Dobiegniew (Polen)   —  Neue Fotos 8 khd
Stand:  21.9.2012   (38. Ed.)  –  File: WBG/Dob/Dobiegniew_Fotos_08.html



Dobiegniew Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden neuere Fotos aus der Umgebung von Dobiegniew (früheres Woldenberg) präsentiert. Sie stammen aus verschiedenen Quellen, die jeweils angegeben sind. Die Fotos wurden für diese Publikation neu digital eingerichtet. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den Plan von Dobiegniew und Umgebung parat zu haben.


Dobiegniew — Aktuelle Fotos (8)


Bruchlandschaft an der Drage/Drawa
^   Bruchlandschaft der Drage (Drawa). Sie liegt heute geschützt im Drage-Nationalpark (Drawienski Park Narodowy) nicht weit von Woldenberg (Dobiegniew) entfernt. Ein großer Teil des Parks gehört heute zur Gemeinde Dobiegniew. [Die Drage-Landschaft]  [Report von 1923 über das Drage-Tal]   (Repro: 2006 – khd/Poland.com)


Drage-Nationalpark (Drawienski Park Narodowy):

      Fischotter
^   Fischotter – Wappentier des Drage-Nationalparks.
Dieser Nationalpark, der nördlich von Hochzeit (Stare Osieczno) liegt und heute zu Dobiegniew (Woldenberg) gehört, ist etwas ganz Besonderes. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Mit seiner vielfältigen Flora und Fauna ist er in Mittel-Europa einmalig. Man trifft hier beispielsweise 224 verschiedene Ökosysteme an. Fast 80 von den im Park vorkommenden Pflanzengemeinschaften gehören zu den wichtigsten in Europa. Sie wurden inzwischen in der „Europäischen Habitats-Direktive“ kodifiziert.

Viel mehr über den polnischen Nationalpark, zu dem auch der große Bahrenort-See (Jez. Ostrowieckie) gehört, kann man auf dessen
Homepage erfahren, die nun auch in Deutsch und Englisch umfassend informiert:

Dobiegniew -- Forstschule in Glusko (Steinbusch)
^   Steinbusch (Glusko) – Die frühere Königliche Oberförsterei mit Forstschule um 2002 und Steinbuscher Kirche (Turm). Glusko gehört heute zur Gemeinde Dobiegniew und liegt mitten im Drage-Nationalpark. [Foto von vor 1945]   (Repro: 2009 – khd)


Bayers Hof -- Der Gutshof im Jahr 2002
^   Bayers Hof 2002. Blick vom Mehrenthiner Weg auf das Gutshaus (Mitte) und die Scheunen. Es ist schon erstaunlich: Der Zaun sieht fast noch so aus wie vor 100 Jahren, als hier noch Auguste Bayer (1848–1906) und Otto Lebrecht Bayer (1848–1942) ‚regierten‘.   [Bayers Hof] [Bayers Hof am Ende des Krieges]   (Foto: 2002 – h.mohnhaupt)


Dobiegniew -- Schloß Mehrenthin
^   Schloß Mehrenthin (Palac Mierzecin) bei Dobiegniew. Das Schloß von 1863 der Familie von Waldow und der Park wurden aufwendig restauriert und beherbergen heute ein feines Hotel. Mierzecin gehört heute zur Gemeinde Dobiegniew. [Altes Schloß Mehrenthin]   (Foto: 2001 – galeria)


      Die Dorfkirche Mehrenthin wurde 1715 von der Familie von Sydow gestiftet. Im Jahr 1906 erhielt die kleine Barock-Kirche ein Harmonium, das in Stettin gebaut worden war. Nach dem 1. Weltkrieg wurde sie 1927 mit neuen, beim Bochumer Verein gegossenen Stahlgußglocken ausgestattet. Diese läuten — wie auch in Dobiegniew/Woldenberg — noch heute zum Gottesdienst.

      Am 3. Dezember 1946 wurde die Dorfkirche im nun polnischen Mierzecin als katholische Kirche „Maria Himmelfahrt“ neu geweiht. Erst von 1950 bis 1958 konnte sie dann gründlich renoviert und im Inneren umgebaut werden. Das Harmonium wurde sogar erst 2002 restauriert. Mierzecin (Mehrenthin) ist heute ein Ortsteil der Großgemeinde Dobiegniew.


Dobiegniew -- Dorfkirche Mehrenthin
^   Dorfkirche Mehrenthin (Mierzecin) bei Dobiegniew. Sie wurde wieder restauriert. [Altes Foto]   (Foto: um 2008 – pano)


Radecin -- Dorfkirche um 2006          
Glusko -- Elektrizitätswerk um 2006
^   Glusko (Steinbusch) – Das Drage-Elektrizitätswerk um 2006. [früher]   (Repro: 2010 – khd)

<   Radecin (Regenthin) – Kirche 2006.   (Repro: 2010 – khd)


Dobiegniew -- Rohrsdorfer See
^   Der Rohrsdorfer See (heute: Jez. Ostrowiec) südwestlich von Dobiegniew. Umgeben ist der See von herrlichen Wäldern, in denen es viele Blaubeeren gibt. [Alter Plan]   (Foto: um 2006 – interia)


Dobiegniew -- An der Drage
^   Die Drage (heute: Drawa) fließt östlich von Dobiegniew/Woldenberg von Nord nach Süd und bei Krzyz/Kreuz in die Notec/Netze. [Karte dazu]   (Foto: um 2009 – nn)


Dlugie -- Hotel Wodnik      
^   Dlugie (Dolgen) – Das Hotel Wodnik am Liebsee (Jez. Lipie). Telefon: 0048-95-7612288. Man spricht hier Deutsch. [Karte der Gegend]   (Foto: 2010 – nn)
Chometowo -- Hermsdorfer See
^   Chometowo (Hermsdorf) – Blick nach Wutzig über den Hermsdorfer See (Jez. Osiek). [Karte der Gegend]   (Foto: 2000 – nn)


Mierzecin/Mehrenthin -- Blick in den Schloßpark im April 2011
^   Blick in den Schloßpark Mierzecin/Mehrenthin. Dieser ‚Teich‘ ist wohl Teil des Mehrenthiner Fließes, das von Woldenberg (Dobiegniew) her kommt.   (Foto: 23.4.2011 – g.stach)


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