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Dieses Foto kennen wir schon vom Bildvergleich 19452005. Es ist der Blick auf das frühere Stadtzentrum von
Woldenberg mit Schulstraße (links) und Kirchstraße (rechts) sowie der früheren
Richtstraße (ganz rechts). Die in der Bildmitte querende Straße ist die frühere
Brunnenstraße.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol49)
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Im Zentrum Dobiegniews existieren heute mehr Bäume als zu Woldenberger Zeiten. Rot eingekringelt ist
das frühere Prochnow-Hotel
(Richtstraße). Zu erkennen ist auch, daß der Große See
in westlicher Richtung vergrößert worden ist (siehe dazu auch das aktuelle
Satelliten-Foto).
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol48)
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An der früheren Richtstraße liegt heute die Schule von Dobiegniew (2-stöckiges
Gebäude hinter dem Zebrastreifen rechts). Am Horizont (links) der große Forst der
Mönchsheide. Betrachtet man bei allen Fotos den Horizont, dann wird deutlich: Dobiegniew ist
ringsrum von Wäldern umgeben.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol47)
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Blick auf den Großen See (heute: Jezioro Wielgie). Im Vordergrund ein Teil des alten Marktplatzes
mit dem polnischen Mahnmal. Und gegenüber ist der große Supermarkt. Die kurze Straße
führte früher zur Wasserpforte
in der Nordmauer.
[Häuser an der Nordmauer 2012]
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol46)
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Die östliche Randbebauung (rechts) des früheren Marktplatzes (heute: Pl. Starca) liegt
nun an der Ostseite der früheren Alte Marktstraße und stammt noch aus
Woldenberger Zeiten. Sie wurde wohl bereits in den 1950er-Jahren liebevoll restauriert.
[Dallmann-Haus]
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol45)
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Im Vordergrund die Häuser an der früheren Alte Marktstraße. Die schräg durch
das Bild verlaufende Straße geht über in die frühere Hochzeiter Chaussee. Heute ist
das die polnische Fernstraße Nr. 22, die über Walcz (Deutsch Krone) nach Gdansk (Danzig)
führt.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol57)
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Blick übers Kirchendach ins Fließtal (Mehrenthiner Fließ). Das vom See kommende
Fließ selbst ist nicht zu sehen. Im Zuge der Fernstraße 22 ist aber die
Straßenbrücke übers Fließ zu erkennen (linke Bildseite), die früher
Niedertor- Brücke hieß.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol56)
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Blick übers Kirchendach auf das frühere Mühlentor (unten rechts) und den Eberberg, wo
heute ein Sendemast steht. Die Fließbrücke ist deutlich zu erkennen. Hier lag an der früheren
Ostmauer Woldenbergs ältester Stadtteil. Davon ist
1945 nichts übriggeblieben.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol55)
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Blick ins Fließtal zum früheren Schützenplatz (Bildmitte). Hinter der dahinter
befindlichen diagonalen Baumreihe verbirgt sich die Eisenbahnstrecke Krzyz (Kreuz)
Szczecin (Stettin). Und dahinter vor dem Wald am Horizont lag einst
Bayers Hof.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol54)
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Auf manchen Fotos wie hier fallen die auf Brachflächen gestellten Garagen auf.
Offensichtlich besteht dafür ein Bedarf. In dieser Gegend war früher die Südostecke der
Woldenberger Stadtbefestigung. Auf dem
alten Schützenplatz steht das neue Klärwerk der Stadt.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol53)
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Unter uns war hier bis 1945 die Woldenberger Schule, und wo der Trampelpfad ist, war der große
Schulhof. Die querverlaufende Straße ist die frühere Junkerstraße. Hinter den
Bäumen ist noch heute der Friedhof.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol52)
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Das kleine Haus mit der ockerfarbenen Fassade in der früheren Junkerstraße könnte noch
aus Woldenberger Zeiten stammen. Und auch die meisten der prächtigen Bäume im Hintergrund
stammen noch aus der Zeit von vor 1945.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol51)
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Unter uns die frühere Schulstraße mit neugebauten Wohnhäusern. Auch hier wurden keinerlei
Geschäftslokale oder kleine Gewerbebetriebe integriert, die urbanes Wohnen erst möglich machen.
Oben rechts ist das Gelände des früheren Ritterguts.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol50)
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Hier sind wir wieder beim Blick nach Westen. Warum die beiden Freiflächen bisher nicht bebaut
wurden, ist nicht bekannt. Vom Bahnhofsviertel ist auf den Panorama-Fotos nichts zu sehen, da es
sich hinter den Baumkronen versteckt. Dieses
Luftfoto zeigtx, wie es
dort heute aussieht.
(Foto: 21.6.2005 bredwolf-Wol49)
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