Woldenberg (Neumark)   —  Forum / Guestbook 2007 khd
Stand:  21.9.2012   (125. Ed.)  –  File: WBG/Forum/Woldenberg_Forum_2007.html


Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  G ä s t e b u c h - E i n t r a g
Für Woldenberg mit Umgebung,
die Neumark und auch Pommern.
 
In diesem am 15. August 2007 gestarteten Woldenberg-Forum bzw. -Gästebuch können auch Friedeberger, Driesener und alle an der Neumark Interessierten ihre Mitteilungen und Suchanfragen eintragen, denn diese haben im Internet noch keine eigene ‚Heimat‘ gefunden. Das Forum/Gästebuch ist moderiert, weshalb Ihre Beiträge und Kommentare erst mit einigen Tagen Verzögerung im Gästebuch erscheinen können. Die aktuellsten Einträge stehen jeweils oben! Die Erläuterungen in [Ed: ...] und die meisten Links sind redaktionell hinzugefügt worden. Die Uhrzeiten sind alle in MEZ (CET) bzw. MESZ (CEST) angegeben.

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Woldenberg — Forum + Gästebuch 2007   (Teil 1)

Woldenberg-Forum/Gästebücher:
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Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
1. August 2007 um 00.00 Uhr
Stadtpläne von
Driesen + Friedeberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 001
In verschiedenen E-Mails wurde nach alten Stadtplänen von Driesen und Friedeberg gefragt.
[Editor–01.08.2007:    Leider sind solche Stadtpläne in der Hinterlassenschaft meiner Verwandten nicht enthalten. Die publizierten Woldenberger Stadtpläne von vor 1945 sind in den 1950er-Jahren von alten Woldenbergern rekonstruiert worden. Ob es solche Bemühungen auch bei Friedebergern und Driesenern gab, ist (mir) nicht bekannt – möglich wäre es [Anfragemöglichkeit]. Umgebungskarten von Driesen und Friedeberg von 1937 sind nunmehr auf der Seite "Kreis Friedeberg" publiziert. -- khd]
[Editor–01.11.2010:    Seit Oktober 2010 gibt es nun auch solche rekonstruierten Stadtpläne von Driesen und Friedeberg von um 1940. Eine Leserin hat sie mir zugeschickt. Nach grafischer Aufarbeitung stehen sie nun im Internet – auch als Vergrößerungen: Driesen (0,4 MByte) + Friedeberg (0,3 MByte). Sollten Kenner der beiden Städte notwendige Ergänzungen oder Korrekturen feststellen, dann bitte ich um eine Information Es ist kein Problem, die Pläne grafisch zu ergänzen. Was jetzt noch fehlt, sind Stadtpläne von Arnswalde, Neuwedell und Reetz... -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Tim Berger
(bekannt)
3. August 2007 um 13.01 Uhr
Lob + Dank
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 002
Dies ist eine der ersten Webseiten zu Städten im früheren Ost-Brandenburg, die wirklich eine Vorstellung davon vermitteln, wie es dort vor 1945 ausgesehen hat. Es ist eine wahre Fundgrube für Heimatforscher. Danke, und macht weiter so !
[Editor–03.08.2007:    Gerne, aber derzeit sind fast alle vorhandenen Fotos digitalisiert (wenn auch noch nicht alle online). Vielleicht hat aber der eine oder andere Leser noch alte Papierfotos, die bislang noch fehlen. Scans von solchen Fotos sind deshalb stets willkommen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
8. August 2007 um 00.00 Uhr
CopyRight bei alten Fotos
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 003
In E-Mails wurde nach dem CopyRight bei den alten Fotos gefragt.
[Editor–08.08.2007:    Sie können alle alten Fotos frei verwenden. Sie sind sozusagen in der ‚public domain‘ (öffentlicher Bereich). Bei neueren Fotos ist die Quelle/CopyRight-Inhaber jeweils so genau wie möglich angegeben. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
12. August 2007 um 00.00 Uhr
Wann wurde
Woldenberg evakuiert?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 004
Es wurde per E-Mail auch gefragt, wann die Bevölkerung Woldenbergs 1945 evakuiert wurde.
[Editor–12.08.2007:    Die meisten Woldenberger flüchteten in der bitterkalten Nacht (mit minus 25 Grad) vom 26. auf den 27. Januar 1945 per bereitgestellten Eisenbahnzügen via Stettin nach Westen. Die Bahnfahrt bis Berlin Stettiner Bahnhof dauerte damals rund 22 Stunden! Am Morgen des 27. Januar 1945 um 8 Uhr startete außerdem ein Woldenberg-Treck der Bauern und Pferdehalter in Richtung Westen. Dieser wurde aber bereits am Abend des 29. Januars 1945 in Berlinchen von den Panzern der Roten Armee überrollt und erreichte deshalb nicht mehr die Oder (siehe auch: Geschichte Woldenbergs). -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd
(siehe E-Mail Page)
14. August 2007 um 19.08 Uhr
Fragen zur
Geschichte Woldenbergs
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 005
Weiß irgendwer, wann Woldenberg seine Mittelschule und das Amtsgericht erhielt? Denn das fehlt unter anderem noch in der "Geschichte Woldenbergs". [Antworten]
--
khd

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Karl-Heinz Dittberner)
(siehe E-Mail Page)
15. August 2007 um 15.12 Uhr
Gebäude in Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 006
Dobiegniew Im Zentrum von Dobiegniew steht ein größeres Gebäude (auf dem Foto links). Dieses muß bereits um 1960 neu gebaut worden sein, denn es ist bereits auf Fotos aus dieser Zeit vorhanden (Foto noch nicht publiziert). Weiß irgendwer, was in diesem Haus alles untergebracht ist? Ist es quasi das neue Rathaus? Mit Internet-Recherchen konnte das bislang nicht geklärt werden. Danke im voraus. [Antworten]
--
khd     [Antwort 1] [Antwort 2]

Name:
E-Mail:
Datum:
pommern-fan
Aus Anklam
21. August 2007 um 19.24 Uhr
Mehr Pommern-Bilder
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 007
Hallo, besonders schoen sind die Bilder von Pommern. Nur sind es leider sooo wenige...
Kommen da noch mehr? Vielleicht auch welche von Wangerin und Koerlin, wo meine Urgrosseltern herkommen?
[Editor–22.08.2007:    Sorry, das weiß ich nicht. Die derzeit 27 Pommern- Bilder sind quasi eine Zugabe zur Woldenberg- Präsentation. Denn bei den mir hinterlassenen alten Woldenberg- Fotos waren auch Ansichtskarten aus Pommern. Ich fand, daß auch diese ins Netz gehören. Es sind aber wohl bereits alle vorhandenen Bilder gescannt. Ich will aber noch mal schauen, ob da noch unberücksichtigte Pommern-Bilder vorhanden sind. Geduld. -- khd]
[Editor–22.01.2008:    Voilà, es haben sich 2 Fotos von Wangerin angefunden, die inzwischen in die Pommern-Galerie eingezogen sind. Und vielleicht findet sich ja auch noch ein Foto von Körlin an. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
11. September 2007 um 00.00 Uhr
Qualität der Fotos
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 008
Es wurde angefragt, ob die publizierten Fotos in noch besserer Qualität (Auflösung) vorhanden sind.
[Editor–11.09.2007:    Nein, alle veröffentlichten Fotos stellen den jeweils optimalen Stand der digitalen Aufarbeitung dar. Viele dieser digitalen Repros sind sogar besser als das gescannte Original-Papierbild. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Sigrid geborene Falbe
matz.sigrid (at) freenet.de
14. Oktober 2007 um 22.11 Uhr
Traumhaft schöner Ort
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 009
Mich interessiert der Ort sehr. Mein Vater Karl-Heinz Falbe ist in Woldenberg geboren. Seine Eltern Karl Falbe und Marta Falbe (geborene Krüger) haben dort gewohnt. Sie haben immer viel von der schönen Natur erzählt und ich muss sagen, dass dieser Ort wirklich traumhaft schön ist.

Name:
E-Mail:
Datum:
B. Drescher
(bekannt)
19. Oktober 2007 um 00.12 Uhr
Familie Prange gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 010
Hallo !
Die Woldenbergseite hat mir gut gefallen. Sie hat mir bei meiner Suche nach Informationen zur Neumark sehr weitergeholfen.

Ich suche für meine Ahnentafel nach einer Familie Prange aus Woldenberg und deren Nachkommen. Familie Prange hat in der Schulstraße gewohnt. Herr Prange war Böttchermeister. [
mehr]

Gruß B. Drescher
[Editor–19.10.2007:    Antworten bitte ins Gästebuch eintragen. Nach dem Woldenberger Adressbuch von 1924 wohnten Helene + Richard Prange in der Schulstraße Nr. 14 sowie ein Max Prange in der Schulstraße Nr. 6. -- khd]
[Editor–10.02.2009:    Die Nachkommen von Karl August Prange sind gefunden. Die Böttcherei von Max Prange war in der Schulstraße 6. Davon existiert noch ein Briefkopf. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
rennhase
(bekannt)
19. Oktober 2007 um 17.51 Uhr
Gebäude in Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 011
Das Gebäude auf der linken Seite ist ein Warenhaus. Links davon müßte die Schule sein.
[Editor–20.10.2007:    Das ist eine Antwort auf die gestellte Frage (GB 006). -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Dieter (Sommerfeld)
via http://forum.sommerfeldfamilien.net/
24. Oktober 2007 um 20.34 Uhr
Neumark-Seite(n)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 012
Was sich hinter dieser Seite verbirgt [Neumark: Informationen, Illustrationen, Karten], ist so ziemlich mit DAS BESTE, was ich in den zurückliegenden Jahren im Internet gefunden habe. Ich bin begeistert, was die Optik, die Präsentation, die Klarheit und Benutzerfreundlichkeit in der inhaltlichen Darstellung betreffen. Vor allem aber gefallen mir auch notwendige Ratschläge und Empfehlungen.

Grüße aus Hamburg -- Dieter (Sommerfeld) -- SOMMERFELD-FORUM

Name:
E-Mail:
Datum:
Wilfried Otto
Tuermerenkel (at) AOL.com
25. Oktober 2007 um 21.33 Uhr
Försterei in Hermsdorf
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 013
Sehr geehrte Damen und Herren!

    TaufeMai1946.jpg
^   Taufe von Wilfried Otto am 12. Mai 1945 in Falkenberg/Elster — v.l.n.r.: Meine Großvater mit mir auf dem Arm, meine Großmutter, meine Mutter (war 1927/1928 bei Familie Riechling in der Försterei), Frau Riechling, Tochter der Familie Riechling (Christa, verheiratete Arndt), meine Cousine, vorn die 3 Kinder von Nachbarn und Verwandten.  

Ich bin dabei, etwas über meine Familie zu schreiben. Dabei fehlen mir noch einige Angaben und Informationen betreffs meiner Mutter (Jahrgang 1908), die 1927/28 in der Försterei in
Hermsdorf lebte und arbeitete. Die Försterfamilie hieß Ri(e)chling und ist nach 1945 (bloß Frau Richling mit Tochter Christa, verheiratete Arndt) noch einmal bei meinen Eltern gewesen. Es war zu meiner Taufe am 12. Mai 1946.

Ich habe davon ein Foto eingestellt, worauf auch Frau Richling mit Tochter sind (Frau Richling 4. von links und ihre Tochter halbrechts davor). Können Sie mir vielleicht betreffs der Familie Richling oder auch mit Fotos o. ä. der Försterei helfen? Ich wäre Ihnen sehr dankbar. [Nachfrage]

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Otto
E.-Mühsam-Straße 17,
06886 Lutherstadt Wittenberg

Name:
E-Mail:
Datum:
Mackiol
Hmackiol (at) aol.com
10. November 2007 um 20.46 Uhr
Familie Spielvogel gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 014
Ich habe in unserer Verwandtschaft den Namen Spielvogel aus Woldenberg gefunden und möchte gerne wissen, wer die Familie kennt.
[Editor–11.11.2007:    Im Woldenberger Adressbuch von 1924 sind folgende Personen mit diesem Familiennamen verzeichnet:
  • Maler Georg Spielvogel, Friedeberger Str. 10
  • Malermeister Reinhold Spielvogel, Kirchstr. 6
  • Kleinrentner Gustav Spielvogel, Kirchstr. 19
  • Maler Hugo Spielvogel, Neue Straße 22
Über deren Familienangehörige gibt es dort keine Informationen. -- khd]
[Editor–13.01.2010:    Im Gästebuch 2010 gibt zur Fam. Spielvogel einen Eintrag von H. Post (GB 079), der vielleicht weiterhelfen sollte. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck (Australien)
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
11. November 2007 um 5.46 Uhr
Antworten auf Fragen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 015
      Zerstörtes Woldenberg 1945
^   Woldenberg 1945.   (Repro: bredwolf)
Ich war in Woldenberg aufgewachsen, und ich kann mich noch an vieles erinnern.

Der Wasserstand des Woldenberger Sees wurde durch eine Schleuse unter der Brücke am Niedertor reguliert. Dies machte es schwierig, unseren Kahn ins Mehrenthiner Fliess zu kriegen.

Frage 8: Unser Haus hatte eine eigene Klargrube und wenn diese voll war, hat ein Bauer mit seinem Jauchewagen sie leer gemacht.

Das Bild im Gästebuch (GB 006) ist ein IGI Supermarket. Meinen Eltern gehörte das Kaufhaus C.Bredereck.

Viele Grüsse aus Australien.
Wolfgang Bredereck

ANHANG: Woldenberg-Foto „1945.jpg
[Editor–24.11.2007:    Herr Bredereck hat heute aus Australien eine CD-ROM mit vielen alten Fotos von Woldenberg und neuen Fotos von Dobiegniew geschickt. Diese Fotos werden nach und nach aufbereitet und dann markiert mit „bredwolf“ vor allem in die Galerien ab Woldenberg_Fotos_09 bzw. ab Dobiegniew_Fotos_03 eingefügt werden. Dankeschön! -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
13. November 2007 um 16.15 Uhr
Auf einen Schlag
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 016
Um so richtig ausführlich und ohne Wartezeiten in den vielen Fotos und Texten stöbern zu können, kann es sinnvoll sein, sich alle Dateien mit einer Spezialsoftware (z. B. mit dem kostenlosen "HTTrack") auf den eigenen PC herunterzuladen.

So dachte wohl auch ein polnischer Nutzer (chello087207255034.chello.pl = 87.207.255.34), der sich heute alles auf einen Schlag holte. Er startete mit der Seite "Woldenberg.html". Für ihn hat das um die 25 Minuten gedauert. Ob er uns hier mitteilt, was ihm an der Woldenberg/Dobiegniew- Präsentation gefallen hat, und was nicht?
--
khd, Editor

Name:
E-Mail:
Datum:
Siegfried Fischer
sieg.fischer (at) comcast.net
19. November 2007 um 10.19 Uhr
Familie Jädicke gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 017
My mother Annemarie Jadicke [Editor: Jädicke] was born in Woldenberg as was her brother Willy. When my mother and father married, they moved to Kirchdorf (Vorpommern) where I was born in 1938.

I do have some recollections of visiting my grandparents in Woldenberg with my mother and brother. I do recall that they had a farm [Editor: called “
Abbau”, which was located in the east and/or north of Woldenberg]. I also have a vague recollection that I briefly attended school there. Considering my approximate age at that time it must have been 1st grade.

It would be of interest if anyone does recall the Jadicke family in Woldenberg. I do have one old photo of my mother, my brother, and myself standing against a hedge with the roof of the farm building visible on which my mother had written: "Woldenberg". Not of much use from a locale in the area standpoint.

When the red army approached I remember that some of our relatives from Woldenberg arrived in Kirchdorf shortly before the Soviet Army arrived there (in Kirchdorf). I recall hearing that my grandfather died of heart failure either while still being in Woldenberg or shortly thereafter. Another member of the family froze to death "auf der Flucht vor den Russen". These are only vague recollections.

Unfortunately I lost track of my Uncle: (Onkel Willy) who also had arrived in Kirchdorf from Woldenberg. I do recall that he was severely beaten, shot at and left for dead, by Russian soldiers who were ransacking our home and raped my mother who died shortly after that. My uncle did survive but I do not recall what happened to him.
[Editor–20.11.2007:    In Woldenberg’s address index of the year 1924 are registered: Jädicke, Paul + Walter + Willy (all farmers at Abbau). But, there are other 4 persons with the different writing of „Jaedicke“, too: Albert + Elisabeth + Helene + Marie (all at Brauhausstrasse 17). -- khd]
[Editor–01.09.2011:    Nachzutragen ist hier noch, daß die Familie JÄDICKE (auch JAEDICKE oder JÄDIKE geschrieben) eine sehr alte Woldenberger Familie ist. Bereits im 17. Jahrhundert tauchen diese Namen auf, wie sich jetzt beim Zusammenstellen der Liste alter Familiennamen aus Woldenberg herausstellte. Im 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts hatten Müllermeister JAEDICKE die Woldenberger Stadtmühle gepachtet. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
1. Dezember 2007 um 7.50 Uhr
Erinnerungen an Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 018
Das Haus an der Ecke Marktplatz und Richtstrasse hatte ein Schild am Haus, das besagte: „Napoleon schlief hier und das Jahr ??“. Ich nehme an, dass es auf seinem Rückzug von Rußland war. Vielleicht gibt es noch ein Foto, oder war es bei der ‚Aufräumung‘ dabei? [Ed: Nein].

Gegen Ende des Krieges hat ein Flugzeug, eine Heinkel HE 111, eine Notlandung in die städtische Müllkuhle (die Sandgrube im Gehege) gemacht.

Ende 1944 fiel eine einzige Bombe auf ein Feld zwischen dem Soldaten-Lager und dem Faulen See, nicht weit von der Friedeberger Strasse. Damals fuhren wir mit dem Postbus nach Friedeberg zur Oberschule und der Fahrer hat angehalten, um uns den Krater ansehen zu lassen und auch einige Schrapnells zu sammeln (Souvenirs).

Wolfgang Bredereck
Coonabarabran 2357
Australia

Name:
E-Mail:
Datum:
B. Drescher
(bekannt)
11. Dezember 2007 um 23.15 Uhr
Böttchermeister Prange
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 019
Hallo! Mein Vorfahre Karl August Prange war ca. 1850 Böttchermeister in Woldenberg. Es ist davon auszugehen, dass sein Nachfahre (also mein entfernter Verwandter) in den 30er/40er Jahren der Böttchermeister Prange in der Schulstraße 14 war.

Es wäre zu schön, wenn es ein Foto von dieser Böttcherei gäbe, da höchstwahrscheinlich auch schon mein Urururgroßvater dort ansässig gewesen ist.

Kann sich noch jemand erinnern, auf welcher Höhe die Böttcherei mit der Hausnummer 14 in der Schulstraße war? Ist dieses Haus auf den beiden Fotos, die es bisher auf dieser Internet-Seite von der Schulstraße gibt, zu sehen?

B. Drescher
[Editor–12.12.2007:    Antworten bitte ins Gästebuch eintragen. Es gibt derzeit 4 Fotos der Schulstraße: Foto 1, Foto 2, Foto 3, Foto 4. -- khd]
[Editor–10.02.2009:    Die Nachkommen von Karl August Prange sind gefunden. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Geli
(bekannt)
20. Dezember 2007 um 14.54 Uhr
Erinnerungen geweckt
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 020
Auf diesem Wege möchten wir – mein Vater und ich – uns bei Ihnen recht herzlich für die wunderbaren Woldenberg-Seiten bedanken. Ich habe meinem Vater viel Freude durch den Ausdruck einiger Artikel bereiten können. Vor allem die Fotos weckten in ihm so manche Erinnerung. Mein Vater ist gebürtiger Woldenberger. Seine Mutter hieß Elisabeth Müller, geb. Strehlow. Die Familie wohnte bis Ende Januar 1945 in der Kurzen Marktstr. 3.

Auch Ihnen wünschen wir Frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr!

Hoffentlich folgen noch viele Bilder und Berichte von und über Woldenberg.

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
21. Dezember 2007 um 00.00 Uhr
Allen Lesern
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 000
Frohe Weihnachten 2007 !
Merry Christmas !

Bon Noël !

Wesolych Swiat !

Wünscht der Herausgeber allen Lesern
der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.

Name:
E-Mail:
Datum:
Rüdiger Fock
DrFock (at) gmx.de
22. Dezember 2007 um 9.19 Uhr
Prediger Eusebius Schmidt
(19. Jahrhundert)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 021
Auch ich möchte mich für die vielen Informationen bedanken, die Sie der Allgemeinheit auf diese Weise zur Verfügung stellen. Ich wäre sehr daran interessiert, meinen Wurzeln in Woldenberg nachzugehen: Mein Urururgroßvater Eusebius SCHMIDT muss dort Anfang des 19. Jahrhunderts als ev. Prediger gewirkt haben, dann aber der "Trunksucht" anheim gefallen sein, so dass seine Söhne in Waisenhäuser nach Halle und Neuzelle kamen, seine Tochter "Lotte" heiratete einen Carl Fr. ALGENSTÄDT und zog in die Neustädter Str. 10 in Landsberg a.W. —

Auch meine Ururgroßmutter Auguste MEYER ist in Woldenberg geboren, am 10.12.1819. Leider weiß ich ansonsten nichts über die Familie Meyer, außer dass eine Schwester August Meyers, L(o)uise Meyer, am 21.01.1844 einen Johann Friedrich RITTER in Berlinchen geheiratet hat. Ich wäre natürlich für jeden Hinweis sehr dankbar, der mir hier bei der Ahnenforschung weiterhelfen könnte.

Kürzlich habe ich übrigens die Erinnerungen meines Urgroßvaters Johannes Eusebius Samuel SCHMIDT herausgegeben, in denen er über seine Schülerzeit an der Französischen Domschule und am Französischen Gymnasium in Berlin, aber auch über seine Ferien bei "Tante Lotte" in Landsberg a.W. und "Onkel Ritter" in Berlinchen berichtet:
http://www.verlagdrkovac.de/3-8300-3478-4.htm

Mit besten Wünschen für den Jahreswechsel
R. Fock
[Editor–04.04.2008:    In der nunmehr publizierten Liste der Woldenberger Geistlichen taucht ab 1795 ein Johann Friedrich SCHMIDT auf, der dort zu Zeiten des Oberpfarrers SCHWARZLOS als Diakon wirkte. Das wird vermutlich der Vater des 1810 in Woldenberg geborenen Eusebius SCHMIDT gewesen sein. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Geli
(bekannt)
25. Dezember 2007 um 12.46 Uhr
Korrektur von Bildlegenden
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 022
Mein Vater möchte als gebürtiger Woldenberger zu einigen Woldenberg-Fotos auf Seite 11 Anmerkungen machen:
  • "Am Niedertor 1930": Die Aufnahme wurde nicht von der Fließbrücke aus, sondern von der Niedertorbrücke gemacht.
  • "Woldenbergs Seeseite": Bei dem Pavillon handelt es sich um das Bootshaus.
  • "Strandbad": Bei dieser Aufnahme handelt es sich 100%ig nicht – so meint er – um das Woldenberger Strandbad.
[Editor–26.12.2007 + 30.12.2007:    Danke! Für solche Hinweise bin ich immer sehr dankbar, denn natürlich schleichen sich Ungenauigkeiten ein. Die beiden ersten Punkte sind inzwischen korrigiert. Und beim „Strandbad“ muß ich noch mal nachsehen, was auf dem ‚Original‘ vermerkt ist. — Geklärt: Es ist der Liebsee (beim früheren Freischütz, heute der Jezioro Lipie), aufgenommen am 5.10.1968. Das Foto ist daher in die Dobiegniew-Galerie umgezogen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
28. Dezember 2007 um 00.00 Uhr
Historischer Stadtplan
von Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 023
Es wurde nach der Quelle des publizierten historischen Woldenberger Stadtplans von 1721 gefragt.
[Editor–30.12.2007:    Die Original-Quelle ist derzeit unbekannt. Die sollte sich aber mit Recherchen in den staatlichen Archiven klären lassen. Der publizierte Plan wurde dem Rundbrief Nr. 32 des Heimatkreises Friedeberg in der Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg von 1990 entnommen und grafisch aufgearbeitet. Ein entsprechender Hinweis ist inzwischen im Kartenverzeichnis zugefügt worden. Die Rundbrief-Leute haben den Plan offensichtlich einer polnischen Publikation (Zeitung?) entnommen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Eigenmeldung)
(siehe E-Mail Page)
31. Dezember 2007 um 22.00 Uhr
Die Web-Präsentation
in Zahlen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 024
Am Ende des Jahres wird es Zeit, mal wieder Zahlen zu nennen (ältere Zahlen stehen auf der Leitseite unten), Denn die Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation ist in den letzten 12 Monaten ordentlich gewachsen und ist damit einzigartig im Internet geworden:

Das gesamte Projekt weist jetzt ein Volumen von 101 Megabyte auf. Auf 45 Webseiten, wovon 24 reine Galerie-Seiten sind, wird in Wort und vor allem Bild über das frühere Woldenberg und das heutige Dobiegniew sowie über die weitere Umgebung (frühere Neumark und Pommern) berichtet. Insgesamt sind bislang 349 alte und neue Fotos und 48 alte Karten und Pläne publiziert. Aber auch für 2008 bleibt noch etwas zu tun übrig.

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