--> khd-research | Woldenberg (Neumark) -- Forum / Guestbook 2009 Woldenberg (Neumark)   —  Forum / Guestbook 2009 khd
Stand:  28.3.2014   (146. Ed.)  –  File: WBG/Forum/Woldenberg_Forum_2009.html


Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  G ä s t e b u c h - E i n t r a g
Für Woldenberg mit Umgebung,
die Neumark und auch Pommern.
 
In diesem am 15. August 2007 gestarteten Woldenberg-Forum bzw. -Gästebuch können auch Friedeberger, Driesener und alle an der Neumark Interessierten ihre Mitteilungen und Suchanfragen eintragen, denn diese haben im Internet noch keine eigene ‚Heimat‘ gefunden. Das Forum/Gästebuch ist moderiert, weshalb Ihre Beiträge und Kommentare erst mit einigen Tagen Verzögerung im Gästebuch erscheinen können. Die aktuellsten Einträge stehen jeweils oben! Die Erläuterungen in [Ed: ...] und die meisten Links sind redaktionell hinzugefügt worden. Die Uhrzeiten sind alle in MEZ (CET) bzw. MESZ (CEST) angegeben.

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Woldenberg — Forum + Gästebuch 2009   (Teil 3)

Woldenberg-Forum/Gästebücher:
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Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
1. Januar 2009 um 00.00 Uhr
Allen Lesern
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 000
Ein gutes neues Jahr 2009 !

A Happy New Year !

Une Bonne Année !

Szczesliwego Nowego Roku !

Wünscht der Herausgeber allen Lesern
der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.

Name:
E-Mail:
Datum:
Andrzej Patrosz, New York
patrosza (at) yahoo.com
10. Januar 2009 um 2.40 Uhr
The Newer Generation
Die Neue Generation
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 045
I am from the newer generation of people who call Dobiegniew-Woldenberg home.

My family was forcefully resettled from southern Poland in 1947 during operation “Wisla”. I was born in 1967. We lived on Bahnhof-Straße (ul Obroncow Pokoju) opposite the cinema and adjacent to the old court house, now elementary school. Old linden trees lined the street and streams of people came to and from train station.

Pieces of history and from lives of towns previous inhabitants were always present when I grow-up. I remember finding old coins, newspapers and other artifacts almost every were. There were ruins of manor houses in nearby villages: Osiek [
Wutzig], Gronsy [???] where we would go to explore. In the forest (a cross the railway) were old military fortifications used for Wehrmacht training.

This site is great, many thanks for the people who put it together. I now live in New York City but having grown up in Dobiegniew, as all of us, I fail in love with this quiet town between lakes, streams and woods.

If any one would have any questions about life in the town after 1945 please contact me by email at patrosza@yahoo.com .

Regards

Name:
E-Mail:
Datum:
Wilfried Otto
Tuermerenkel (at) AOL.com
12. Januar 2009 um 19.17 Uhr
Försterei in Hermsdorf
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 046
Leider hat sich noch niemand auf meine Nachfrage aus dem Jahr 2007 [und aus dem Jahr 2008] betreffs der Familie Richling aus der Försterei Hermsdorf gemeldet. Gibt es keine Personen mehr, die noch darüber Auskunft geben können?

Mich interessiert dazu alles, auch eventuell mögliche Kontaktpersonen. Wer war Besitzer der Försterei, bzw. in wessen Zuständigkeit war sie. Es wurde einmal ein Herr von Brand(t) erwähnt, aber ich habe auch von ihm keine Kontaktdaten. Ich wäre für jeden Hinweis dankbar!

Informationen bitte an: Tuermerenkel@AOL.com
oder Turmenkel@t-online.de

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Otto
[Editor–12.01.2009:    Wir müsen uns alle darüber im klaren sein, daß die Personen, die die Gegend um Woldenberg noch aus ihrer Kindheit persönlich kennen, heute alle über 70 Jahre alt sind. Das werden nicht allzuviele mehr sein. Hinzukommt noch, daß ältere Menschen meist sich kaum im Internet umsehen. Um so mehr kommt es darauf an, daß Nachgeborene, die das hier lesen, ihren älteren Angehörigen davon berichten.

Die Frage des damaligen Besitzers der Försterei Hermsdorf sollte sich durch Recherche im Brandenburgischen Hauptarchiv (Potsdam) oder im Landesarchiv Greifswald klären lassen. Hilfreich könnte in einem solchen Fall auch noch das Lastenausgleichs-Archiv in Bayreuth sein.

Der Greifswalder Ahnenforscher Norbert Gschweng (E-Mail) berichtet 2003 auf seiner Web-Seite „Wutzig, Kreis Friedeberg“ über den Besitz der Familie von Brand. Vielleicht hat er ja noch Kontaktdaten zu Heinz-Ewo von Brand. -- khd]
[Editor–16.01.2009:    Und noch ein grundsätzlicher Hinweis: Die genannten Links sind alle auf meiner Neumark-Referenz-Seite zu finden. Dort gibt es noch viele andere Verweise (Links), die für eigene Recherchen nützlich sein können. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Ekkehard Lindner
ekkehard.lindner (at) t-online.de
20. Januar 2009 um 20.58 Uhr
Wo war das
Offizierslager?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 047
Lieber Leser,
ich (Jg. 1922) befand mich im Sommer 1945 in russischer Kriegsgefangenschaft in einem Lager in Woldenberg, das als Offizierslager bezeichnet wurde. Ich war an der Elbe in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Das Lager Woldenberg diente dazu, die arbeitsfähigen Gefangenen von den zur Entlassung kommenden zu trennen. Ich hatte das Glück, zur zweiten Gruppe zu gehören. Wir erhielten einen Enlassungschein und wurden ohne Bewachung etwa Ende August 1945 von Woldenberg aus durch das fast menschenleere Pommern Richtung Oder in Marsch gesetzt. Wir erreichten in einer schließlich nur noch kleinen Gruppe die Oder bei Fiddichow, wo uns ein Pole übersetzte.

Ich besitze den Stadtplan von Woldenberg von 1939 mit der Angabe von Nummern zum Nachweis bestimmter Sehenswürdigkeiten. Ich wäre dankbar zu erfahren, welcher Nummer das sogenannte Offizierslager am nächsten lag. – Sehr herzlichen Dank im voraus.

Beste Grüße
Ekkehard Lindner
[Editor–21.01.2009:    In diesem Plan von Woldenberg von 1939 wäre das die Nummer 8 (Altersheim in der Nähe der Friedeberger Chaussee). Das Offizierslager OfLag II C lag noch etwa 800 bis 1000 Meter weiter südwestlich auf dieser Seite der Friedeberger Chaussee. Auf diesem Plan von 1943 ist es eingetragen.

Damit kann als gesichert gelten, daß das „OfLag II C“ zumindest 1945 von den Russen als Gefangenenlager für Deutsche genutzt worden ist. Das Lager lag an der von Friedeberg kommenden Chaussee gut 1 km vor Woldenberg (siehe Skizze unten links oder auf diesem Luftfoto bei der Nr. 9). Sehr viel später wurde es von den Polen als Museum eingerichtet. Aktuelle Fotos von 2005 dazu gibt es in der Dobiegniew-Galerie 6. -- khd]
[Editor–13.07.2010:    Über das Leben im Somnmer 1945 im russischen Lager in Woldenberg gibt es nun einen ausführlichen Zeitzeugen-Bericht von Wolfgang Albrecht (Jahrgang 1928). -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Andrzej Patrosz, New York
patrosza (at) yahoo.com
11. Februar 2009 um 18.58 Uhr
Jews in Woldenberg
Jüdisches Leben in Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 048
There is a building in Dobiegniew (Woldenberg) on ul. Tuwima (Eisenbahn St.), adjacent to the railroad tracks, that looks like a Jewish synagogue. There is a round window with Star of David. The building is now in bad shape.

Does anyone knows if this building was indeed a synagogue? How big was Jewish population of the town? How were its relations with rest of town’s inhabitants and what happened to this people after Nazis took power?

Below is info I found in one site:
1921 Jewish population was 51. The Progressive/Reform cemetery was established at the beginning of the 19th century.

      Woldenberg -- Gebäude an der Eisenbahnstraße (Synagoge?)
^   War dieses Gebäude an der Eisenbahnstraße früher eine Syna- goge? Vergrößerung zum besseren Erkennen des David-Sterns im runden Fenster gibt's auf der Dobiegniew-Galerie 7. [mehr | more]   (Foto: ??? – patrosz)
My other question is about relations with Poland before the war. The town is relatively close to pre-WW2 border line. Was there any cross border exchange, seasonal workers coming over, etc?

Regards
[Editor–12.02.2009:    Just a first answer: According to “Meyers Konversations-Lexikon” of 1897 in Woldenberg lives 4667 people, from which are 65 Catholics and 131 Jews (2.8 % of inhabitants). As far as I know the real Woldenberg synagogue was in the Junkerstraße (now the Jednosci Robotniczej), on this old picture the building on the right side with the small two towers on each edge. The (old) Jewish cemetery was out of town (see no. 28 on this map), on the east side just between the Woldenberg lake (Jez. Wielgie) and the road for Hochzeit (Stare Osieczno).

In „Meyers Konversations-Lexikon“ von 1897 ist angegeben, daß damals in Woldenberg 4667 Menschen leben, davon 65 Katholiken und 131 Juden (2,8 % der Einwohner). Soweit mir bekannt, lag die Woldenberger Synagoge in der Junkerstraße (heute: Jednosci Robotniczej). Auf diesem alten Foto ist es das Gebäude auf der rechten Seite mit den beiden Ecktürmchen. Der (alte) jüdische Friedhof lag außerhalb der Stadt (siehe auch Nr. 28 in diesem Plan), auf der Ostseite zwischen dem Woldenberger See (Jez. Wielgie) und der Chaussee nach Hochzeit (Stare Osieczno). -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Michael
w3456w@yahoo.de
17. Februar 2009 um 9.09 Uhr
Lob und Eigenwerbung
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 049
Hallo, sende Dir herzliche Grüße aus Graz. Ich möchte Dir zu Deinen hervorragenden Seiten gratulieren. Es macht richtig Spaß auf Deiner Homepage zu stöbern, die darüber hinaus sehr informativ und interessant ist. Ich werde nun öfter mal hier vorbei schauen und ich wünsche Dir weiterhin Erfolg und viele Besucher auf Deinen Seiten.

Ich würde mich mich sehr freuen, wenn ich Dich auch auf meiner Webseite begrüßen dürfte. Dort kannst Du miterleben, wie das Leben eines lebensfrohen Globetrotters, der Australien/Neuseeland bereist hat und viele Jahre in England/Irland gearbeitet hat, in Österreich völlig zerstört wurde. Über eine Mitteilung in meinem Gästebuch würde ich mich natürlich auch freuen.

Liebe Grüße sendet Michael
http://www.michaels-reisetagebuch.com/

Name:
E-Mail:
Datum:
Gerd Dammann
gerd_dammann (at) web.de
8. März 2009 um 23.21 Uhr
Infos über Grapow gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 050
      Grapow bei Woldenberg
^   Zur Orientierung, wo Grapow ist. Das kleine Dorf (roter Punkt) lag östlich von Woldenberg und am östlichen Ufer des Großen Grapow-Sees. Es gehörte gerade noch zum Kreis Friedeberg. Das etwas weiter östlich liegende Lenzenbruch gehörte schon zum Kreis Arnswalde, hat aber heute eine Homepage.   (Repro: 2009 – khd)
Über Woldenberg bin ich schon gut informiert, suche nun Infos zum in der Nähe gelegenen Ort Grapow, heute Chrapów. Meine Ur-Ur-Großeltern wohnten dort, mein Ur-Großvater wurde dort 1847 geboren.

[Editor–09.03.2009:    Fotos von Grapow und Umgebung liegen mir nicht vor. Aber im Woldenberg- Prospekt von um 1933 heißt es auf Seite 7: „Auch die Grapower Schweiz ist sehenswert. Hinter Sieverts Ziegelei geht der Weg von der Hochzeiter Kunststraße ab auf den großen Grapower See zu. Diese Gegend wird zu Unrecht wenig begangen, ist aber sehr zu empfehlen.“ -- khd]
[Editor–11.03.2009:    Inzwischen gibt es 2 alte Fotos von Grapow. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
9. März 2009 um 19.20 Uhr
Großmutter auf Foto gefunden
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 051
Auf dem Klassenfoto von 1919 befindet sich rechts neben der Lehrerin (vom Betrachter aus gesehen) sehr wahrscheinlich meine Großmutter, Elisabeth Müller, geb. Strehlow. Ihre Familie wohnte in der Kurzen Marktstraße 3.

Vielen Dank für diese informative Seite!

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
10. März 2009 um 23.07 Uhr MEZ
Fotos von Grapow
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 052
    Grapow -- Gutshof  
^   Grapow – Gutshof.
Grapow -- Schloß
^   Grapow – Schloß.
Re:
Gerd Dommann and Grapow.

I have found two pictures from Grapow in the Kreis Friedeberg book and are attaching them.

Kind regards
Wolfgang Bredereck OAM

[Editor–11.03.2009:    Thanks! — Der Dank für diese beiden Grapow-Fotos geht nach Australien. Die Fotos sind bereits in der Woldenberg-Galerie 15 einsortiert worden. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
klaus101 (Klaus Günther)
(bekannt)
5. April 2009 um 15.49 Uhr
Familie Gatzke
in Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 053
Eine Superseite, genau, was ich gesucht habe.

Nach dem Ableben meiner lieben Mutter fand ich Bilder von Woldenberg in ihrem Album. Es wäre für mich sehr interessant, ob es heute noch Leute mit dem Namen Gatzke oder polnisch Gacke,
Gacki in Dobiegniew gibt.

So hieß mein Opa, der einen Bauernhof auf dem sogenannten Abbau führte. Da er perfekt polnisch sprach, weiß ich nicht mehr, ob er mit uns nach Westen geflohen ist, oder er mit seiner Frau aus Strzelno geblieben ist. Wer möchte, kann sich Bilder auf meinem Blog anschauen: http://www.blog.topteam-web.de/ .

Schöne Grüße aus S-H
klaus101

      Abbau östlich von Woldenberg 1934
^   Hier wohnte die Familie GATZKE östlich von Woldenberg. Das ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Meßtischblatt von 1934.   (Repro: 2009 – khd)
[Editor–06.04.2009:    Also im
Woldenberger-Adressbuch von 1924 sind mit der Anschrift „Abbau“ 3 Personen mit dem Namen GATZKE verzeichnet: Friedrich, Peter und Wilhelm. Auf der genannten Webseite hat Klaus Guenther aus Schleswig- Holstein (S-H) mehrere Familienfotos aus Woldenberg sowie Franzburg (Vorpommern) veröffentlicht. Leider wird dort nicht mitgeteilt, wann die einzelnen Fotos entstanden sind. Vielleicht erkennen ja Leser die dort abgebildeten Personen.

Durch eine bereits vorhandene Information einer Leserin ist sicher, daß die Familie GATZKE im östlich von Woldenberg gelegenen Abbau-Areal (Karte, 3,1 MByte!) gelebt hat. -- khd]
[Editor–05.05.2009:    Andrzej Patrosz schreibt aus New York im Posting GB 054, daß eine Familie Gacki noch in Dobiegniew lebt und er bei der Kontaktaufnahme helfen kann. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Andrzej Patrosz, New York
patrosza (at) yahoo.com
5. Mai 2009 um 17.32 Uhr
Der Woldenberg –
Wo war dieser Berg?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 054
      Der Woldenberg mit Burg 1881
I found this old image from Woldenberg that you might want to add to your archives. The skyline does show stork nest tower but other buildings I can not recognize. Perhaps description around the picture might tell a bit more (unfortunately I can not read German) or other readers could comment.

Regarding
previous post about family Gacki. The family still lives in Dobiegniew. If anyone wants to contact them I might be able to help.

     
^   Der Woldenberg mit Burg um 1881. Aber wo lag das in Deutschland? In Woldenberg selbst jedenfalls nicht. Chronist Paul van Nießen erwähnt eine Burg des Geschlechts der „von Woldenberg“. Vermutlich ist hier deren Namensburg abgebildet. Schon bei einer früheren Recherche konnte der Standort dieser Burg nicht geklärt werden. Vermutlich lag der Ort in Pommern.

Die hier abgebildete Burg stellte sich dann aber als die Burg Wohldenberg im Hildesheimer Land heraus. Die Suche nach der Woldenberger Namensburg in Pommern geht weiter.
[mehr]   (Repro: 2009 – andr)
[Editor–05.05.2009:    This picture is very interesting, but it shows not a view of the small city Woldenberg/Neumark in the 19th century. I suppose this is a view of the family castle of the “von Woldenberg” anywhere in Pomeranian. What is the title of the book (and the chapter) you’ve found this figure? -- khd]
[Editor–06.05.2009:    Wolfgang Bredereck from Australia give us another explanation: This picture is a view of a castle called „Burg Wohldenberg“ (written with a H!) in the southeast of Hildesheim (the next bigger German city is Braunschweig). -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck, Australien
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
6. Mai 2009 um 9.40 Uhr
Der Woldenberg
liegt bei Hildesheim
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 055
Das alte Bild "Der Woldenberg" ist ein Holzstich aus Görges 1881 und ist eine Ansicht von dem Wohldenberg bei Hildesheim. Information: www.wenner.net/?artikelid=G4999

All the Best from
Wolfgang Bredereck
[Editor–06.05.2009:    Auch bei Wikipedia gibt es eine Seite zur „Burg Wohldenberg“ bei Hildesheim in Niedersachsen, mit den Koordinaten: 52° 03’ 31” Nord, 10° 09’ 20” Ost. Aus den bisherigen Informationen geht nicht hervor, ob es eine Verbindung der Adelsgeschlechter „von Wohldenberg“ im Hildesheimer Land und den „von Woldenberg“ bzw. „von Woldenburg“ in Pommern gibt. Bekannt ist aber, daß ein Bischof von Hildesheim (1319–1331) „Otto II. von Woldenberg“ hieß (Schreibweise ohne h). Das kann Zufall sein, denn die Schreibweisen von Namen unterlagen immer Moden oder dem Gehör der Schreiber... -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Bärbel Baier
bbaierberlin (at) web.de
6. Mai 2009 um 23.43 Uhr
Annenaue
bei Landsberg/Warthe
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 056
Meine Mutter – Hildegard Trohl – ist 1928 in Annenaue geboren. Sie hatte Geschwister wie Otto, Hermann, Ernst, Trude, Ella. Aus erster Ehe ihres Vaters stammt z. B. Achim Spiller. 1941 ging sie nach Berlin.

Die Familie plant am 23.5.2009 eine Tagestour von Berlin aus nach Annenaue und Umgebung [Ed: liegt etwas östlich von Landsberg/Warthe und heißt heute Baranowice]. Gibt es noch Bekannte / Nachbarn aus der Zeit oder Nachkommen? Über Informationen würde ich (Tochter) mich sehr freuen.

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck, Australien
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
10. Mai 2009 um 1.17 Uhr
Löcher in der
Woldenberger Kirche
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 057
Zu Dr. Schenk's „Woher stammen die Näpfchen am Südeingang der Kirche?“ Es ist der Südeingang, und ich werde auch Bilder davon senden.

Regards Wolfgang Bredereck
[Editor–11.05.2009:    Danke! Das Foto ist angekommen und bereits auf der Seite montiert worden. Der erläuternde Text kommt demnächst dazu, da er noch konvertiert werden muß. Ich hatte zunächst vermutet, daß der Nordeingang der Kirche gemeint sein müßte, der Eingang vom alten Marktplatz. Auf der Seite ist das von mir inzwischen korrigiert worden. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bredereck, Australien
bredwolf (at) crystalkingdom.com.au
11. Mai 2009 um 1.27 Uhr
Jews in Dobiegniew
Jüdisches Leben in Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 058
In regard to Andrzej Patrosz's question (GB 048) about the building in Dobiegniew. The website commons.wikimedia.org/wiki/Category:Synagogue_in_Dobiegniew list this building as a Synagogue and has a number of fotos also.

I understand that this building was a railway workshop or locomotive shed prior to 1945, as can be seen by the two large doorways, now bricked in, on the side of the building. It may have been used as a temporaly place of worship after 1945.

Regards Wolfgang Bredereck
[Editor–30.05.2009:    Weiß irgendjemand, wann dieses alte Eisenbahn-Gebäude in Dobiegniew als Synagoge hergerichtet wurde? Und warum man sich ausgerechnet diesen lauten Platz neben der Eisenbahnlinie für das Gotteshaus ausgesucht hat? -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
24. Mai 2009 um 9.00 Uhr
700 Jahre Kirche:
Ein Wunsch für 2035
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 059
Manche Leserinnen und Leser werden das bemerkt haben: Seit einigen Wochen habe ich schrittweise den alten Zeitungsartikel „600 Jahre Geschichte“ vom 29. Juni 1935 zum 600-jährigen Kirchen-Jubiläum aus der vergilbten Woldenberger Zeitung in die digitale Welt übertragen. In einem Nachwort dazu habe ich heute folgende Hoffnung geäußert:
      Dobiegniew -- Woldenberger Kirche
^   Die Kirche in Dobiegniew 2005.  (Foto: 21.6.2005 – bredwolf-Wol36)
      Heute in einem 1/4 Jahrhundert + 1 Jahr + 1 Monat — am Sonntag, den 24. Juni 2035 jährt sich zum 700. Male die Ersterwähnung der Kirche zu Woldenberg. Möge dieser Tag in Dobiegniew festlich von Polen und Deutschen mit einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst in der alten Woldenberger Kirche aus dem 15. Jahrhundert begangen werden.

      Menschen, die das alte Woldenberg noch aus eigenem Erleben kennen, werden dann zwar schon ausgestorben sein. Aber sicher wird es noch reichlich Nachfahren geben, die sich der kleinen Stadt ihrer Eltern und Großeltern in der früheren Neumark verbunden fühlen und kommen werden.

Mögen sich – dank dieser Internet-Notiz – in 25 Jahren viele in Polen und Deutschland daran erinnern, um diesen Wunsch im geeinten Europa Wirklichkeit werden zu lassen. Das hofft

Karl-Heinz Dittberner (khd), Berlin

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
26. Mai 2009 um 13.33 Uhr
Hinweis auf alte
Woldenberg-Artikel
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 060
In den letzten Monaten wurden aus dem Nachlaß von mir eine Reihe alter Woldenberg-Artikel übertragen und ins Internet gestellt. Da diese noch nicht so stark verlinkt sind, können sie von Lesern leicht übersehen werden. Deshalb folgt hier eine kleine Liste:


Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
8. Juni 2009 um 0.28 Uhr
Bayers Hof am
Ende des Krieges
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 061
Leser Heinz Mohnhaupt (Jg. 1930), der 2004 einen autobiographischen Roman über sein Leben in Woldenberg und auf Bayers Hof veröffentlichte, entdeckte erst kürzlich die Woldenberg-Präsentation im Internet. Mit großem Interesse hat er den Beitrag über Bayershof (Bayers Hof) gelesen. Denn sein Vater, und ab Herbst 1942 auch seine Mutter, waren Landarbeiter beim Bauer Herbert Starkenberg auf Bayers Hof bei Woldenberg. Aus eigenem Erleben berichtet er am 7. Juni 2009 über die Situation von Bayers Hof am Ende des Krieges (1945).

Aufgrund dieser Informationen ist die Seite zu Bayers Hof ergänzt worden. Auch steht nunmehr fest, daß die Gebäude des Gutshofes bei Woldenberg noch existieren, was bislang in Zweifel gezogen worden war. Und es gibt endlich ein Foto, wie es dort Anfang des 21. Jahrhunderts aussieht.

Herr Mohnhaupt ist per E-Mail erreichbar unter:  h.mohnhaupt (at) web.de

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
10. Juni 2009 um 19.10 Uhr
Woldenberger
im Raum Anklam
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 062
Die Gegend um Anklam in Vorpommern war 1945 das Haupt-Evakuierungsgebiet der Woldenberger. Nun erreichten mich Informationen, daß sich dort noch heute – vermutlich Nachfahren alter – Woldenberger treffen, um Informationen auszutauschen. Leider ist darüber im Internet nichts zu finden.

Weiß jemand von den Leserinnen oder Lesern etwas Genaueres. Eine Anschrift einer Kontaktperson oder eine E-Mail-Adresse würden sehr weiterhelfen. Vielleicht finden wir ja noch interessante Fotos oder Texte, die hier veröffentlicht werden könnten.
--
Karl-Heinz Dittberner (khd)
[Editor–03.08.2010:    Der Raum Anklam in Vorpommern war 1944/45 von den Nazis als primäres Aufnahmegebiet für die Flüchtlinge aus den Kreisen Deutsch Krone und Friedeberg angeordnet worden, weshalb dort noch heute viele von deren Nachfahren leben werden.

Zufällig fand ich jetzt im Internet einen
Hinweis darauf, daß es in Anklam seit Anfang der 1990er-Jahre (also nach der DDR-Wende) regelmäßige Treffen von „Neumärkern“ aus den früheren Landkreisen Arnswalde und Friedeberg gibt („Pommern-Treffen“). Leider sind auch dort keine Links zu den Veranstaltern angegeben. Die Suchmaschinen finden dazu nichts. Wer weiß mehr? -- khd]
[Editor–02.02.2011:    Von einem Leser erhielt ich jetzt die Kopie einer Einladung zu einem solchen Treffen in Anklam, dem „10. Heimattreffen der Kreise Arnswalde und Friedeberg/Nm.“ (6. April 2002) im „Volkshaus Anklam“. Und das klärt nun auch, warum im Internet darüber nichts zu finden war. Veranstalter dieser Treffen ist der Kreisverband Anklam e.V. im Bund der Vertriebenen (BdV). Wir wissen bereits, daß der BdV (mal vom rein Politischen abgesehen) noch immer nicht wirklich im Internet-Zeitalter angekommen ist.

Diese Anklam-Treffen finden also einmal im Jahr, so um die Osterzeit statt. Auf dem Einladungsblatt von 2002 ist eine Telefon-Nr. des Veranstalters angegeben mit: 03971 - 245 688. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
15. Juni 2009 um 20.39 Uhr
Aktueller Hinweis
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 063
In den letzten Tagen sind laut Server-Protokoll mindestens 3 Postings in dieses Gästebuch aufgegeben worden. Aus noch unklaren Gründen sind diese bislang nicht beim Editor eingegangen. Auch ein Test-Posting ist nicht durchgekommen. Es muß beim Web-Hoster irgendwelche Probleme geben.

Deshalb bitte ich diese (hier einfach draufklicken) nochmals aufzugeben, damit das nicht verloren geht.

Danke! -- khd
[Editor–18.06.2009 – 18.13 Uhr:    Die Postings haben das Gästebuch erreicht (GB 064 + GB 065). Der Fehler beim Web-Hoster besteht aber leider weiterhin. Deshalb vorerst bitte alles Neue per Mail einsenden, das heißt auf den angegebenen Link „Postings per E-Mail“ klicken, was aber nur bei eingeschaltetem JavaScript funktioniert. -- khd]
[Editor–03.07.2009:    Die Eingabe fürs Gästebuch funktioniert wieder einwandfrei. Alle Leser werden sich freuen, wenn alte Woldenberger oder deren Nachfahren viel Neues posten. Die oben angebotene Alternativ-Eingabe „Postings per E-Mail“ bleibt bestehen.. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
16. Juni 2009 um 0.40 Uhr
Woldenberger Lehrer
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 064
Mein Vater (eingeschult im Jahr 1937) erinnert sich noch an folgende weitere Lehrer:
Herr Streich (Volksschule) erteilte hauptsächlich Musikunterricht, Frau Osterhagen (Volksschule), Herrmann Osterhagen erteilte auch an der Volksschule Unterricht. Herr Osterhagen und Herr Streich wurden noch kurz vor Kriegsende einberufen.

Vielleicht auch in diesem Zusammenhang interessant:
Ab Mitte 1943 fand im Sommer der Unterricht für die Jungen der Volksschule auf dem Sportplatz [im Gehege] statt, ansonsten in den Kasernen gegenüber vom Gefangenenlager. 1944 mussten sich die Jungen an der Kaserne zum Faulen See hin selbst die Schützengräben graben.

Mit freundlichen Grüßen
Angela Palm
[Editor–16.06.2009:    [Liste der Woldenberger Lehrer] -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
16. Juni 2009 um 0.50 Uhr
Erinnerung an Mitschüler
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 065
Mein Vater [Erwin Müller, Jg. 1931] kann sich noch an folgende Mitschüler aus seiner Volksschulklasse [von 1943/44] erinnern:

Jungen: Kurt Kuckuck, Bernhard Langner, Eberhard Sell, Kurt Stein, ? Lindenblatt, Gerhard Molzan, Günter Bennert, Erwin Kühn, Heinz Kuhlmann, Eberhard Zöpke (Neffe von Dr. Bredereck), Herbert Weber, Hein Seegert, Erhard Vierus, Werner (?) Michaelis, Eberhard Jäckel, ? Splettstößer, Friedhelm Reichhelm.

Mädchen: Wilhelmine Mewis, Irmgard Seegert, Erna Stürmer, ? Jäckel.

Insgesamt gingen 24 Jungen und 24 Mädchen in diese Klasse. Die unterrichtenden Lehrer in dieser Klasse waren Frau Osterhagen, Herr Schauseil, Herr Streich und Herr Oehlke.

Angela Palm

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
21. Juli 2009 um 9.53 Uhr
Stadt-Beschreibung
von Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 066
Es gibt Neues auf den Woldenberg-Seiten. Die komplette Beschreibung der Stadt aus dem Jahre 1939 aus dem Buch „Deutsches Städtebuch – Band I“ ist abgeschrieben und überprüft. Das Ergebnis befindet sich auf folgender Seite:
Damit ist die virtuelle Rekonstruktion der kleinen Stadt in der Neumark wieder etwas vollständiger geworden. Hier sind durchaus einige Fakten über die Stadt zu entdecken, die bislang noch nicht so bekannt waren.

Name:
E-Mail:
Datum:
Dr. Randolph Rose(nberg) (Australien)
randy.rose (at) utas.edu.au
18. August 2009 um 13.00 Uhr
Rosenberg in
der Richtstraße
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 067
      Rosenberg-Shop in Woldenberg
^   Konfektionsgeschäft Willy Rosenberg in den 1920er-Jahren. In der Woldenberger Richtstraße 52. [mehr / more]   (Skizze: 1997 – H.-J. Rosenberg)
My father was born in Woldenberg, Hans-Joachim Rosenberg in 1915, his father (my grandfather) Willi had the shop in Richtstrasse 52.

It was taken from them by the Nazis in 1939 and I do not know what became of him. I have a drawing but no photos of the shop...
[Editor–19.08.2009:    Vielleicht weiß ja ein(e) Leser(in) etwas über Willy Rosenberg, der in der Richtstraße 52 ein feines Konfektionsgeschäft hatte (siehe Inserat im Woldenberg-Prospekt), das die Nazis 1939 enteigneten. -- khd]

[Rosenbergs Erinnerungen an Woldenberg]

[Jüdisches Leben in Dobiegniew]

[Editor–20.08.2009:   Randolph Rose(nberg) aus Tasmanien (Australien) hat die Skizze seines Vaters geschickt, wobei er noch mitteilte: Sein Großvater Willy Rosenberg, dessen Ehefrau sowie die Schwester seines Vaters wurden alle von den Nazis in Auschwitz ermordet. Seinen Eltern gelang gerade noch die Flucht nach England, von wo sie später nach Australien auswanderten. Sein Vater hat in einer Autobiographie auch etwas über das jüdische Leben in Woldenberg aufgeschrieben. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
6. September 2009 um 13.35 Uhr
Erinnerungen von
H.-J. Rosenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 068
Es gibt Interessantes auf den Woldenberg-Seiten. Aus dem fernen Tasmanien erreichte uns ein recht ausführliche Schilderung der Situation in den 1920er-Jahren in Woldenberg. Diese Sicht eines jüdischen Mitbürgers, der den Holocaust überlebte, befindet sich auf folgender Seite:
Der Text wurde im Englischen Original belassen, damit Feinheiten nicht untergehen. Mit diesem Translation-Werkzeug kann davon aber eine Übersetzung ins Deutsche auf dem Bildschirm erzeugt werden, wenn man per ‚Cut&Paste‘ in die weiße Box nur den folgenden Pfad zum Artikel
http://www.woldenberg-neumark.eu/Reports/Wbg_Hans-Joachim_Rosenberg.html
eingibt und die Sprachen „English — German“ auswählt.

Damit ist die virtuelle Rekonstruktion der kleinen Stadt in der Neumark wieder etwas vollständiger geworden, zumal es auch der erste Augenzeugenbericht aus der aufkommenden Nazi-Zeit ist. Darüber war jedenfalls in den letzten 50 Jahren nie etwas zu lesen gewesen.
[Editor–07.09.2009:    Auch andere Woldenberger werden Erinnerungen an Woldenberg oder die Neumark aufgeschrieben haben. Vermutlich liegen solche Texte längst vergessen in Schubladen, Kartons oder Ordnern. Daher wäre es schön, wenn die Nachfahren einmal solche Schätze sichten und überlegen, ob diese nicht besser im Internet zugänglich gemacht werden sollten. Gerne nehme ich solche abgetippten Manuskripte entgegen und würde dafür jeweils eine Extraseite einrichten. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Job F. von Strantz
(bekannt)
12. September 2009 um 16.53 Uhr
Familie von Strantz
auch in der Neumark
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 069
Mit grossem Interesse habe ich Ihre umfangreichen Informationen über Woldenberg gelesen. Unsere aus dem Land Lebus stammende uradelige Familie war eine Zeit lang in Woldenberg landansässig, davor in Grapow. Auch mit Landsberg ist die Familie verbunden, sowie durch Verwandtschaft zur Waldow'schen Familie mit dem Kreis Friedeberg (Mehrenthin und Fürstenau).

Ihre zu den heutigen polnischen Bürgern versöhnliche Textgestaltung ist sehr zu begrüssen.
Vielen Dank.
[Editor–12.09.2009:    Die Berliner Zentral- und Landesbibliothek hat in ihren digitalen Beständen ein Bild des Stammsitzes (mit einem kurzen historischen Abriß) der von Strantz in Sieversdorf bei der Stadt Frankfurt an der Oder. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
19. September 2009 um 23.10 Uhr
Erinnerungen von
Erwin Müller (*1931)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 118
[Editor–16.11.2010:    Dieses Posting wurde erst im November 2010 im Spam-Ordner entdeckt. Es wird demnächst im aktuellen Forum unter GB_118 veröffentlicht. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Lutz Gallert
service-gallert (at) t-online.de
21. September 2009 um 19.38 Uhr
Familie Gallert
aus Hochzeit
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 070
Vor einiger Zeit hat mein Vater, Ernst Gallert jun., geb. 21.07.1934 in Hochzeit (Stare Osieczno), seine Biographie geschrieben. Dadurch wurden wir, seine 2 Söhne, auf den Geburtsort, dessen Name wir früher immer heimlich belächelt haben, aufmerksam. Mein Vater selber besuchte mit seinen 3 Brüdern Otto G., Herbert G. und Heinz G. schon einige Male ihren Geburtsort. In diesen früheren Jahren haben sie noch polnische Landarbeiter wiedergefunden, die die Familie Gallert noch kannten.

Indirekt gab uns unser Vater zu verstehen, dass er uns gerne seinen Geburtsort und die schöne Umgebung am Fluß Drage, sowie das Umland mit der Stadt Dobiegniew (Woldenberg) zeigen möchte. Im Vorfeld unserer Recherche bin ich dann auf ihre Webseite gestoßen und konnte mir damit viele interessante Einzelheiten über Woldenberg und seine herrliche Umgebung herunterladen und unsere Reise optimal vorbereiten.

In der Zeit vom 17.09.–20.09.2009 haben wir dann unsere Reise durchgeführt, im Gepäck viele alte Fotos von ihrer Webseite. Natürlich haben wir Woldenberg durchstreift und noch viel „Altes“ gefunden. Aber auch im Umland, von Steinbusch, Regenthin (hier hat mein Vater beim Fleischer Czymczak gearbeitet), sein Bruder Herbert beim Bäcker (Schwester vom Fleischer Czymczak) über Zatten bis zu den malerischen Seen der Drage-Landschaft haben wir viel Sehenswertes gefunden.

Das Anwesen der Gallerts existiert leider nicht mehr, es wurden schon beim
ersten Beschuß durch die russichen Truppen in Brand gesetzt. Lage: Kurz nach Ortseingang (von Woldenberg kommend), links an der Straße nach Steinbusch, gegenüber vom ehemaligen Friedhof.

Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie uns durch diese vorurteilsfreie Präsentation Ihrer Webseite, einen klaren Blick auf die Geschichte unserer Vorfahren haben werfen lassen. Wir denken auch, es wird nicht das letzte Mal sein, dass wir dieses schöne Land besuchen.

Familie Ernst Gallert
Familie Lutz Gallert
Familie Michael Gallert

P.S.: Leider existieren durch die frühe Zerstörung des Bauernhofes keinerlei Fotos oder andere Dokumente, die wir hier hätten beisteuern können.
[Editor–22.09.2009:    Danke fürs Loben! Im Internet gibt es einige Informationen zu Hochzeit, das bereits im Kreis Arnswalde lag: [Geschichte von Hochzeit] [Einwohner-Liste von Hochzeit]. Dort gab es früher auch noch einen Ortsplan, der aber inzwischen verschwunden ist. Das heutige Hochzeit gehört zur Gemeinde Dobiegniew (Woldenberg). -- khd]
[Editor–30.05.2010:    Der Seiten-Herausgeber Wolfgang Lenz hat mir jetzt mitgeteilt, daß der alte Ortsplan von Hochzeit wieder online ist. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Annette Schäfer
aschaefer.barleben (at) gmx.de
24. September 2009 um 15.41 Uhr
Krüger-Nachfahren auf dem
Weg nach Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 071
Verehrte Woldenberg-Gemeinde, in Vorbereitung einer Reise nach Woldenberg bin ich auf diese wunderbare Seite gestoßen – und ich bin begeistert! Die Objektivität der Darstellung der Geschichte, die Vielfalt des Materials, das durch das Netzwerk zusammengetragen wird – besser können für uns als Kinder die Erlebnisse aus der Woldenberger Kindheit unserer Mutter, Gertrud Schreiber, geb. Krüger, wohnhaft ehemals Am Niedertor [Nr. 2], nicht illustriert werden.

Vielen Dank für dieses Material. Wir treten die Reise Ende Oktober 2009 an, es wird der erste Besuch nach Ende des 2. Weltkrieges für Gertrud und für ihre Schwester Ursula, die jetzt in Kanada lebt, sein. Wir als Kinder haben vor 2 Jahren das heutige Dobiegniew besucht und konnten uns bereits von der Schönheit der Landschaft und der Natur überzeugen.

Nun gilt es, die Reise für die bereits betagten Damen vorzubereiten. Wir werden einige Tage bleiben und bestimmt mit vielen Fotos und Geschichten im Gepäck zurückkehren, sicher wird auch viel Trauriges aufgearbeitet werden müssen.

Gern stelle ich nach Rückkehr unsere Berichte und Bilder für diese Seite zur Verfügung. Nochmals danke für die vielen Informationen, die unsere Vorbereitungen erleichtern.

Herzliche Grüße aus Sachsen-Anhalt
[Editor–01.09.2011:    Nachzutragen ist hier noch, daß die Familie KRÜGER eine sehr alte Woldenberger Familie ist. Bereits im 16. und 17. Jahrhundert taucht der Name auf, wie sich jetzt beim Zusammenstellen der Liste alter Familiennamen aus Woldenberg herausstellte. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karin Sievert (Siewert)
sievertkarin (at) gmail.com
17. Oktober 2009 um 9.10 Uhr
Familie Siewert
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 072
Grüsse aus Chile!!!!!

Familie Sievert Blumenbach

[Editor–18.10.2009:    Hm, nun hat uns Frau Sievert gar nicht mitgeteilt, was ihre Familie mit Woldenberg/Neumark verbindet. Vielleicht haben die Vorfahren bei Woldenberg auf Johanneswunsch gelebt. Denn nach den Angaben des Woldenberger Adressbuchs von 1924 hat auf dem großen Gut Johanneswunsch (lag an der Chaussee nach Hochzeit) eine Familie Siewert gewohnt: Alfred Siewert, Friedrich Siewert (Gutsbesitzer), Wilhelm Siewert. Leider sind von diesem Gut bislang keine alten Fotos aufgetaucht. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Arnold Krause
(bekannt)
31. Oktober 2009 um 10.22 Uhr
Zum Woldenberger
Bernsteinpferd
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Bernsteinpferd-Seite] GB 073
Das Woldenberger Bernsteinpferd


Vor langer Zeit am Meeresstrand,
da war ein Sammler auf der Suche,
der neben Nahrung auch den großen Bernstein fand
am Fuße einer alten Buche.

Der Finder freut sich und er denkt sich gleich,
dass er das Stück dem Medizinmann geben will,
wenn er zur Gruppe kommt, an Beute reich.
Und so geschah es abends und die Nacht war still.

Schon tags darauf hat jener so Beschenkte
das Stück geprüft mit gutem Augenmaß,
und seine Hand das Steinwerkzeug dann lenkte,
das sich nur widerwillig in den Bernstein fraß.

Als dann sein Werk nach vielen Mühen war gelungen,
zeigt er’s den andern voller Stolz:
„Versprechen kann ich jetzt den Alten und den Jungen,
es zaubert besser als mein altes Tier aus Holz!“

Das Abbild eines Pferdes war geboren,
das Einfluss hatte auf die Lebenden im Steppenland,
wenn alle hungerten und auch vor Kälte froren,
das Bernsteinpferdchen war’s, das seine Artgenossen fand.

Bernsteinpferd    
    Von dieser magischen Verheißung
    sind heute viele nicht zu überzeugen,
    doch vor der künstlerischen Leistung
    muss man sich immer noch verbeugen.

Verloren ging an einem Unglückstag das Tier,
wo später Woldenberg gebaut, dort ist’s geschehn.
In diesem Städtchen kam ich auf die Erde hier,
in diesen Jahren aber war es dort nicht mehr zu sehn.

Als man es nach Jahrtausenden gefunden,
kam es in ein Museum nach Berlin.
Im großen Krieg ist’s wiederum verschwunden
und fehlt bis heute — es gibt nur Kopien.

Arnold Krause, 2008
[Editor–04.11.2009:    Der in Woldenberg geborene Arnold Krause sandte dieses Gedicht ein. Als ehemaliger Kunstlehrer haben es ihm besonders Kleinplastiken angetan. Das Bernsteinpferdchen wurde 1858 bei Woldenberg gefunden. Es stammt aus der Jungsteinzeit (um 3000 v. Chr.). [Geschichte und Foto des Originals] [Mini-Poster mit Gedicht]. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Grzegorz Bartosik
(bekannt)
5. November 2009 um 19.24 Uhr
Friedhofs-Kapelle
von Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 074
Hallo, ich möchte gerne einen Kommentar zu den alten Fotos von Woldenberg zufügen, nämlich betreffend die Kapelle auf dem neuen Woldenberger Friedhof: Also die Kapelle steht immer noch in ganz gutem Zustand auf dem heutigen Dobiegniew Friedhof.

Übrigens, die alten Fotos vom alten Woldenberg finde ich einfach toll, schade das so ein schönes Städtchen zerstört wurde.

Mit besten Grüssen
Grzegorz Bartosik

Name:
E-Mail:
Datum:
Dieter Tacke
Dieter.Tacke (at) t-online.de
24. November 2009 um 18.43 Uhr
Flucht in letzter Minute
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 075
Durch die Kriegsereignisse bedingt wurden meine Schwester und ich nach Zerstörung unserer damaligen Wohnung in Hamburg im Juli 1943, nach Woldenberg/Neumark verschlagen. Die Familie Willi Tacke, Bruder meines Vaters, nahm uns damals auf. Mein Onkel stand damals im Feld. Er fiel im Februar 45 bei Danzig. Seine Frau, Leni Tacke, wohnte in der Wutziger Straße 23, gleich hinter der katholischen Kirche.

Am Sonntag, den 28. Januar 1945 [Ed: da hatten die per Eisenbahn flüchtenden Woldenberger bereits das Gebiet westlich der Oder erreicht], es war –20 Grad C kalt, strahlender Sonnenschein, tiefblauer Winterhimmel mit dickem Raureif und Schnee auf den Oberleitungen, hörten wir entfernten Geschosslärm. Meine Tante lief zur Kreisamtsleitung um Transportmöglichkeiten für die Flucht zu erfragen.

Sie hatte das Glück dort einen Fahrer nebst LKW mit Holzgasvergaser anzutreffen, der nach Bromberg wollte. Der Weg war allerdings durch den Frontverlauf versperrt. Mit Passierschein durch die Amtsleitung, Zigaretten und vielen Scheinchen gelang es, dieses Fluchtauto zu organisieren. Der Wagen wurde mit Freunden, Bekannten und Fremden vollgeladen, und über Friedeberg gelang es uns noch gerade aus dem Kessel herauszukommen in Richtung Berlin.

Zwischen 12 und 13.00 Uhr haben wir Woldenberg verlassen. Um ca. 22.00 Uhr erreichten wir Döberitz. Dort hörten wie im Wehrmachtsbericht, dass
Woldenberg bereits überrollt war. Wir hatten unwahrscheinliches Glück!

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Tacke (Jg. 1935)
[Editor–15.02.2010:    Inzwischen steht auch mein Report über die Flucht aus Woldenberg per Eisenbahn (Ende Januar 1945) im Netz. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
18. Dezember 2009 um 18.20 Uhr
Mini-Poster zum Rahmen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 076
Vielleicht ist das ja auch 2009 gerahmt ein nettes kleines Weihnachtsgeschenk für alte Woldenberger oder solche, die sich mit der Neumark verbunden fühlen.

Am Fließ um 1920      
^   Am Fließ um 1920
Blick vom Kirchturm      
^   Blick vom Kirchturm
In der Kirche um 1930
^   In der Kirche um 1930

Von drei weiteren markanten Woldenberger Bilder wurden kleine Poster im Format DIN A5 (21 x 15 cm) hergestellt. Die Mini-Poster können durch Klicken auf die Motive heruntergeladen werden. Es handelt sich dabei um PDF-Dokumente, die layoutgetreu ausgedruckt werden können. [
Mini-Poster von 2008]

Einen schönen 4. Advent wünscht der Herausgeber
allen Lesern der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
21. Dezember 2009 um 00.00 Uhr
Allen Lesern
und Leserinnen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 000
Frohe Weihnachten 2009 !
      Merry Christmas !

Bon Noël !

Wesolych Swiat !

Wünscht der Herausgeber
allen Lesern und Leserinnen
der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.
[Editor–21.12.2009:    Es ist schon merkwürdig, daß bislang keine einzige weihnachtliche Ansichtskarte von Woldenberg aufgetaucht ist. Stand denn in den 1930er- Jahren auf dem Marktplatz kein Weihnachtsbaum? Vielleicht erinnert sich ja jemand noch daran, wie das damals war. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
K.-H. Dittberner (khd)
(siehe E-Mail Page)
28. Dezember 2009 um 20.33 Uhr
Wie wird Kreude
gemacht?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 077
Früher im Herbst, wenn die Zuckerrüben reif waren, wurde im Osten Deutschlands vielerorts – und so auch in Woldenberg – auf den Höfen und in vielen Familien aus dem Zuckerrübensaft ein hervorragender Brotaufstrich gekocht — die berühmte „Kreude“.

Das machte sehr viel Arbeit beim Putzen der Rüben, beim Schnitzeln sowie beim Auspressen. Und beim langen Kochen mußte ständig gerührt werden und das Holzfeuer im Herd am Lodern gehalten werden. Erst nach vielen Stunden konnte am Abend dann die dunkelbraune Kreude in Gläser abgefüllt werden.

Zwar habe ich in Woldenberg als 7-jähriger eine solche Kreudekoch-Aktion in der Waschküche miterlebt. Aber wie die Kreude genau mit welchen Mengen und welchen Zusätzen produziert wurde, habe ich damals im Herbst 1944 nicht so genau mitgekriegt.

Es gibt heute in den Supermärkten Zuckerrüben-Sirup zu kaufen, wie beispielsweise den von der Firma
Grafschafter in Meckenheim. Aber dieser Sirup hat nicht den einmaligen Geschmack und die Konsistenz der Kreude aus Woldenberg. Vermutlich gab es da einige Geheimnisse, die bei der Kreude-Zubereitung zu beachten sind.

Vielleicht hat ja jemand alte Rezept- Aufzeichnungen, die es wert sind, veröffentlicht zu werden. Alle meine Recherchen nach einem Kreude-Rezept im Internet und in diversen Kochbüchern waren bislang nicht von Erfolg gekrönt. Auch Wikipedia konnte nicht so recht weiterhelfen.

Daher werde ich mich über jeden Hinweis freuen, der etwas Licht ins Rezept-Dunkel bei der Kreude bringen kann. Es wäre doch schade, wenn eine solche alte Kochkulturtechnik in Vergessenheit geriete.
--
Karl-Heinz Dittberner (khd)
[Editor–12.01.2010:    In den beiden letzten Wochen sind einige Hinweise und Anregungen zur Kreude- Herstellung eingegangen. Danach sieht es so aus: Der Woldenberger Kreude wurde offensichtlich beim Einkochen des Zuckerrübensaftes etwas Mohrrüben- und/oder Kürbis-Saft zur geschmacklichen Abrundung hinzugefügt. Man wird das mal ausprobieren müssen, auch um die Menge der Zusätze herauszufinden. -- khd]

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