im Internet ab Januar 2012: [Teil 1]  [Teil 2]  [Teil 3]  [Teil 4

  265. WALTER STENZEL (1993):
    In Kriegsgefangenenschaft im Gefangenenlager Woldenberg.
    In: „Heimatgruß – Rundbrief“ — Heimatkreis Arnswalde, 222. Folge (47. Jg.), Juli/August 1993, Seite 7–9. Das ist ein Zeitzeugen-Bericht über die Russenzeit im Woldenberger Lager von 1945.

  266. Lastenausgleich (ab 1952) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Damit wurden die durch den 2. Weltkrieg entstandenen Vermögens- und Hausratsschäden vor allem bei aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten Vertriebenen ausgeglichen. Bis 1982 wurde insgesamt rund 115 Mrd. DM ausgezahlt. Nach 1990 konnten auch ex-DDR-Bürger Ansprüche anmelden.


    Jüdisches Leben   

  267. Geschichte der Juden in Deutschland – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  268. SYLVIA KOLLEY (2009):
    Geschichte der Juden in der Mark Brandenburg und Preußen – Vom 12. bis zum 19. Jahrhundert.
    Diese Seite ist ein Teil des Projekts „Luckauer Juden – Versuch einer Spurensuche“.

  269. HANS-JOACHIM ROSENBERG (2009):
    Reminiscences of Woldenberg/Nm.
    Der Autor (1915–1999) beschreibt in seinen Erinnerungen auch etwas vom jüdischen Leben in den 1920er- und 1930er-Jahren.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 9 Seiten.

  270. K-H DITTBERNER (2009):
    Jüdisches Leben in Dobiegniew und Woldenberg.
    Eine bislang nicht ganz so erfolgreiche Spurensuche.
    Toronto: khd-research, Online-Publication, 2 Seiten.

  271. Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben (1939–1945) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.
    Anfang 1938 gründeten ‚deutschchristliche‘ (nationalsozialistisch eingestellte) Kirchenführer der Evangelischen und Katholischen Kirche zur Durchsetzung ihrer Richtlinien auf der Wartburg einen akademischen Bund für „deutsches Christentum“. Dabei wurde auch die Gründung eines Instituts zur „Entjudung der Kirche“ beraten, das dann im April 1939 in Eisenach eingerichtet wurde. Diese Wikipedia-Seite enthält auch eine Liste der Mitarbeiter und Unterstützer dieses Instituts. Darunter befindet sich auch der für Woldenberg damals zuständige Probst Johannes Grell (1875–1947) aus Schneidemühl, der vorher (ab 1928) Superintendent in Woldenberg war.

  272. Muzeum Historii Zydów Polskich – Jüdisch-Historisches Museum (xxx).


    Organisationen   

  273. Deutsch-Polnische Gesellschaft (Berlin).

  274. Deutsch-Polnisches Jugendwerk (Potsdam + Warschau).

  275. Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (Warschau).

  276. Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ/FWPN) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  277. Heimatverbände Ostbrandenburg-Neumark – Zusammenstellung von Matthias Teichert (2003).

  278. Bund der Vertriebenen (BdV) – Vereinigte Landsmannschaften und Landesverbände e.V.
    Godesberger Allee 72–74, 53175 Bonn, Telefon: (0228) 810 07 26.

  279. Bund der Vertriebenen (BdV) – Landesverband Berlin (Stresemannstr. 90, 10963 Berlin).

  280. BdV-Landsmannschaften – Liste des BdV (2005).

  281. BdV-Kreisverband Anklam e.V. (Vorpommern).
    Hirtenstraße 7a, 17389 Anklam, Telefon: 03971-245688.
    E-Mail: m.f.schukat (at) web.de     [" (at) " = @].
    Dieser Verein veranstaltet in Anklam seit 1992 um Ostern ein Pommern-Treffen. Da die früheren Kreise Arnswalde und Friedeberg seit 1938 zu Pommern gehörten, treffen sich in Anklam auch Menschen mit einem Bezug zu diesen Kreisen der früheren Neumark. Das letzte Treffen fand am 31.3.2012 statt. [
    Ankündigung der Treffen]

  282. Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg e.V. – Telefon: 03361 - 310952 (Fürstenwalde/Spree).
    Diese Landsmannschaft ist auch für Belange der früheren Neumark zuständig. Eine Internet-Präsenz mit Dokumenten und Fotos existiert derzeit (2006) nicht, was erstaunlich ist. Denn der Verein hat mit Sicherheit viele interessante alte Fotos und Texte in seinem Archiv, die nur darauf warten, im Internet ein größeres Publikum zu erreichen.

    Immerhin entstand in den 1950er-Jahren beispielsweise eine Bild-Dokumentation „Unvergessene Heimat Woldenberg“. In der Heimatzeitung („Märkische Zeitung“) wurde damals berichtet, daß „zur Zeit etwa 600 verschiedene Aufnahmen (von 1700 bis 1956) vorhanden“ seien. Aber wo sind sie geblieben?

    Inzwischen gibt es unter dem "Haus Brandenburg" ein minimales Angebot im Internet und eine Mail-Adresse, wie eine Nachrecherche im Mai 2008 ergab.

  283. Haus Brandenburg – Stiftung Brandenburg (Fürstenwalde/Spree).
    Anschrift: Parkallee 14, D-15517 Fürstenwalde,
    Telefon: 03361 – 310952         Fax: 03361 – 310956,
    E-Mail: info@haus-brandenburg-fuerstenwalde.de

    Das Haus Brandenburg wurde von der Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg errichtet und am 25. Juli 1999 eingeweiht. Es gehört seit dem 1. April 2002 der Stiftung Brandenburg. Es ist ein Haus für die Kultur und Geschichte Alt-Ostbrandenburgs (Neumark). Bleibt zu hoffen, daß möglichst bald auch einiges an ‚Content‘ auf den Webseiten der Stiftung vorhanden ist. Aber auch im Juni 2009 gibt da noch immer nichts. Erst im Oktober 2011 wurden Teile des Archivs online gestellt. [Hinweis zur Archiv-Recherche]


    Ahnen-Forschung / Familien-Forschung  

    Bei der Ahnenforschung bezüglich der Kreise Arnswalde und Friedeberg ist zu beachten, daß diese seit dem 1.10.1938 nicht mehr zur Neumark (Mark Brandenburg) gehörten, sondern zu Pommern. Deshalb sind hier auch Links mit einem Pommern-Bezug notiert worden.

  284. Kreis Arnswalde – Hinweise für die Familienforschung vom Informations-System Pommern.

  285. Kreis Friedeberg – Hinweise für die Familienforschung vom Informations-System Pommern.

  286. Einwohner-Verzeichnisse zur Neumark – Wegweiser zu PDF-Dokumenten (khd-research).
    In dieser Liste sind bislang mehr als 280 Ortschaften (darunter die Städte Arnswalde, Driesen, Friedeberg, Neuwedell, Reetz und Woldenberg) verzeichnet, für die alte Einwohner-Verzeichnisse von um 1924/25 neu zusammengestellt worden sind.

  287. Adressbuch des Kreises Friedeberg von 1925 – Ein GenWiki-Service.
    Die Daten und Namen sind aus einer Datenbank abfragbar. Für die schnelle Personen-Suche zu Woldenberg und Umgebung, Friedeberg und Umgebung sowie zu Driesen und Umgebung stehen eigene PDF-Dokumente zur Verfügung.

  288. Grüneberg – Bestandsverzeichnisse (2008) – In GenWiki, der Info-Quelle für Familienforscher.
    Dieses ist eine Hinweisseite auf die im Grüneberg-Verlag (Lenzen) erschienenen Verzeichnisse der Fundorte für die heute noch existierenden Kirchenbücher, Kirchenbuch-Duplikate und Standesamtsregister aus den ehemals östlich der Oder gelegenen ostbrandenburgischen Landkreisen (Neumark). Das Buch kann online gekauft werden (Preis um 30 Euro).

  289. Family-Search – Suchen nach Ahnen (Salt Lake City, USA).
    Die Mormonen-Kirche, die dieses Portal „Family-Search“ betreibt, verfügt über die größte Sammlung von Personen-Nachweisen aus dem früheren Ost-Deutschland, die sie dort selbst vor 1945 gesammelt hat. Offensichtlich sind aber noch nicht alle Mikrofilme digitalisiert worden und im Internet online. Denn eigene Recherchen mit bekannten, urkundlich gesicherten Personen-Daten aus 18. und 19. Jahrhundert werden dort nicht gefunden.
    Ein Tip: Es ist ratsam, zunächst in das Such-Formular nur einen Familiennamen (last name) einzutragen. Alle anderen Felder bleiben frei. Dann erhält man eine Liste, in der die gefundenen Personen anklickbar sind.

  290. Alte Kirchenbücher online – Einsehbar bei den Mormonen.
    Eine Anmeldung für die kostenlose Nutzung ist hier erforderlich.

  291. NIEKAMMER’S (1929):
    Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher – Band VII: Provinz Brandenburg
    (xxx MByte).
    Leipzig: Niekammer’s Adreßbücher Verlag (xxx Seiten).
    Ein Verzeichnis aller Domänen, Rittergüter, Güter und Höfe, die größer als 25 Hektar sind. Solche Verzeichnisse gibt es seit etwa 1900 für alle deutschen Provinzen. Sie enthalten neben den Namen der Eigentümer auch Angaben zum Wert und zur landwirtschaftlichen Nutzung (Flächen und Vieh).

  292. NIEKAMMER’S (1928):
    Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher – Band I: Provinz Pommern
    (xxx MByte).
    Leipzig: Niekammer’s Adreßbücher Verlag (xxx Seiten).
    Ein Verzeichnis aller Domänen, Rittergüter, Güter und Höfe, die größer als 25 Hektar sind. Solche Verzeichnisse gibt es seit etwa 1900 für alle deutschen Provinzen. Sie enthalten neben den Namen der Eigentümer auch Angaben zum Wert und zur landwirtschaftlichen Nutzung (Flächen und Vieh).

  293. NIEKAMMER’S (1932):
    Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher – Band III: Provinz Ostpreußen (289,1 MByte im djvu-Format).
    Leipzig: Niekammer’s Adreßbücher Verlag (606 Seiten).
    Ein Verzeichnis aller Domänen, Rittergüter, Güter und Höfe, die größer als 20 Hektar sind. Solche Verzeichnisse gibt es seit etwa 1900 für alle deutschen Provinzen. Sie enthalten neben den Namen der Eigentümer auch Angaben zum Wert und zur landwirtschaftlichen Nutzung (Flächen und Vieh).

  294. In der Neumark (Ostbrandenburg) nach Ahnen forschen – AGoFF-Forschungsstelle mit Online-Datenbank (fast 1/2 Mio. Datensätze).

  295. Familiendatenbank Kreise Arnswalde und Friedeberg (Neumark) (Genealogie-Netz).
    Norbert Gschweng hat vor einiger Zeit mit der Sammlung von Familiendaten aus diesen Kreisen begonnen.

  296. Unsere Ahnen – Nützliches für die Ahnenforschung von Günter Mielczarek (DE).
    Hier findet man vor allem Kontakt-Informationen zu vielen anderen Ahnenforschern, die nach früher im Gebiet des heutigen Polen lebenden Vorfahren forschen. Es können auch Such-Anfragen aufgegeben werden. Besonders interessant ist die sehr umfangreiche Link-Liste zu digitalisierten Büchern (1 MByte PDF), die bei der eigenen Ahnenforschung hilfreich sein können.

  297. Neumark-Literatur für die Ahnenforschung – Eine umfangreiche PDF-Tabelle (Schweiz).

  298. OTTO GEBHARD (1938):
    Friderizanische Kolonien und Kolonisten in Pommern nach dem Stande des Jahres 1754.
    Familiengeschichtliche Mitteilungen 1938, Seite 80–95, 113–131.
    Diese Arbeit beruht auf der Auswertung von Akten, die im Geheimen Preußischen Staatsarchiv (Berlin-Dahlem) lagern (Pom. Dep. des Gen.-Dir. Materien. Stettinsche Rahdungen Nr.18).

  299. Die Hufenklassifikation in Hinterpommern von 1717/19 – Moderne Auswertung.
    Die Digitalisierung des alten Steuerkatasters ist 2006 in Angriff genommen worden. Abgefragt werden können Familiennamen, Ortsnamen und Landkreise.

  300. Sedina-Archiv – Familiengeschichtliche Mitteilungen Pommerns.
    Auf dieser Seite findet man die Inhaltsverzeichnisse der Mitteilungsblätter des Pommerschen Greif e.V.

  301. Studienstelle Ostdeutsche Genealogie an der Uni Dortmund – Insbesondere Pommern.

  302. Pommerscher Greif e.V. – Verein für pommersche Familien- und Ortsgeschichte.

  303. Pommern-Datenbank – Ein Hilfsmittel für die Ahnenforschung (xxx).
    „The Pommerndatenbank is a special database for all of Pommern, that wants to provides the family and local history researchers in Pommern with valuable tools and other opportunities for their research“, heißt es auf der Homepage. Derzeit sind dort verfügbar: Suche nach Namen, Adress-Verzeichnisse von Pommern, Verzeichnisse zu Kirchenbüchern und anderen Registern.

  304. GedBas – Genealogische Datenbank (Genealogie-Netz).

  305. Ahnen-Forschung – Eine kleine Link-Sammlung (khd).

  306. Forum Lubuskiego Towarzystwa Genealogicznego – Namens-Listen (PL/DE).
    Auf dieser Seite werden Namen mit Ereignissen aus der Neumark angegeben, die dem „Friedeberger Kreis-Blatt“ (FKB) von 1929 und 1930 entnommen worden sind. Ob es dort noch weitere solche Seiten gibt, wurde nicht untersucht.

  307. Deutsche Militärgeschichte 1500–1942 – Materialien des Militärgeschichtlichen Forschungsamts (MGFA, Potsdam).
    In Kooperation mit dem Internet-Portal Ancestry.de hat das MGFA bis Januar 2011 auf über 1/4 Million Seiten Personen-Daten aus 450 Jahren deutscher Militärgeschichte online gestellt. Für Familienforscher ist das eine wahre Fundgrube. Das Suchen ist kostenlos. Detail-Seiten sind allerdings insofern kostenpflichtig, da diese nur Ancestry-Mitgliedern ansehen können. Die Mitgliedschaft kostet derzeit rund 10 Euro im Halbjahr.

  308. Gefallenen-Denkmäler – Von Ahnenforschern für Ahnenforscher.


    Archive   

  309. Bereits digitalisierte alte Bücher – Eine umfangreiche Link-Liste (1 MByte PDF).
    Diese nützliche Liste von Günter Mielczarek kann oft einen Archiv-Besuch vor Ort ersparen.

  310. Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Potsdam).
    Das Archiv verfügt offensichtlich auch über Bestände aus dem früheren Ost-Brandenburg, d. h. der Neumark.

  311. Deutsches Historisches Institut – Bibliothekskatalog (Warschau).

  312. Geheimes Staatsarchiv – Preußischer Kulturbesitz (Berlin-Dahlem).
    Das Preußische Staatsarchiv ist wohl das größte deutsche historische Archiv.

  313. Bundesarchiv (Koblenz).
    Hier lagern u. a. Dokumentationen zur Flucht und Vertreibung aus den früheren deutschen Ostgebieten.

  314. Lastenausgleichsarchiv (Bayreuth).
    Das ist eine Abteilung des Bundesarchivs, in der die Akten und Berichte zum Lastenausgleich der Vertriebenen archiviert sind. Sie sind eine erfolgversprechende Quelle für die Situationen in den Wohnorten zu Beginn von Flucht und Vertreibung.

  315. Militärarchiv (Freiburg im Breisgau).
    Das ist eine Abteilung des Bundesarchivs, in der alle alten Militärakten und Berichte archiviert sind.

  316. Staatliche Museen zu Berlin – Research (Berlin-Mitte).

  317. Landesarchiv Greifswald – Bestände 1815–1945 zur Provinz Pommern (Greifswald).
    Das Archiv verfügt über Materialien aus allen Bereichen der Verwaltung, Justiz, Kirchen, Parteien und Verbänden.

  318. Polnische Staatsarchive (Warschau).

  319. SEZAM Data Base – Polnisches Staatsarchiv (Warschau).

  320. Staatsarchiv Stettin – Archivführer des BKGE.

  321. Deutsches Historisches Institut (Warschau).

  322. Schwedisches Reichsarchiv – Geschichte Pommerns aus der Schwedenzeit 1648–1815 (Stockholm).

  323. Objekt-Datenbank – Deutsches Historisches Museum (Berlin).

  324. Bildarchiv – Deutsches Historisches Museum (Berlin).

  325. Zeitstimmen aus Brandenburg – Historische Tagebücher und Briefsammlungen (Potsdam).
    Die meisten Texte stammen aus den Kriegsjahren 1944 und 1945 sowie den frühen Nachkriegsjahren. Das Portal startete am 30. Januar 2011. Auch Woldenberg kommt darin vor: [Report von Ernst Johann Prochnow].


    Personen   

  326. Dinnies von der Osten – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  327. Hans von Küstrin (1513–1571) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  328. Otto von Bamberg (1060–1139) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  329. von der Osten – Adelsgeschlecht – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

  330. von der Osten – Stammlinien des alten Adelsgeschlechts (Vogel-Soya).

  331. Waldemar der Große (1280–1319) – In Wikipedia, der freien Enzyklopädie.


    Zeitungen   

  332. Friedeberger Kreisblatt – Tageszeitung seit 1840.
    Derzeit sind keine Daten und Links bekannt.

  333. Woldenberger (Ostmärkische) Zeitung – Tageszeitung seit 1895.
    Untertitel: Zugleich Woldenberger Zeitung, das große Heimatblatt für die Neu- und Grenzmark. Amtliches Anzeigenblatt der Staats- und Verwaltungsbehörden für die Kreise Friedeberg Neumark und Arnswalde sowie der Stadt Woldenberg Neumark. Die Zeitung hieß zunächst nur „Woldenberger Zeitung“ (1895–19??).
    Erscheinungort: Woldenberg/Neumark, im Verlag von Otto Altermann.
    Die Zeitung erschien bis zum Frühjahr 1938.
    ZDB-ID: 11619740
    Wo archiviert: Einige Jahrgänge (1934–1938) bei SPK Berlin, auch auf Mikrofilm.
    Preis 1935: Frei Haus monatlich 1,35 RM, per Post bezogen 1,45 RM.
    Beim Editor vorhandene Ausgaben: 29.6.1935 + xx.7.1935.

  334. Märkische Zeitung – xxx (nach 1945).
    Derzeit sind keine Daten und Links bekannt.

  335. Neumärkische Zeitung – Tageszeitung seit 1879 (vor 1945).
    Die Zeitung erschien in Landsberg an der Warthe. Gegründet wurde sie 1820 als „Neumärkisches Wochenblatt“. Derzeit sind keine weiteren Daten und Links bekannt.

  336. Heimatkreis Friedeberg/Nm – Rundbrief.
    Dieser erschien bis xxx 2-mal im Jahr. Herausgegeben wurde er von der Heimatkreisbetreuung in der Landsmannschaft Berlin – Mark Brandenburg e.V. von Walter Krupinski (Pinneberg) und Hans-Georg Rapsch (Hamburg).

  337. Brandenburger Rundschau – Monatszeitung (seit etwa 2003).
    Herausgeber: Bund der Vertriebenen Landesverband Brandenburg e.V., Zum Kahleberg 4, 14478 Potsdam. Preis: 1,00 Euro/Ausgabe.
    E-Mail: bdvlandbrandenburg@yahoo.de

  338. Märkische Allgemeine Zeitung – Erscheint in Potsdam (nach 1990 ?).
    In dieser Zeitung gibt es mitunter Artikel zur ehemaligen Neumark.

  339. Märkische Oder-Zeitung – Erscheint in Frankfurt/Oder (nach 1990 ?).
    In dieser Zeitung gibt es mitunter Artikel zur ehemaligen Neumark.

  340. Ostsee-Zeitung – Erscheint in Rostock (nach 1990 ?).
    In dieser Zeitung gibt es mitunter Artikel zum ehemaligen Pommern östlich der Oder.

  341. German Gazetteers for former German Provinces.

  342. GERT BRAUER (2004):
    Tageszeitungen in Woldenberg (Neumark) – Eine Dokumentation (1933 – 1943).
    Unveröffentlichtes Manuskript (38 Seiten).

  343. GERT BRAUER (2009):
    Die spitze Feder – Berichte und Kolumnen im „Friedeberger Kreisblatt“ (1938 – 1943).
    Unveröffentlichtes Manuskript (19 Seiten).
    In dieser Studie geht der
    Buch-Autor aus Wiesbaden der Frage nach, inwieweit sich diese Kreiszeitung in der Nazizeit von der Gleichschaltung der Medien entfernte.


    Noch Unsortiertes   

  344. Index of German-Polish and Polish-German names of the localities in Poland (ATSnotes).
    Leider ist auch diese umfangreiche Liste nicht komplett.

  345. Historische Ortschaftsverzeichnisse – Band III: Ostbrandenburg (1914–1945).
    Frankfurt/Main: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
    ISBN: 3-88648-007-0. Preis: 22,00 Euro.

  346. 9000 Ortsnamen aus den früheren deutschen Ostgebieten. (1,4 MByte)
    Dieses von Helmut Goerke zusammengestellte PDF-Dokument enthält neben den Provinz- und Kreis-Angaben auch die polnischen Ortsnamen. Der Schwerpunkt der Liste liegt bei Ostpreußen, Pommern, Schlesien und Westpreußen. Die Neumark ist leider nicht vollständig enthalten.

      



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    ©  1998–2014    Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin  —  Homepage  —  Last Update: 21.11.2014 07.14 Uhr



    seiner Frau Marion mehrmals nach Dobiegniew fährt, war es selbstverständlich, am Symposium teilzunehmen. Angereist war auch sein jüngster Bruder Rein!#3!)-!&)!"!%Ji)3"!I!J$TS2Krra1J!!JJB)!E*! !33!8J!`!!)"-!!4m#31Q6S!%)$J!!!#B!`!!6S!!))'#!!b3!%%!&)!-!!#!6!! %I!N$TNk!"#"m#!+QNq(rr*2"rrL6SIrdNi(rm*!!!3!)P#(rS$Z%!!!lS!!!1)! !!$LJrrp)!!%eJ%%!&(aq'hP"JJ%!1'%!5%J!!6Q!33!81(i!!%J!!8@!33!8J') !P$L!$p!iS!!"5!!$#B""!"3li`!!1(i!!$L!!!&)!!-0J%%!&$Kq!!!iJ!!#5!! $&B""!"3iIJ!!1)!!!8J!!af!33!81(i!!$LK!%Bi`3"!11%!1$L!!!9)!!-CJ%% !&$Kr!!!iJ3"%5!!$)B""!"5S!3"%,!!!!N'#!#K!J!!S,!!!!8#!!!K)!!!FJ'% !3$LF!!")!!-0J%%!&%J!!!JlS2q!U!%!4#`!!!&"JJ!-Ik!(08'#rk`iIJ!!5!! #rB""!"3iI`!!5!!$#B""!"5!B3")5!!!CB""!"4)!!!)1k$r3$Kp!!#!!3"S1#% !B(`)!kD$iIrmJm(rq)1Krr5$JIr`6S!!))'#!!%%!&)!-!!#!6!!%I!N$TNk !"##"JJ!!N!""!"5!$!!!J%`!"(`*!kC1J!3JJB)!2*!!33!8J!`!!)"-!!4m#31 Q6S!%)(`)!UDr3IrSN!!"!!L8)IqJ1d-!!$YN!!!lK3!!1!!!!,!&!!!lS!!!S!3 !!#`!!!0"JJ!-,!!!"8##!05!'`!#9"m'2RrJ"h3X!!!03B)!`%#!!"`X!!!*3B) !+%#!!$!X!!!$3B)!U%J!!#3X!!!J3)!!(#`!!"Y!J!#85!!!%$J!!!#`'`!!5!! !K)#k!+!iHJ!!1)!!"B#P!!#Va3!JUk8!)MLq!!!ih3!!5!!!YB""!"3iH`!!1,` !!$L"!$K)!!#jJ%%!&$Kk!!!i[J!!10d!!$L!!!4)!!#*J%%!&(rJ"h3X!!!)3B) !$$J!rk@3!"X!!MKl!!!i[!!!1)%!1%J!!(Q!33!81k!!!9HJ"Mp!JJ!i1'%!2%J !!(Q!33!8I'!(08##!#5!B3!m1,S!!$ME!!!ir!!!1)!2d%J!!'f!33!81k-!!$K p!!#!!3"S1#%!B(`)!kDl3IrS6S!!))'#!&53!%%!&)!-!!#!6!!%I!N$TNk!"## "JJ!3N!""!"5!$!!!J%`!"(`*!kC1J!3JJB)!'*!!33!8J!`!!)"-!!4m#31Q6S! %))'#!(53!%%!&)!-!!#!6!!%I!N$TNk!"##"JJ"%N!""!"5!$!!!J%`!"(`*!kC 1J!3JJB)!0*!!33!8J!`!!)"-!!4m#31Q6S!%))'#!'#3!%%!&)!-!!#!6!!%I!N $TNk!"##"JJ!JN!""!"5!$!!!J%`!"(`*!kC1J!3JJB)!+*!!33!8J!`!!)"-!!4 m#31Q6S!%))'#!"53!%%!&)!-!!#!6!!%I!N$TNk!"##"JJ")N!""!"5!$!!!J%` !"(`*!kC1J!3JJB)!A*!!33!8J!`!!)"-!!4m#31Q6S!%))'#!!53!%%!&)!-!!# !6!!%I!N$TNk!"#"m#!+QNq(rr*2"rrL6SIrdNi(rm*!!!3!)P#(qS$Z$!!!lT!! !1(`!!$[!!!!iJ!!!1+$rrd[rr1f!33!8I(mEH8'#!5`iB3&-5rrmmB""!"3iI`! !5rrmrB""!"3iB3&)5rrqQB""!"3iI`!!1)!!!8[rrY'!33!81(m!!$L!!!*,rrl CJ%%!&$Kr!!!iJ!!"5rrqiB""!"3iI`!!1+%"4MM"!8!ii3%i1)!!"%[rrYf!33! 8J'%"5$L"!84,rrlPJ%%!&+J"!83X!!!#3B)!0%#!!"!X!!!"3)!!&%J!!'!X!!! &3B)!*%J!!&5!B3&!1*d!!%[rrX@!33!85!!!3$[!ri")!!!i1'%!1%J!!19J!!! !J'%"3$L"!$K)!!)"J%%!&$Kr!!!iJ!!%1+"rrcM!Irp,rrf9J%%!&+J"!83X!!! "3B)!$(r!"c9"J[pS1(m!!%[rrRf!33!8J'%"6%[rqr'!33!85!!!#$[!rd"r`!F e3))!@$KJ&h)iJ3!i5rrk3@!!!!!l``!!1(d!!$L"!$JiS!!"1-!!!8J!!CQ!33! 89'!'2d##!#3iB"Gc1)!!!%J!!CQ!33!8I'!(0#`!!!*!J[qd5rrqA$Kq!!#!!3& S1#%"B(`)!kD$iIrmJm(rq)1Krr5$JIr`6S!!)(`)!UD6iIrmNm(rq*1Krr53!!% !#*3Krl!lS`!!1'%!2%J!!-@!33!8J'%!2%J!!0'!33!81!!!%CJG!!!l`!!"5!! !I(rI"c4)!!$0J%%!&&4M"RjmB!GdI(hjVR!!!0pm!!Gd,!!!36L!!!%iS!!!3B! !%#`!!&T"J3!)1+3!!&5J"Mp!JJ!XI'!(G#`!!$!iB!!!3B!!%#`!!$P"J3!)1'! !!94J"Mp!JJ!)1)!!!&5!"Mp"J[q81pi!!Ar!"c3X!!!43)(rJ)!"!&Ji)3"3I!J $TS2Krrb$`IriJk(rp%k!!##"JJ!`N!""!"5!$!!!J%`!"(`*!kC1J!3JJB)!H*! !33!8J!`!!)"-!!4m#31Q6S!%))'#!%#3!%%!&)!-!!#!6!!%I!N$TNk!"##"JJ" `N!""!"5!$!!!J%`!"(`*!kC1J!3JJB)!1*!!33!8J!`!!)"-!!4m#31Q6S!%))' #!!L3!%%!&)!-!!#!6!!%I!N$TNk!"#"m#!+QNq(rr*2"rrL6SIrdNi(rm*!!!3! )P#(rF$ZM!!!la!!!1q8!!)#$!!"8TJ3q9+8EH)"N!!"m!bS8I!!B3&4RlVj!J!! 3J'3!"$J$!!'3!!3!")#G!!"8`"pq1i%!1)"N!!"mBbS8N!"N!!#!R3!!J'3!"(` $!K53!!3!"%J!!+3i"`!!J*d!!)Lq!!"m!`Fd11F!!AcJ"c4mC"S8,!!!3*LM!"J lhJ!"3))!H$MJ!!!j!!!!1(`!!%J!!%L!R3!!93!%2MMR!!&ma!)8L)B!'cN)!!5 )"J!DL+B!'95%`!j8!)!HL-B!'&5P3#jmJ!0iI+!$H(c!!hL3!!-!!$KM!!48i!3 q+!!!%%'!rl5!I3!!1)%!1$KM!!K)!!!e11!!!&IJ"$mlrrrr3),r@)!"!*Ji)3# 3!(`)!kD$iIrmJm(rq)1Krr5$JIr`6S!!),j"rmL#``!%JU-!#)+$!!aqaDJiJZ- !!(k!X(L""!!!I+B$H)#N!!3maYGVJd3!#$M'T(L$T!!-IZDk&)'%!""qk,S8J53 !&&ER1$#!a!!B9Z!qIS-N!"amp`0iJi3!)(lhXK4qjl!iIU#iH(cR!hJmjqM)11H h9Rk(SK4qKD)89SGJ*PD!C6jmp!0iIT5k&(k(Z$Kq`+"iI1F$H$cR*#!ijh$EIUH U&(kkUK4@TiJF9U#,rRce!hKqYD)8IUHJ1(lJU(Kmj`0i21I"[MMRcZjqal)8IYf b&&E(X"*@`,+qI2B$H(l@UK4qakJiIS#`H(cR!hJmjr9m11F2VhlRZK4ql,S89ZF i-&EJ2Rjmp`0iI[Hb&(lRX$KqS,KiI1F$H$cR4iJijmBUISHL&(k*SK4@Kf!Q9S" P2Rcd!hKqP,S8ISHi1(l!S(Kmj`0i21HS-$MR4K0qTkS8IUDU&&DRL"a@S)[qI28 $H(keSK4qTk!iIZ#SH(cR!hJmjre(11H9!Al(XK4qfE)89XH`%PE!XVjmpJ0iIYD U&(l(U$KqJ,"iI1F$H$cRDB%ijjMBIZHk&(lmZK4@jcJ`Jq3!*&EJ2Rk"4!!SI2F $H)$N!#aqpl)8J`3!-(lVX$L$C!!dIU#iH)2%!$KpFJ0iJ@3!2$b5Ld8iK2H[IS5 L&(kISK4@K'!Q9S"P2Rb8!hKqP,S8IS5i1(l!S(K