Woldenberg (Neumark)   —  Forum / Guestbook 2012 khd
Stand:  27.1.2014   (42. Ed.)  –  File: WBG/Forum/Woldenberg_Forum_2012.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  G ä s t e b u c h - E i n t r a g
Für Woldenberg mit Umgebung,
die Neumark und auch Pommern.
 
In diesem am 15. August 2007 gestarteten Woldenberg-Forum bzw. -Gästebuch können auch Friedeberger, Driesener und alle an der Neumark Interessierten ihre Mitteilungen und Suchanfragen eintragen, denn diese haben im Internet noch keine eigene ‚Heimat‘ gefunden. Das Forum/Gästebuch ist moderiert, weshalb Ihre Beiträge und Kommentare erst mit einigen Tagen Verzögerung im Gästebuch erscheinen können. Die aktuellsten Einträge stehen jeweils oben! Die Erläuterungen in [Ed: ...] und die meisten Links sind redaktionell hinzugefügt worden. Die Uhrzeiten sind alle in MEZ (CET) bzw. MESZ (CEST) angegeben.

 
  WICHTIGER HINWEIS
Bitte beachten Sie, daß seit dem 15.11.2010 alle aktuellen Beiträge zunächst auf der Seite »Forum AKTUELL« veröffentlicht werden.   khd – 18.12.2011
 
Note for our foreign users: You couldn't write your comment in German. That doesn't matter. Please, give us your input in English. You are welcome! Those of us which do not understand the English language will use the „Übersetzungsservice“: [Translation-Service].


Woldenberg — Forum + Gästebuch 2012   (Teil 6)

Woldenberg-Forum/Gästebücher:
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Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (Editor)
(siehe E-Mail Page)
1. Januar 2012 um 00.00 Uhr
Allen Lesern
und Leserinnen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 000
Ein gutes neues Jahr 2012 !

A Happy New Year !

Une Bonne Année !

Szczesliwego Nowego Roku !

Wünscht der Herausgeber
allen Lesern und Leserinnen
der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten.

Mögen 2012 viele von den Dazugekommenen dieses
Gästebuch nutzen, auch um Suchanfragen zu stellen.

  Ein wichtiger Hinweis:
Auf dieser Seite werden die hoffentlich vielen Postings des Jahres 2012 archiviert werden.
Beachten Sie aber, daß alle aktuellen Einträge immer erst auf der AKTUELL-Seite dieses Forums/Gästebuchs veröffentlicht werden.

khd – 1.1.2012
 


Name:
E-Mail:
Datum:
Gregor Stach
nastach (at) t-online.de
5. Januar 2012 um 20.39 Uhr
Inschrift der Gedenkplatte
in Dobiegniew auf Deutsch
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 191
Nun lassen Sie keine Lethargie bei mir aufkommen und geben mir gleich die Platten-Inschrift zur Übersetzung [Ed: wir arbeitenr gegenwärtig gemeinsam an einer Doku-Seite zum Woldenberger Kriegsgefangenenlager (OfLag IIC)]. Keine leichte Aufgabe, weil diese Inschrift schon in Polnisch unnatürlich formuliert ist. Hier die Übersetzung:

Die in den Jahren 1939 – 1945 durch die hitlerischen Invasoren im Kriegsgefangenenlager OfLag II C eingesperrten und an den endgültigen Sieg und den Triumph der polnischen Waffen glaubenden polnischen Soldaten harrten hier bis zur Wiedergeburt des Staates aus.
 Dobiegniew, 11. IX. 1966


Alle Teile des Textes sind ziemlich wörtlich übersetzt. Bemerkenswert ist, dass man auf diesem Stein „hitlerisch“ und nicht „deutsch“ geschrieben hat, was in diesen Jahren noch häufig gemacht wurde.

Mit herzlichen Grüßen
Gregor Stach
[Editor–10.01.2012:    Nunmehr steht als Ergebnis unserer Kooperation eine erste Seite im Netz: Auf der Seite „Das_OfLag-IIC“ wird in Deutsch über die Ergebnisse der Museumsarbeit in Dobiegniew erstmals im Internet berichtet. Weitere Seiten werden folgen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
kubas1307
mierzecin (at) onet.eu
7. Januar 2012 um 15.23 Uhr
Fotos & Geschichten von
Mehrenthin gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 192
Hallo!
Ich bin auf der Suche nach alten Fotos, Beschreibungen, Tisch der Menschen [?] und alles, was mit Mehrenthin [Polnisch: Mierzecin, heute Ortsteil von Dobiegniew/Woldenberg] verbunden ist.

P.S.:
Ich möchte eine Seite in deutscher Sprache schreiben, brauchen aber Hilfe bei der Übersetzung des Textes aus dem Polnischen ins Deutsche.

www.mierzecin.cba.pl

Name:
E-Mail:
Datum:
Robert Piotrowski
(bekannt)
10. Januar 2012 um 17.29 Uhr
Stadtplan Landsberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 193
Guten Tag!
Zu Ihrer Information: Die Grundlage des
Stadtplanes Landsberg auf Ihrer Seite, bearbeitet von der Seite von Herrn Pokorny, ist ein Stadtplan meiner Autorenschaft, hgg. fuer die BAG Landsberg. Bitte um Korrektur. Danke in voraus. Sie schreiben von der 750-Jahrfeier — ich war der Dolmetscher der Predigt vom Superint. Bruckhoff.

Gruss R.P.
[Editor–11.01.2012:    Danke für diesen Hinweis, denn leider enthielt der Original-Plan auf der Pokorny-Seite weder den Namen des Autors noch das Anfertigungsdatum. Im Karten-Verzeichnis habe ich den gewünschten Hinweis hinzugefügt. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
14. Januar 2012 um 00.10 Uhr
Infos aus dem OfLag-
Museum in Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 194
Seit Anfang des Jahres ist es – wie angekündigt – gelungen, einen ersten Teil der Texte zu Ausstellungsstücken im Dobiegniewer Museum des ehemaligen Offizierslagers (OfLag II C) aus dem Polnischen ins Deutsche zu übersetzen, aufzuarbeiten und durch Abbildungen ergänzt ins Internet zu stellen. In derzeit zwei Teilen (Teil 1, Teil 2) werden folgende Themen behandelt:

  Wachturm des Woldenberger Lagers
^   Ein hölzerner Wachturm des Woldenberger Lagers an der Friedeberger Chaussee.
Der Dank für die Möglichkeit der Erstveröffentlichung im Internet geht an das „Muzeum Woldenberczyków“ in Dobiegniew sowie an den eifrigen Übersetzer Gregor Stach in Berlin und der Unterstützung dabei durch Frau Dr. Nadja Messerchmidt vom FANTOM e.V. Es sollen noch weitere Info-Seiten über das OfLag folgen. Mögen die Texte zum Verstehen polnischer Befindlichkeiten sowie zur Aussöhnung zwischen Polen und Deutschen beitragen.
--
khd.

Name:
E-Mail:
Datum:
Hans-Jürgen Römer
h-j.roemer (at) gmx.de
21. Januar 2012 um 03.02 Uhr
Kliebensuppe entdeckt
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 195
Ich wurde 1942 in Woldenberg geboren und lebe nun in Hamburg. Meine Eltern (Willy und Gertrud Römer) sind schon vor vielen Jahren gestorben.

An Woldenberg kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich erinnere mich oft an die von meiner Mutter gekochte Kliebensuppe. Da ich jetzt
das Rezept gefunden habe, werde ich zusammen mit meiner Frau versuchen diese Suppe nachzukochen.
[Editor–21.01.2012:    Tja, die Kliebensuppe... Da fällt mir ein, daß zwar einige Kochrezepte aus der Woldenberger Gegend publiziert sind, es aber durchaus noch mehr sein könnten. Auch die anderen Leser/innen werden sich sicher freuen, wenn Sie noch ein altes Familienrezept (auch ganz einfache) finden und es posten (oben auf „Kommentieren“ klicken!) oder würden, um es so der Nachwelt zu erhalten. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Pomrehn
karl-h.pomrehn (at) medionmail.com
22. Januar 2012 um 11.03 Uhr
Zum 1945-Bericht von
Ernst Joh. Prochnow
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 196
Zum Woldenberg Bericht kann ich Ihnen eine Überraschung bieten: In Albertshof bin ich aufgewachsen, mein Grossvater Gustav Knopsmeier mit Ehefrau Elfriede und Tochter Margarete Pomrehn (fälschlich Pomrähn) = meine Mutter.

Meine Mutter lebt (96 Jahre alt) in Wiesbaden im Seniorenheim und ist geistig völlig fit. Ich habe den Report ausgedruckt und werde ihn am Wochenende hinbringen.

Viele noch offene Fragen und eventuelle Korrekturen werde ich Ihnen mitteilen können. [mehr]

Mit freundlichem Gruss
Karl-Heinz Pomrehn
[Editor–31.01.2012:    Mit den genannten Korrekturen wurden inzwischen die Prochnow- Tagebuch-Aufzeichnungen I auf einen neuen Stand gebracht (118. Ed.), auch die PDF-Fassung (zum Drucken) wurde entsprechend aktualisiert. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolf Furchtmann
wolf_furchtmann (at) gmx.de
22. Januar 2012 um 18.29 Uhr
Infos zur Familie
Furchtmann gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 197
Guten Tag, lese gerade auf den Seiten über Woldenberg — Ihre Erinnerung an Woldenberg. Es fällt auch u.a. der Name Furchtmann [Ed-23.1.2012: hm, wo im Angebot taucht denn der Name „Furchtmann“ auf? Meine lokale Suchmaschine findet da nichts].

Mein Vater, geb. 1928 hieß Werner Furchtmann. Ich selbst weiß relativ wenig über seine Zeit in Woldenberg. Er hat nie etwas erzählt und nach Kriegsende seine Geburtsstadt nie wieder gesehen oder besucht...

Kannten Sie ihn oder seine jüngeren Geschwister? Vielleicht gibt es sogar eine Fotografie?

Vielen Dank für jeden Hinweis
und mit besten Grüßen
Wolf Furchtmann
[Editor–23.01.2012:    Nein, leider kenne ich keinen aus der Furchtmann-Familie. Aber es ist sehr wahrscheinlich, daß sich hier im Forum jemand meldet, der mehr weiß. Also öfter mal hier reinschauen. -- khd]
[Editor–08.04.2012:    Wolfgang Bornstädt aus Premnitz teilte heute telefonisch mit, daß in Premnitz (liegt im Havelland, nordwestlich von Berlin) Familien mit dem Namen Furchtmann leben — vermutlich sind das Verwandte. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Michael Kröner
bigjohn04 (at) hotmail.de
22. Januar 2012 um 22.43 Uhr
Infos zur Familie
Kröner gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 198
Wer kennt Familie Karl Heinrich Kröner, Bauer aus Bernsee?

Fand bisher 2 Einwohnerlisten,
eine von 1925, dort war der Name nicht verzeichnet und in der anderen von 1945 stand nur der Nachname.

Wüßte aber gern mehr, evtl. die ehemalige Adresse, welche Nachbarn dort lebten. Wer kann mir helfen?

Mit freundl. Grüssen
Michael K.

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Pomrehn
karl-h.pomrehn (at) medionmail.com
30. Januar 2012 um 13.46 Uhr
Zum 1945-Bericht von
Ernst Joh. Prochnow
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 199
Nach langen Gesprächen mit meiner Mutter Margarete Pomrehn, geb. Knopsmeier, hat sich ergeben, dass der Woldenberg-Report nur den Teil eines langen Lebens widerspiegelt.

Vorab die Frage: Wie sind Sie an diese Unterlagen gekommen? [Antwort]

Ich selbst bin darauf gestossen, indem ich sporadisch "Gustav Knopsmeier Albertshof" bei Google eingegeben habe, um irgendwann Auskunft über den Verbleib meines Opas zu finden (lt. DRK München verschollen).

Zum Namen Albertshof: Lt. Schreiben Amtsgericht Woldenberg vom 29.04.1925 und Grundsteuermessbescheid von 1938 durchgehend Schreibweise "Albertshof".

Der [im Report] oft erwähnte See liegt ca. 300 m vor Albertshof in einer Senke, zieht sich zwischen Kölzig nach Marienwalde und trug die Bezeichnung "Der Krumme See". Da er eine enge Stelle hatte, nannte man den kleineren Teil "Mittel See". Aus meiner Kindheitserinnerung sehr fischreich. Unter Datum 1. März [1945] "2 Pölke erschossen" bleibt ein Fragezeichen, um welche Tierart es sich handelt [Ed: hm, vielleicht waren das Enten, die da abgesengt wurden?].

Warum spielt sich fast alles in Albertshof ab? Der Gutshof lag abseits der Strassen zwischen Feldern und Wäldern, d. h. nicht auf dem Weg der Panzer usw. Gustav Knopsmeier war überdurchschnittlich beliebt und intelligent (baute mit Otto Lissak z. B. einen PKW in ein Amphibien- Fahrzeug um, womit sie zum Staunen der Leute auf dem See fuhren usw.). Ein angesehener und fortschrittlicher Bauer. Er hatte 2 Söhne, Max bei der Luftwaffe eingezogen, Hans beim Heer (er sollte den Hof erben). Von keinem ein Lebenszeichen, Wiedersehen erst nach 1950. Ich selbst, geb. Jan. 1939, war damals 6 1/2 Jahre alt und staune, wieviel sich aus dieser Zeit im Gedächtnis verankert hat.

Einig sind wir uns, dass Sie eine enorme Arbeit geleistet haben, um diesen Bericht zu[er|sammenzu]stellen.

Herzliche Grüsse
Karl-Heinz Pomrehn
[Editor–01.02.2012:    Das Original-Manuskript der Tagebuch- Aufzeichnungen von Ernst J. Prochnows von 1945 befindet sich im Archiv der Stiftung Haus Brandenburg in Fürstenwalde (bei Berlin). Der Text wurde erstmals Ende Januar 2011 im Rahmen des Potsdamer Projekts „Zeitstimmen aus Brandenburg“ einem größeren Publikum präsentiert.

Da der Bericht dort aber aus bestimmten Gründen (Aufzeigen von zeitlichen Parallelen zu ganz anderen Zeitzeugen- Berichten) über viele Webseiten verteilt worden ist, habe ich daraus im Frühjahr 2011 unter Hinzufügen von bei mir vorhandenen Abbildungen und vielen Hyper-Links sowie Erläuterungen 2 kompakte Webseiten zusammengestellt. -- khd]
[Prochnow Teil I]  [Prochnow Teil II]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Pomrehn
karl-h.pomrehn (at) medionmail.com
31. Januar 2012 um 10.43 Uhr
Flucht dauerte bis 1956
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 200
Zur Flucht [von Albertshof bei Kölzig in der Nähe von Woldenberg]: Bei uns dauerte sie praktisch bis 1956. Im Juli [1945] zu Fuss zur Oder, mit Kinderwagen durch das zerbombte Berlin (mich beeindruckten die an den Häuserwänden hängenden Badewannen / Fussboden weg), in den Spreewald zu Verwandten.

Mitte 1950 Republikflucht aus der DDR über Thüringen unterm Grenzzaun Richtung Coburg, über Zwischenstationen in Richtung Wiesbaden (1 Zimmer für 2 Erwachsene + 2 Kinder). 1956 endlich 3-Zimmerwohnung in Wiesbaden = "zu Hause angekommen".

Geprägt durch diese Jugendzeit waren alle späteren Dinge des Lebens weniger schwer...

Herzliche Grüsse
Karl-Heinz Pomrehn, Jahrgang 1939

Name:
E-Mail:
Datum:
Sylvia Roch
rochen.mail (at) t-online.de
14. Februar 2012 um 14.06 Uhr
Wer kennt die Familie Winter?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 201
Liebes Woldenberg-Gästebuch,

wir haben meiner Mutter und Oma zu Weihnachten eine Mappe aus Woldenberg gestaltet. Wir selbst waren im Oktober 2011 in Woldenberg.

Durch das Gästebuch fanden wir auch das ein Erwin Müller, Jahrgang 1931
Mitschüler sucht. Unter anderem einen Werner ???. Mein Onkel Werner Winter geboren November 1930 könnte der Gesuchte sein.

Meine Mutter Hanne-Lotte Schulz, geborene Winter, 1932 sucht auch Menschen aus der Heimat. Die Eltern waren Lotte und Otto Winter. Sie hatten eine Schmiede auf der Neuen Straße [Nr. 43], wo sie auch bis zur Flucht [1945] dort lebten.

Meine Mutter spricht jetzt besonders viel über Woldenberg, und durch die Mappe bekam sie wieder dieses Heimweh. Es wäre schön, wenn es noch Bekannte gäbe!

Herzliche Grüße
Sylvia Roch

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
21. Februar 2012 um 15.01 Uhr
Wer kennt die Familie Winter?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 202
Hallo Frau Rosch,
mein Vater (Erwin Müller, geb. Nov. 1931) kann sich nicht an einen Mitschüler namens WERNER WINTER erinnern. Da die Einschulung früher noch im April stattfand, könnte Ihr Onkel, falls er in der ersten Jahreshälfte 1931 geboren wurde, ein Jahr früher eingeschult worden sein. [
mehr]

Liebe Grüße
Angela Palm

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
21. Februar 2012 um 15.20 Uhr
Wer kennt die Familie Winter?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 203
Hallo Frau Rosch,
ich hatte übersehen, dass Ihr Onkel im November 1930 geboren wurde, also ist er sehr wahrscheinlich nicht mit meinem Vater in einer Klasse gewesen.

Liebe Grüße
Angela Palm

Name:
E-Mail:
Datum:
Sandra Weber
sweber (at) buckeye-express.com
26. Februar 2012 um 22.10 Uhr
Kunke Family
from Kölzig
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 204
My great-grandmother, LOUISE KUNKE, was born in Koelzig [Ed: „Kölzig“, which was nearby Woldenberg], Neumark, Germany, in 1856 and came to the US in 1881 after marrying my great-grandfather, HERMAN ZABOROWSKI, from Margonin, Posen.

I have correspondence in German from 1898 to 1915 from the Woldenberg Courts [Ed: Amtsgericht Woldenberg] telling her of inheritances [Erbschaften] from AUGUST KUNKE (her father) and GOTTLIEB KUNKE.

I would to know where to write to find the original court records since no records from Koelzig are available. Woldenberg is clearly printed on the papers and I believe it has to do with land ownership.

Thank you.
[Editor–27.02.2012:    Hello Sandra, you're right with "land ownership", because this court in Woldenberg ("Amtsgericht Woldenberg") registered and filed all the ownerships of plots of land, sites, and premises in that area (with village Koelzig). We call it in German "Grundbuch-Amt".

But, as far as I know all those records are lost in the last days of January 1945, when the Red Army arrived at Woldenberg and demolished the town. Probably you'll get some authoritative answer on this issue by writing to the archive in Szczecin (formerly Stettin). I will look-up the postal address in Poland for you and will post it to this forum. -- khd] [
more/mehr]
[Editor–28.02.2012:    By the way, in 1924 in Koelzig were still living members of the KUNKE family, esp. PAUL KUNKE, a farmer (Landwirt). You will find this information in the inhabitant PDF-doc of Woldenberg's surrounding. -- khd]
[Editor–28.08.2012:    Folgendes wurde im Netz gefunden und hier gespiegelt:
[
Einwohner-Liste Kölzig von 1945 mit Ortsplan]. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (khd, Editor)
(siehe E-Mail Page)
27. Februar 2012 um 11.52 Uhr
Archiv/e in Szczecin (Stettin)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 205
Postal Address/Postanschrift:
Archiwum Panstwowe w Szczecinie
(Staatsarchiv Stettin)
ul. Sw. Wojciecha 13.
70-410 Szczecin, POLAND

Communication/Kommunikation:   (in Europe/Europa: + = 00)
Phone/Telefon:  +48 - 91 - 433-50-02
Secretary/Sekretariat:  +48 - 91 - 433-67-70
Fax:  +48 - 91 - 434-38-96
E-Mail: 
sekretariat@szczecin.ap.gov.pl
Homepage:  www.szczecin.ap.gov.pl

Contact Page:
http://www.szczecin.ap.gov.pl/index.php/pl/Kontakt/105

Name:
E-Mail:
Datum:
Sandra Weber
sweber (at) buckeye-express.com
4. März 2012 um 01.27 Uhr
Kunke Family
from Kölzig
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 206
Thank you so much for your response. I am having great difficulty finding any information on the KUNKE family from Koelzig. I visited Koelzig in 2000 with my family.

I believe my great-great grandfather was AUGUST MARTIN KUNKE and his father was GOTTLIEB KUNKE. My great-great grandmother was CAROLINE GRIESE (not sure if this is correct surname) KUNKE.

I will try your suggestions. I do not know how to find more information on them. Do you have any other ideas?

Sincerely,
Sandy Weber
Toledo, Ohio, USA

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor), Berlin
(siehe E-Mail Page)
16. März 2012 um 22.10 Uhr
Tatsachenbericht von
Gert Brauer in 3 Teilen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 207
  Zum 1. Teil des Berichts von Gert Brauer
^   Die Erstveröffentlichung von „Immer weiter, weiter . . .“ – dem Tatsachenberichts mit Tiefgang von Dr. Gert Brauer erfolgt hier in 3 Teilen.
Endlich ist es so weit: Der Text des umfangreichen Berichts von Gert Brauer aus Wiesbaden über die dramatische Flucht des „Birkenhof- Trecks“ ist zum größten Teil digitalisiert und webgerecht eingerichtet (Rest folgt bis Ostern). Bislang war ja nur das Vorwort online.

Die Flucht vom Birkenhof vor den Russen startete am Morgen des 27. Januar 1945 bei Woldenberg (Hochzeiter Chaussee). Da war der Autor mal fast 14 Jahre alt. Der Weg führte über Arnswalde, die Oder bis in die Gegend von Anklam, von wo es dann Ende März 1945 immer weiter gen Westen ging — bis in die Nähe von Ratzeburg. Über 500 Kilometer wurden bis zum 3. Mai 1945 mit Pferd und Planwagen zurückgelegt, erst dann war man den Russen tatsächlich entkommen.

Es ist ein ganz besonderer Fluchtbericht, der hier mit Genehmigung des Autors als Erstveröffentlichung erscheint. Er wird wg. seines Umfangs auf 3 Webseiten verteilt präsentiert:

  • Flucht des Birkenhof-Trecks 1945 – Teil I.
    Im 1. Teil wird die erfolgreiche Flucht vor der Roten Armee vom „Birkenhof“ bei Woldenberg bis zur Oder bei Greifenhagen beschrieben, wobei die Russen ständig dicht auf den Fersen waren. Der Autor hat zudem umfangreich Zusatzinformationen recherchiert und diese in seinen Tatsachenbericht eingefügt, was ihn zu einem besonders lesenswerten Bericht über die unmenschliche Situation von 1945 macht.

  • Flucht des Birkenhof-Trecks 1945 – Teil II.
    Der 2. Teil des Berichts beginnt mit einem Exkurs des Autors zu heutigen Erkenntnissen über diese Schlußphase des Zweiten Weltkriegs. Im weiteren berichtet Gert Brauer über den Verlauf der Flucht von der Oder bis zum von der NSDAP bestimmten Zielort Anklam sowie die Einquartierung im Dorf Krien bei Anklam. Hier zeigte sich auch mit welch lächerlichen Maßnahmen (wie Gräbenschippen, von Flüchtlingen Pferd und Wagen für die Wehrmacht requirieren) die Nazis doch noch den ‚Endsieg‘ erzwingen wollten — und die Panzer der Roten Armee rückten immer näher an Stettin heran, nur 80 km von Anklam entfernt. Ende März 1945 wurde es Zeit, die Flucht fortzusetzen.

  • Flucht des Birkenhof-Trecks 1945 – Teil III.
    Dieser 3. Teil ist derzeit noch nicht vollständig online. In ihm wird die weitere Flucht aus dem Anklamer Land in Richtung Westen beschrieben, bei dem der Treck sogar noch ganz zuletzt von angloamerikanischen Tieffliegern angegriffen wurde. [mehr]

Dem Autor ist mit seinem Bericht eine einzigartige Darstellung der realen Schlußphase von Hitlers Wahnsinnskrieg gelungen. Jedem Leser wird restlos klar, daß Hitler und Stalin nur machtgeile Kriminelle waren, denen Menschenleben völlig egal waren.

Und es stellt sich die Frage: Wie konnte es denn überhaupt passieren, daß dermaßen politisch und charakterlich unqualifizierte Figuren („Idioten“) zu Bestimmern über das Wohl ganzer Völker werden konnten?
[Editor–22.03.2012:    Die Texte in den Teilen I (80. Ed.) und II (86. Ed.) sind nun komplett – auch sind sie bereits von den wichtigsten Suchmaschinen indiziert. Nachgeliefert werden demnächst noch einige Abbildungen. Der Teil III wird ab der nächsten Woche nach und nach online gehen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Stefan Albrecht
de.nomine (at) gmx.net
4. April 2012 um 02.31 Uhr
Grabstein von Dr. Neumann
in Friedeberg/Neumark?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 208
Im Jahre 1870 ist im Friedeberg (Nm.) Dr. Albert Constantin Neumann gestorben. Dr. Neumann war der Wegbereiter der modernen Physiotherapie in Preußen. Existieren Fotos des Grabsteines?

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Albrecht
Stuttgart

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner, Berlin
(siehe E-Mail Page)
7. April 2012 um 23.12 Uhr
Brauer-III online — und es gab sie
1945 doch, die Tieffliegerangriffe
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 209
Seit Gründonnerstag (5.4.2012) steht nun auch der Teil III des Fluchtberichts von Gert Brauer im Internet (112. Ed., noch fehlende Abbildungen folgen in den nächsten Tagen). Beschrieben ist darin die Weiterflucht von Krien bei Anklam bis nach Holstein. Die beiden ersten Teile waren bereits Mitte März online gegangen.

Dieser Tatsachenbericht enthält im Kapitel „Tieffliegerangriffe“ einen authentischen Augenzeugenbericht über die in der Gadebuscher Gegend im West-Mecklenburgischen zwischen dem 29. April und dem 1. Mai 1945 erfolgten Luftangriffe auf harmlose Flüchtlingstrecks durch Jagdflieger der Westalliierten. Viele unschuldige Menschen und Pferde wurden dort noch kurz vor dem Ende des Krieges sinnlos getötet.

Aufgeklärt wurden diese Kriegsverbrechen bis heute nicht.

Bitte posten Sie Ihre Kommentare zu den Brauer-Berichten in dieses Forum (oben auf „Kommentieren“ klicken). Der nun schon 81-jährige Autor freut sich über jedes ‚Feedback‘ (Rückkoppelung).
[Editor–08.04.2012:    Möge diese wichtige Erstveröffentlichung des Zeitzeugenberichts dazu beitragen, daß die Tiefflieger-Problematik in der Schlußphase des Zweiten Weltkriegs noch einmal auf die Agenda von Historikern gesetzt wird. Und diese sich auf den Weg in die Militär-Archive machen, um auch zu erforschen, was damals die Befehle an die Piloten waren.

In meinem vielgelesenen Blog habe ich deshalb mit dem Blog-Artikel „
Durch die Gadebuscher Todeszone“ quasi einen Aufruf zur Recherche-Arbeit gestartet. Mögen den Rest die Suchmaschinen zustande bringen. -- khd]
[Editor–14.04.2012:    Nunmehr sind auch alle 36 vorgesehenen Abbildungen (im Teil III fehlten bislang noch die Routengrafiken) in den Brauer-Bericht eingefügt. Gedruckt (81-%-Verkleinerung) ergibt damit diese 3-teilige Web-Fassung ingesamt 64 A4-Seiten. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Bornstädt
(telefonisch)
8. April 2012 um 11.25 Uhr
Familie Furchtmann
lebt in Premnitz
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 210
Wolfgang Bornstädt aus Premnitz teilte heute telefonisch zur Anfrage GB_197 mit, daß in Premnitz (liegt im Havelland, nordwestlich von Berlin) Familien mit dem Namen Furchtmann leben.


Name:
E-Mail:
Datum:
Heike
curiosita (at) web.de
29. Mai 2012 um 00.12 Uhr
Personen in Wutzig
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 211
Wunderbare Seite!

Ich suche Informationen zu Personen, die zwischen 1914 und 1930 in Wutzig gewohnt haben, speziell auf dem Gut. Meine Oma hat ihre Kindheit dort verbracht.

Wie hieß der ehemalige Landrat von Waldow, der mit 2 Schwestern auf dem Gut lebte, mit Vornamen und wie seine Schwestern?

Wie hießen Kinder, die von 1914–1926 dort lebten und zwischen 5 und 17 waren? Wie hießen die Lehrer in der Schule in dieser Zeit? Einer hatte wohl Bienen.

Wer kennt Familie Hollmach aus Wutzig?

Vielen Dank und Grüße
Heike


Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (Editor)
(siehe E-Mail Page)
30. Mai 2012 um 00.14 Uhr
In eigener Sache
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 212
Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Leider mußte ich Ende April aus einem ganz aktuellen und brisanten Anlaß die Arbeit an der Woldenberg/Neumark-Präsentation vorerst einstellen. Und so blieb manche Aktualisierung (Fotos, Texte usw.) erst einmal liegen. Aber Ende Juni wird es weitergehen.

So schön es ja ist, sich in historischen Gefielden zu bewegen, so sehr kann einem mächtig die Wirklichkeit einholen. So war das im April, als hier in Lichterfele-Süd (in Berlin/Germany) klar wurde, daß die Stadtrand-Anwohner von einem geldgierigen Investor plus einfältiger Stadtpolitik mächtig verschaukelt werden sollen — ja eine riesige Zerstörung von sehr wertvoller Natur immer wahrscheinlicher wurde.

Dem mußte ganz schnell solide Information im Internet politisch entgegengesetzt werden. Aus dem (fast) nichts entstand seit dem ein neues Bürgerportal „
pruefstein-lichterfelde-sued.de“, das inzwischen bereits eine Wirkung in dem sich abzeichnenden Großkonflikt (immerhin geht es um 125 Hektar Land!) zeigte. Die Stadt(ver)planungen sind schon ein wenig ins Stottern geraten. Ich hoffe sehr, Sie haben dafür Verständnis, daß da „Woldenberg“ mal etwas zurückstehen mußte.
--
khd.
[Editor–10.06.2012:    Sorry, hatte ich doch das Upload dieser Mitteilung schlicht vergessen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Teresa Hoffmann-Roe
teresa_hoffmann84 (at) yahoo.de
18. Juni 2012 um 11.54 Uhr
Wer erinnert sich an
Johanna Wellnitz?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 213
Meine Oma wird im August 80 Jahre alt. Sie ist 1932 in Woldenberg geboren und heißt Johanna "Hanni" Wellnitz.

Ihr Vater hat mit einem Herrn Claus eine Werkstatt betrieben. Kann sich jemand an sie erinnern oder war mit ihr befreundet? Sie redet sehr viel über ihre Heimat und vermisst sie auch sehr.
[Editor–18.06.2012:    Vermutlich war dieser „Herr Claus“ der Machinenbauer Richard Klaus, der in der Woldenberger Richtstraße Nr. 39 wohnte. -- khd] [mehr]

Name:
E-Mail:
Datum:
Wolfgang Lenz
lenzw (at) web.de
1. Juli 2012 um 19.52 Uhr
Wilhelm und Alwine BLOCK,
Nordmauer 6
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 214
1942/43 muß an der 'Nordmauer 6' ein Ehepaar Block gewohnt haben. Im Kreisadressbuch von 1924 ist hier aber noch der Arbeiter Seegert, Heinrich eingetragen.

Mein Vater, Konrad Lenz aus Regenthin, ging damals zur Mittelschule in Woldenberg und war im angegebenen Zeitraum hier bei Wilhelm Block und seiner Ehefrau Alwine untergebracht.

Nach seiner Einschätzung war Wilhelm damals um 80-85 Jahre alt, Alwine um die 65 Jahre. Ein Sohn der beiden war zu der Zeit im Krieg. Wilhelm Block war auch bekannt als 'Hundeblock'. Wie dieser Name entstanden ist, weiß mein Vater allerdings nicht.

Außer meinem Vater waren hier noch einquartiert: Herbert Frank, ein Tischlersohn aus Regenthin der in Woldenberg seine Lehre machte. Und ein Hermann, Nachname unbekannt, er war LKW Fahrer bei der Brauerei.

Mit herzlichen Grüßen aus Löhne i. Westf.,
Wolfgang Lenz

Name:
E-Mail:
Datum:
Heinz Mohnhaupt (telefonisch)
h.mohnhaupt (at) web.de
18. Juli 2012 um 15.00 Uhr
Buch-Trilogie von
Heinz Mohnhaupt
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 215
Aus gegebenem Anlaß (es gab Mißverständnisse bezüglich der Lieferbarkeit) hier noch einmal der Hinweis, denn die Mohnhaupt-Bücher sind jetzt lieferbar:

Der im Juni 2011
hier angekündigte Nachdruck der Taschenbuch-Trilogie „Auf steinigen Wegen“ von Heinz Mohnhaupt (geboren 1930 in Woldenberg/Nm) liegt jetzt vor.

Besonders der 1. Band „Bei uns zu Haus’“ ist für Woldenberger interessant. Hier wird vieles vom alltäglichen Leben in Woldenberg in den Jahren 1942–1945 beschrieben. Der 2. Band „Wege ins Ungewisse“ beschäftigt sich mit der Flucht von Woldenberg nach Mecklenburg, der Rückkehr nach Woldenberg im Mai 1945 und der endgültigen Vertreibung aus der Heimat.

Anfragen und Buch-Bestellungen werden per E-Mail unter h.mohnhaupt (at) web.de entgegengenommen, wobei das " (at) " durch ein "@" ersetzt werden muß.


Name:
E-Mail:
Datum:
Ute Schmidt
uteschmidt (at) hamburg.de
20. Juli 2012 um 22.06 Uhr
Schmidt-Verwandte gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 216
Hallo und guten Abend,

lange schon verfolge ich Ihre Seiten. Ich kann Ihnen nur ein grosses Lob aussprechen, so eine tolle Seite.

Ich interessiere mich für meine Vorfahren. Wenn ich die Berichte lese wird mir warm ums Herz. Leider habe ich meine Grosseltern nie kennengelernt, aber ich fühle mich verbunden mit dem Land mit den Menschen, es ist ganz komisch. Meine Mama ist heute 81 Jahre alt. Sie wurde in Landsberg geboren. Die Familie lebte in Friedeberg am Gartenwall 2 [Ed: hm, im
Adressbuch von 1924 steht „Gartenwall 3“ (Seite 20)].

Mein Opa, den ich ja nie kennenlernte, hatte eine Gärtnerei, am Marktag stand er mit seiner Frau immer auf dem Markt und hat dort seine Waren verkauft. Meine Mutter ist schon mit 12 Jahren Vollwaise geworden. Ihr Bruder Klaus ist auch nicht alt geworden die Polen hatten den kleinen mit einem Gewehrkolben immer auf den Kopf geschlagen, so dass er später daran gestorben ist. Überhaupt sind alle Verwandten gestorben.

Ich hätte sogern ein paar Fotos von Friedeberg, die ich meiner Mama noch zeigen kann. Sie redet so viel von früher.

Ich suche auch noch Verwandte aus Driesen und Stettin. Die ganzen Brüder meines Opas lebten um Friedeberg herum. Mein Grossvater hieß Max Schmidt, sein Bruder Karl, seine erste Frau hieß Emma, die zweite Frau ab 1931 Hulda. Wenn irgendjemand noch Bilder von Friedeberg hat, ich würde mich sehr freuen.

Liebe Grüsse aus Hamburg
[Editor–21.07.2012:    Also zu Friedeberg und Umgebung gibt es 5 Galerien mit alten und einigen neuen Fotos. Diese Foto-Galerien starten HIER, dann den Fortsetzungs-Hinweisen unten rechts folgen. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (khd, Editor)
(siehe E-Mail Page)
21. Juli 2012 um 23.08 Uhr
Fehler im Stadtplan?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 217
Guten Morgen (nicht nur in Australien)!

  Woldenberg -- Stadtzentrum
^   Woldenberg – Stadtzentrum.  (Grafik: 2012 – khd)
Hier ist heute das genaue Wissen der alten Woldenberger gefragt, denn im bislang publizierten
Woldenberg-Plan könnte ein Bechriftungsfehler enthalten sein.

Wie hieß die Straße, die hinter dem Rathaus verlief und in nebenstehender Skizze ROT markiert ist?

Wie hieß die Straße, die mit GRÜN markiert ist?

M = Marktplatz. Mit GELB ist die Richtstraße markiert. [mehr]

Beim Einsortieren eines eingereichten Fotos „Hinter der Kirche“ sind Zweifel am richtigen Straßen-Namen aufgetaucht. Es wäre sehr schön, wenn sich jemand ganz genau erinnern kann. -- khd.

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
23. Juli 2012 um 01.36 Uhr
Fehler im Stadtplan?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 218
Mein Vater (Jahrgang 1931), der in der Kurzen Markstr. 3 gewohnt hat, erinnert sich noch genau an die beiden Straßen. Bei der rot markierten Straße handelt es sich um die Brauhausstraße; die grün markierte Straße ist die Alte Marktstraße. Somit müssten die Pläne stimmen.

Auch Wellnitz u. Klaus ist ihm noch ein Begriff, denn schließlich befand sich die Werkstatt "Klaus" gegenüber seines Wohnhauses und nahm etwa die Hälfte des westlichen Teilstückes der Kurzen Marktstraße zwischen Richtstraße und Neue Straße ein.

Wellnitz war in seiner Erinnerung ein Geschäft mit Ersatzteilen, das sich direkt darüber im ersten Stock befand. Das gesamte Geschäfts- und Werkstattgrundstück erstreckte sich von der Kurzen Marktstraße bis zur Richtstraße. Die Geschäftsadresse "Richtstr. 39" könnte dann tatsächlich zu dieser Werkstatt gehören.

Mit freundlichen Grüßen
Angela Palm
[Editor–24.07.2012:    Hm, es wird gesagt, daß das heute noch existierende Dallmann-Haus (Kolonialwaren) an der Richtstraße Ecke Alte Marktstraße lag. Im Adressbuch von 1924/25 ist auf Seite 6 für „Dallmann“ die Anchrift „Alte Marktstraße 13“ angegeben (womit die Bildlegende falsch wäre).

Aus dem Dobiegniew-Panorama von 2005 geht hervor, daß dieses Dallmann-Haus genau auf der Ost-Flucht der Straße liegt, die an der Ostseite des Kirch-Grundstücks vorbeigeht. Aus diesen Fakten würde sich logisch ergeben, daß die ROTE Straße die „Alte Marktstraße“ gewesen sein müßte und die GRÜNE Straße dann die „Brauhausstraße“ wäre, womit die Zweifel am Stadtplan noch nicht ausgeräumt wären.

Es gibt noch etwas zu bedenken: Aus der Geschichte vom Woldenberger Brauhaus wissen wir, daß das Brauhaus an der Brauhausstraße Ecke Neue Straße stand und in der Nähe ein „Pütt“ war, von wo das Brauwasser geholt wurde. Diese Wasserstelle dürfte dicht beim Ablauf des Sees gelegen haben. Und das könnte dafür sprechen, daß die östlichere (GRÜNE) Straße die Brauhausstraße gewesen sein muß. Hm, wie kriegen wir nun Klarheit? -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Angela Palm
angela.palm (at) web.de
27. Juli 2012 um 00.22 Uhr
Fehler im Stadtplan?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 219
Hallo, gestern habe ich meinen Vater gebeten, mir auf einem Woldenbergplan ohne Straßennamen zu zeigen, wo sich damals der Kolonialwarenladen Dallmann befand.

Er zeigte spontan auf die weiter östlich gelegene, grün markierte Straße, von der Sie vermuten, dass es die Brauhausstraße gewesen sein könnte. Einen Pütt oder eine Wasserstelle gab es nach seinen Schilderungen an der rot markierten Straße in Höhe der Neuen Straße.

Sollten seine Angaben stimmen, handelt es sich bei der rot markierten Straße tatsächlich um die Brauhausstraße, und bei der grün markierten um die Alte Marktstraße.

Liebe Grüße
Angela Palm
[Editor–28.07.2012:    Hm, dann muß ja der Dallmann-Eintrag („Alte Marktstraße 13“) im Woldenberger Adressbuch von 1924/25 falsch sein... Ich will mal versuchen, das zu erhärten. -- khd]
[Editor–29.07.2012:    Ein Erhärten gelang nicht. Denn auch im alten Gewerbe-Verzeichnis des Kreises Friedeberg ist für Kolonialwaren Marg. DALLMANN angegeben: „A. Marktstr. 13“. Das war dann wohl der Hauszugang, denn der Zugang zum Laden war genau auf der Ecke. Wir können demnach ziemlich sicher davon ausgehen, daß dieser Laden an der Ecke Richtstraße/ Alte Marktstraße war. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Heinz Mohnhaupt (Buchautor)
h.mohnhaupt (at) web.de
29. Juli 2012 um 9.09 Uhr
Fehler im Stadtplan?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 220
Die GRÜN- markierte Straße ist definitiv die Brauhausstraße, die ROT- markierte dagegen die Alte Marktstraße — beginnend ab Richtstraße nach Süden verlaufend. Allerdings ist mir nicht mehr in Erinnerung, wie weit sie sich nach Süden erstreckte.

Der Kolonialwarenladen Dallmann war ein Eckladen (rechter Hand), genau dort wo die rotmarkierte Straße von Norden kommend in die Richtstraße einmündet [Ed: lag also an der Ecke Richtstraße/ Alte Marktstraße, wo das Gebäude
noch heute steht].

Ich hoffe, dass ich mit diesen Angaben ein wenig zur Klärung Ihrer Fragen beitragen konnte.

Herzliche Grüße
Heinz Mohnhaupt     [der einst in der Brauhausstraße gewohnt hat]
[Editor–30.07.2012:    Danke! Das hilft weiter. Denn damit gilt zusammen mit alten Bechriftungen alter Fotos der Standort vom „Haus Dallmann“ als sicher. -- khd] [mehr]

Name:
E-Mail:
Datum:
Otto Redlich
otto.redlich (at) gmx.de
30. Juli 2012 um 00.00 Uhr
Das sind Woldenberger Häuser!
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 221
Diese Mitteilung mit Fotos und deren Erläuterung ging bereits am 20.6.2012 per E-Mail ein:

Ende Mai war ich einmal wieder in Woldenberg und habe mir einiges genauer angesehen. (...)

Fünftens, bezweifele ich es, dass die
Häuser an der Alten Marktstraße neu hochgeführt wurden. Es sieht eher so aus, erkennbar an den Keller-Fenstern, Lichtschächten und den Bordsteinen, dass die Häuser dort schon immer standen. Die hofseitige Bebauung deutet auch darauf hin (Bild AlteMarktstrSüd). (...)

Mit freundlichen Grüßen
Otto Redlich
[Editor–31.07.2012:    Otto Redlich hat vollkommen recht. Die östliche Randbebauung des heutigen Pl. Starca (früher: Marktplatz) stammt noch aus Woldenberger Zeiten. Und sie steht – wie wir nun wissen – an der früheren „Alte Marktstraße“ — nicht an der „Brauhausstraße“. Bislang wurde vermutet, daß diese Gebäude in den 1950er-Jahren von den Polen neu gebaut worden seien. Die Bildlegenden wurden entprechend korrigiert. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (khd, Editor)
(siehe E-Mail Page)
31. Juli 2012 um 00.18 Uhr
Fehler im Stadtplan?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 222
  Woldenberg -- Stadtzentrum
^   Woldenberg – Stadtzentrum. Nun steht fest:
BLAU = Haus Dallmann, woraus mit Adressbüchern folgt:
ROT = Alte Marktstraße,
GRÜN = Brauhausstraße.  (Grafik: 2012 – khd)
Es ist nun sehr sicher, daß der handgezeichnete
Stadtplan von Woldenberg bei der Angabe von „Alte Marktstraße“ und „Brauhausstraße“ fehlerhaft ist. Die beiden Straßen sind in diesem Stadtplan vertauscht worden.

Mit einem anderen (bislang unveröffentlichten) Stadtplan, der bereits in den 1950er-Jahren von einem Woldenberger mit sehr guten Ortskenntnissen maßstabsgerecht gezeichnet wurde, konnte das inzwischen abschließend bestätigt werden.

Schon früher (2001) war eine Ungereimtheit bezüglich des Straßennamens hinter dem Rathaus aufgefallen, denn ein in der Familie überliefertes Alt-Foto trug die handschriftliche Aufschrift „Alte Marktstraße“. Da auf diesem Foto aber der Baumbestand hinter der Kirche zu erkennen war, wurde es — entprechend dem (falschen) Stadtplan — als in der „Brauhausstraße“ aufgenommen verortet.

Vor kurzem reichte nun Otto Redlich ein ähnliches Foto (von 1970) ein, das er „Alte Marktstraße“ nannte. Auch auf diesem Foto ist dieser Baumbestand bei der Kirche zu erkennen. Damit wurden die Zweifel an der Korrektheit des Stadtplans verstärkt, was dann meine Nachfrage auslöste.

Das Ergebnis: Die ROTE, hinterm Rathaus verlaufende Straße ist die „Alte Marktstraße“. Und die etwas weiter östlich verlaufende GRÜNE Straße ist die „Brauhausstraße“, an deren Ecke zur Neuen Straße einst Woldenbergs Brauhaus stand.

Etliche Bildlegenden beruhten auf den (falschen) Angaben in dem Stadtplan. Diese jetzt als fehlerhaft erkannten Legenden wurden inzwischen auf den neuen Erkenntnisstand gebracht.

Ich danke allen, die an der Aufklärung on- und off-line mitwirkten. Der Dank geht auch an die, deren Erinnerung trug, denn das bewirkte eine Suche nach weiteren Beweisen für die eine oder andere Hypothese. Schließlich sollen alle Angaben in dieser Woldenberg-Präsentation so fehlerfrei wir nur irgend möglich der Nachwelt überliefert werden.
--
Karl-Heinz Dittberner (khd)

Name:
E-Mail:
Datum:
Gregor Stach
Nastach (at) t-online.de
9. Aug. 2012 um 20.25 Uhr
Dank & Aufruf
zum Treffen in Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 223
Sehr geehrter Herr Dittberner,
Sehr geehrte Woldenberg-Gemeinschaft,

wie kann man die gemeinsame Erinnerung besser unter Beweis stellen als durch die kollektive Korrektur am vorhandenen Stadtplan? Kann die Gemeinsamkeit schlechthin besser dokumentiert werden? Das Forum setzte ein "I-Tüpfelchen" für die langjährige Arbeit. Es ist kaum zu überbieten.

Seit es das Forum gibt, bekommt die heutige Stadt Dobiegniew eine unbekannte Tradition, ein nicht mehr reell vorhandenes Gesicht. Es sind Spaziergänge durch nicht mehr existierende Gassen möglich, es gibt Kochrezepte, die das Wasser im Mund fliessen lassen, es wird vom Alltag bis 1945 berichtet. Auch schauderliches.

Es gibt im Forum eine Harmonie mit dem Fluß des Lebens und dem Lauf der Geschichte. Es steckt eine Weisheit dahinter, die mich auf die sie tradierenden Menschen neugierig macht. Ich war im Birkenhof, im Bayers Hof, im Haus des Betreibers dieser kostbaren virtuell vermittelten Geschichten. Ich besichtigte Hausruinen und wieder aufgebaute Herrschaftshäuser.

Aber nur selten und eher nur zufällig traf ich die dazu gehörigen Menschen. Und es ist schade, weil es jetzt noch viele dieser Menschen gibt. In einigen Jahren bleiben nur ihre gut dokumentierten Beiträge und Bücher. Warum hat man es noch nicht versucht, sie alle an einen Tisch zu bringen und erzählen zu lassen? Oder aus ihren Büchern vorzulesen. Gemeinsam einen Karpfen in polnischer Sauce essen... Es wissen nicht alle, aber Woldenberg ist sehr gastfreundlich geblieben.

Ein reichhaltiges Echo auf diesen Aufruf würde mich freuen. Konkrete Vorschläge würden meine Aktionsbereitschaft fördern. Vorerst bleibe ich aber vor meinem Bildschirm.

Mit aufrichtigem Dank für alle bisherigen Beiträge und vor allem für die Erfüllung der Herkulesarbeit an den Betreiber dieser Website.

Gregor Stach     [der häufig in Dobiegniew ist]
Woldenberg-Symposium 2013? [Editor–25.09.2012:    Herr Stach regte damit ein Treffen der an Woldenberg Interessierten in Dobiegniew an. Leider gibt es im FORUM bis heute darauf kein Echo, ob damit ein Wunsch vieler erfüllt werden könnte.

So ein 2- bis 3-tägiges Treffen in der Form eines kleinen Symposiums könnte im nächsten Jahr im Hotel Mehrenthin stattfinden. Um das aber vorzubereiten, muß zunächst bekannt sein, ob es unter Ex-Woldenbergern und deren Kindern genügend Zuspruch gibt.

Es wäre daher schön, wenn sich alle daran Interessierten per E-Mail direkt bei Herrn Stach melden würden. Die E-Mail-Adresse finden Sie oben, wobei das " (at) " durch ein "@" ersetzt werden muß. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Otto Redlich
otto.redlich (at) gmx.de
10. Aug. 2012 um 00.00 Uhr
Wann wurde die Kaufhalle
am Marktplatz gebaut?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 224
Diese Mitteilung mit Fotos und deren Erläuterung ging bereits am 20.6.2012 per E-Mail ein:

Ende Mai war ich einmal wieder in Woldenberg und habe mir einiges genauer angesehen. (...)

Zweitens, ist die Aussage, dass schon frühzeitig eine Einkaufseinrichtung in der Richtsraße errichtet wurde, nicht richtig (Text zum
Bild Nr. 7 von oben in der Fotostrecke 2 [= D(obigeniew)-FOTO_105]). Auf dem Bild sieht man im Hintergrund auch das Prochnow-Hotel.

Es gab 1970 eigentlich an der nördlichen Richtstraße nur von Ost nach West das Haus an der Brauhausstraße [Ed: wir haben inzwischen gelernt, daß das die „Alte Marktstraße“ war], einen Schulbau, das Prochnow-Hotel und vor dem Kastanienplatz ein Restaurant.

Diese Einkaufseinrichtung bestehend aus mehreren Läden wurde damals am Kastanienplatz errichtet und auch von mir 1970 fotografiert. Dieses Gebäude steht immmer noch am Kastanienplatz und wird auch genutzt. Anbei ein Foto von der Ladeneinrichtung.

In der Richtstraße wurde [erst] später eine Kaufhalle errichtet, die auch heute noch geöffnet ist. (...)

Mit freundlichen Grüßen
Otto Redlich
[Editor–10.08.2012:    Hm, also das Prochnow-Hotel vermag ich auf diesem Foto nicht erkennen. Wer weiß mehr über den Zeitpunkt des Baus der Kaufhalle an der früheren Richtstraße am heutigen Pl. Starca? Oder ist dieses „D-FOTO_105“ etwa ein frühes Foto vom Neubau am Kastanienplatz, wofür die Gliederung des Baus spräche? Auf welcher Seite des Kastanienplatzes steht diese Ladenzeile — Nord, Ost oder West? -- khd]
[Editor–18.10.2012:    Es steht nun aufgrund weiterer Fotos fest, daß diese Ladenzeile an der Nordseite des Kastanienplatzes steht. Das ist etwa der Ort, wo bis 1945 Aulichs Gasthaus stand. Und so hat Herr Redlich wohl recht, daß auf dem Altfoto im Hintergrund die Ruine des Prochnow-Hotels zu sehen ist. Bislang war davon ausgegangen, daß diese Ladenzeile an der Westseite des früheren Kastanienplatzes steht. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
21. Aug. 2012 um 8.09 Uhr
Nachtrag zum Stadtplan
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 225
Das ist ein um 90 Grad gedrehter Ausschnitt aus dem Woldenberger Stadtplan, den Herbert Prochnow 1984 anfertigte. Dieser ist wohl die 2. Fassung seines (in Teilen fehlerhaften) Plans von 1983, die erst kürzlich auftauchte. Prochnow hat darin die Beschriftung zur „Alte Marktstraße“ und der „Brauhausstraße“ korrigiert. Und diese bestätigt die unlängst erreichte Klärung.

  Woldenberg -- Stadtzentrum um 1943
^   Woldenberg – Stadtzentrum um 1943.  (Grafik: 20.8.2012 – khd)

Dieser Prochnow-Plan wurde jetzt zusätzlich ins Netz gestellt, da er u. a. auch Namen von Bewohnern enthält. Das könnte für manche Recherche nützlich sein. Er wird wg. der Lesbarkeit nur als Vergrößerung angeboten (1,6 MByte): [Prochnow-Plan von 1984]

Name:
E-Mail:
Datum:
Winfried
Kam per SMS
22. Sept. 2012 um 16.21 Uhr
Güter bei Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 226
Hallo, gibt es alte Fotos von den Gütern Johanneswunsch und Gramsfelde bei Woldenberg?

[Editor–24.09.2012:    Leider gibt es bislang von diesen Gütern keine alten Fotos in den 27 Woldenberg-Galerien. -- khd]
[Editor–27.09.2012:    Aber in einer Dobiegniew-Galerie gibt es nun 2 aktuelle Fotos von Gebäuden in Gramsfelde/Grasy. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
3. Okt. 2012 um 18.16 Uhr
Viele neue Fotos
aus Dobiegniew
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 227
Über 100 aktuelle Fotos von Dobiegniew konnten in den letzten Wochen an verschiedenen Stellen des Woldenberg/Neumark-Portals einsortiert werden. Vor allem die Seiten mit Woldenberg-Themen wurden mit den von Herrn Stach um Ostern 2012 fotografierten Ansichten informativer:

Auch die Dobiegniew-Galerien sind gewachsen. Sie finden neue Fotos in den Galerien: [14], [15] und [16]. Der Dank geht an Herrn Stach, aber auch an Herrn Redlich, die die Fotos im April bzw. Mai 2012 machten.

Name:
E-Mail:
Datum:
Patrosz Family (USA)
patrosza (at) yahoo.com
16. Okt. 2012 um 17.02 Uhr
Military Structures in
Woldenberg Forest
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 228
I saw your new page [„Woldenberger Gehege“] regarding bunkers and other military structures in Woldenberg forest. If my Google translator worked correctly, you wonder what purpose some of the buildings might have.

The buildings on the pictures were most likely built as shooting practice ranges. The dirt walls on the sides should protect from any stray bullets and the concrete walls should stop any directly fired bullets.

They were used for such purpose after the war (hunters, scouts, sport, etc.), but I am pretty sure this was their original function when new recruits were trained in Woldenberg. -- Andrzej Patrosz

Name:
E-Mail:
Datum:
Olaf Ebbinghaus
o.ebbi (at) web.de
4. Nov. 2012 um 22.08 Uhr
Max Grüning gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 229
Mein Großvater Max Grüning (Jahrgang 1898) stammte aus Jakturke, Kreis Schubin (nach dem Versailler Vertrag zu Polen gekommen), und verließ die Heimat um 1919 in Richtung Düsseldorf/Solingen.

Im Adreßbuch 1924 für Woldenberg ist ein Max Grüning (Landwirt, [wohnte in der Papiermühle bei Woldenberg]) verzeichnet. Dabei kann es sich nicht um meinen Großvater handeln, aber vielleicht um einen Verwandten. Wer weiß mehr?

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
25. Nov. 2012 um 21.10 Uhr
Das Mehrenthiner Fließ
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 230
Die Serie „Woldenberger Themen“ konnte jetzt um eine weitere Seite ergänzt werden:

Auf dieser Seite ist die Beschreibung „Am Mehrenthiner Fließ“ einer Wanderung von Woldenberg bis zur Drage durch das anmutige Fließtal wiedergegeben. Leider gibt es von diesem neumärkischen Tal nur wenige Fotos aus früheren Zeiten. Vielleicht hat ja noch ein/e Leser/in alte Abbildungen, die den Text ergänzen könnten. -- khd

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
28. Nov. 2012 um 00.10 Uhr
Neue Mini-Poster zum Rahmen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 231
      Adventskranz


Die Adventszeit naht. Und wie in den Vorjahren soll es auch dieses Jahr wieder einige neue Mini-Poster zum Drucken und Rahmen geben.

Mit diesen kleinen Postern können Sie nicht nur alten Woldenbergern eine Freude zum Advent oder zu Weihnachten machen. Hier die aktuelle Auswahl neuer Motive:

Blick zur Kirche      
^   Blick zur Kirche
Kath. Kirche      
^   Kath. Kirche 2012
Die Fließ-Quelle
^   Die Fließ-Quelle

Diese Mini-Poster im Format DIN A5 (21 x 15 cm) können durch Klicken auf die Motive heruntergeladen werden (das Sichern der Datei auf der Platte nicht vergessen, falls sie im Browser gelandet ist).

Oder suchen Sie sich etwas in der
Galerie der Mini-Poster aus, die bereits 38 Fotos aus Woldenberg und aus Neumärker Landen umfaßt. Es handelt sich dabei um Dokumente im PDF-Format, die layoutgetreu ausgedruckt werden können.

Eine wunderschöne Adventszeit wünscht der Herausgeber
allen Lesern & Leserinnen der Woldenberg/Dobiegniew-Seiten,
insbesondere auch den vielen Lesern in Polen.

Name:
E-Mail:
Datum:
Klaus
--- (nicht mitgeteilt)
29. Nov 2012 um 12.33 Uhr
Poster vom alten Stadtplan?
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 232
Hallo,
vielen Dank für die neuen Woldenberg-Poster zum Drucken. Ich wünsche mir außerdem noch ein solches Poster von dem alten Woldenberger Stadtplan aus dem 18. Jahrhundert, wo die Stadtbefestigung noch zu erkennen ist.

          Zum PDF-Doc
Ist das vielleicht möglich? Sicher würden sich darüber auch andere freuen. -- Gruß Klaus

[Editor–30.11.2012:    Vielen Dank für diesen Hinweis bzw. Wunsch. Das ist natürlich möglich und wurde bereits verwirklicht. Durch Klicken auf nebenstehendes Mini-Bild kann dieses neue Poster des historischen Woldenberger Stadtplans abgeholt werden. -- khd]


Name:
E-Mail:
Datum:
Gregor Stach
Nastach (at) t-online.de
30. Nov. 2012 um 15.51 Uhr
Symposium in Dobiegniew
(1. Mitteilung)
Kommentar/Comment:        [Kommentieren] [Translation-Service] GB 233
Liebe Woldenberger,
liebe Freunde Woldenbergs!

      Aus Beiträgen im Woldenberg-Forum geht hervor, die einstigen Woldenberger Flüchtlingskinder werden seit einigen Jahren achtzig Jahre alt, oder sie sind auf dem Wege dorthin. Da liegt es nahe, in Dobiegniew — dem früheren Woldenberg — noch einmal die vertrauten Orte ihrer Kindheit zu besuchen.

Symposium 2013       Mit Unterstützung von Angehörigen könnten sie im nächsten Jahr in die kleine Stadt am Großen See fahren, um zusammen mit ihren Familien viele Orte der Vergangenheit wieder zu erleben.

      Lassen Sie uns Einzelwünsche sammeln und gemeinsam ein Treffen in der alten Heimat arrangieren. Da ich gute Kontakte zu Dobiegniew habe, bin ich gern bereit, eine solche Veranstaltung zu organisieren.

Woldenbergs Kinder werden 80



      Unter diesem Motto könnte ein Symposium zum Erinnern, auch an Flucht und Vertreibung von 1945, stattfinden. Es sollte aber kein Symposium im herkömmlichen Sinne werden. An gemeinsames Essen, Trinken und Miteinander-Reden und -Erinnern ist gedacht. Um ausreichend Zeit für alles zu haben, sollte sich das Treffen auf ein ganzes Wochenende erstrecken.

      Als Ort des Zusammenfindens bietet sich das Hotel Mehrenthin an, das heute zu Woldenberg gehört und dessen Eigentümer um die Geschichtsträchtigkeit des Ortes weiß. Er würde uns für eine sentimentale Reise der ehemaligen Woldenberger Kinder gerne die Pforten seines Hauses öffnen.

      Das Treffen könnte am Wochenende zwischen dem 21. und 24. Juni 2013 stattfinden (3 Übernachtungen). Im Mehrenthin-Hotel kostet die Übernachtung in einem Einzelzimmer 44 Euro, ein Doppelzimmer 36 Euro pro Person. Das Frühstück ist inbegriffen. Außerdem fallen für jeden noch Kosten für die gemeinsamen Essen (5 Mahlzeiten, auch Gerichte nach Woldenberger Rezepten) sowie für die Nutzung der Tagungsräume für Vorträge an. Voraussichtlich werden diese um die 150 Euro pro Person für die gesamte Zeit betragen. Die Reisekosten wären von jedem selbst zu tragen.

      Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, was Sie von meiner Idee halten und mit wieviel Personen Sie an einem solchen Symposium teilnehmen würden. Sobald sich abzeichnet, daß es dafür genügend Interessierte gibt, werde ich unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche mit der Planung der Einzelheiten fortfahren. Sie erhalten dann von mir weitere Informationen.

      Ich selbst plage mich mit der Frage: Ist das denn nicht zu spät, sich um die letzten Woldenberger Kinder zu kümmern? Aber ist der späte Termin dieses Symposiums in Woldenberg nicht besser als gar keiner? Über Ihre Antworten werde ich mich freuen.

Mit herzlichen Grüßen
Gregor Stach

E-Mail:   Nastach (at) t-online.de
(das " (at) " durch ein "@" ersetzen!)       [
Zur 2. Mitteilung]
[Editor–20.12.2012:    Bitte beachten Sie: Der zunächst vorgeschlagene Termin (14.–17.6.2013) des Treffens hat sich geändert. Inzwischen gibt es zum geplanten Symposium auch einen ersten Programm-Vorschlag. Interessierte laden sich bitte dieses kleine PDF-Dokument herunter, um weitere Einzelheiten zu erfahren. -- khd] [mehr]

Name:
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Datum:
Peter S.
--- (nicht bekannt)
5. Dez. 2012 um 17.43 Uhr
Pommern-Treffen in Anklam
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 234
Hallo, vor einiger Zeit wurde hier gerätselt, ob es in Anklam noch Treffen gibt. Zufällig bin ich dieser Tage auf einen Bericht der „Ostsee-Zeitung“ gestossen. Danach fand in Anklam in diesem Jahr [2012] am Wochenende vor Ostern ein großes „Pommern-Treffen“ statt. Es sollen sich um die 700 Landsleute eingefunden haben.

In dem Zeitungsartikel heißt es: „Von den bestehenden 26 Heimatkreisen Hinterpommerns waren Heimatvertriebene unter anderem aus Lauenburg, Reetz, Pyritz, Neuwedell, Saatzig, Woldenberg gekommen, um ein kurzweiliges Treffen zu erleben.“

Veranstaltet wurde das Treffen vom Kreisverband Anklam des Bundes der Vertriebenen (BdV). Unklar ist aber, wo im Internet diese Treffen angekündigt werden. Wer weiß das?
[Editor–06.12.2012:    Also soweit bekannt: Der Anklamer BdV-Kreisverband betreibt keine eigene Homepage. Ankündigungen dieser Treffen sind deshalb bei anderen zu finden, zum Beispiel bei: Pommerscher Greif e.V. oder Heimatkreis Arnswalde. Diese bieten meist auch eine nachträgliche Berichterstattung zu den Treffen an. -- khd]

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Datum:
Ruth D.
--- (nicht mitgeteilt)
6. Dez 2012 um 22.14 Uhr
Schmeckt fast wie
Kreude aus Woldenberg
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 235
      Sirup/Kreude
Es ist Nikolaus! Vor 3 Jahren wurde hier
im FORUM gefragt, wie man diesen dunkelbraunen Zuckerrüben-Sirup selbst macht, der in Woldenberg „Kreude“ hieß.

Ich erinnere mich an eine ziemlich zeitaufwendige Prozedur. Und wo kriegt man in der Stadt heute noch Zuckerrüben? Man muß das also nicht unbedingt selbst kochen, denn mit dem Produkt „Naschkätzchen“ der Firma Wilhelm Bongartz GmbH, An den Sieben Stücken, 06420 Könnern (Sachsen-Anhalt) gibt es im Handel einen Zuckerrüben-Sirup, der der Woldenberger Kreude im Geschmack sehr nahe kommt.

Kaufen kann man das im Internet, z. B. beim Randshop. Ich habe ihn aber auch schon in den KAUFLAND-Märkten entdeckt. Das 450-g-Glas kostet um die 1,60 Euro. Dieser Sirup eignet sich auch prima zum Backen von Pfefferkuchen.
[Editor–09.12.2012:    Danke für diesen feinen Nikolaus-Tip. Und da hier in der Nähe eine KAUFLAND-Filiale ist, konnte diese „Kreude“ gleich probiert werden. Auch wenn Omas Kreude noch etwas dicker ausfiel, so ist er doch da — dieser Woldenberg-Geschmack. -- khd]

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Datum:
Ursula Vierus
Ursula.Vierus (at) t-online.de
11. Dez. 2012 um 11.46 Uhr
Erinnerung an die Franzosen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 236
Habe heute wieder gesucht und gefunden. Mein Mann [Erhard Vierus, Jg. 1931] hat von dem Lager für Kriegsgefangene erzählt.

Franzosen waren auch auf dem Hof seiner Eltern [in Bernsee, siehe Beitrag GB_101]. Sie haben Radio gehört, Lieder gesungen, das Lied "Komm zurück". Mein Mann sang es auf französisch. Ein Name der Franzosen war: Güstave Mirmann.

Er hatte das deutsche Kind ins Herz geschlossen. Immer sagte er, ich nehme dich mit nach Frankreich. Und später geschah, sein Bruder Paul Vierus war Soldat in Frankreich. Hat dort 2 mal geheiratet. 2 Kinder leben noch dort, Peere, Marliese. Wir waren dort, doch die Leute waren nicht gut auf die Deutschen zu sprechen.
[Editor–12.12.2012:    Damit da keine Mißverständnisse entstehen: Im Woldenberger Kriegsgefangenenlager waren nur polnische Soldaten eingesperrt — vor allem Offiziere. Die Franzosen und andere Gefangene wurden im II. Weltkrieg als Zwangsarbeiter auf den Bauernhöfen bei der Landarbeit eingesetzt. Die Franzosen kehrten von Woldenberg Ende Mai 1945 per Bahn in ihre Heimat zurück, wie E. Prochnow berichtete. -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
Torsten Davidsen
tdave (at) gmx.de
16. Dez. 2012 um 19.46 Uhr
Personen aus der
Neumark gesucht
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 237
Moin Moin, Ich suche jetzt mal über diese Schiene.

Gesucht sind Personen mit den Namen: KatzkeWillPetrichBerlinZabel aus dem Bereich Arnswalde, Neuwedell bis zur Vertreibung 1945.

Die Standardsuchen habe ich schon abgearbeitet bin aber nur mit Hilfe des DRK-Suchdienstes einen kleinen Schritt weitergekommen. Meines Wissens gibt es aus dem Kreis Arnswalde auch keine Kirchenbücher mehr.

MfG Torsten Davidsen, Flensburg

Name:
E-Mail:
Datum:
Karl-Heinz Dittberner (khd, Editor)
(siehe E-Mail Page)
22. Dezember 2012 um 00.30 Uhr
Allen Leserinnen
und Lesern
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 000
Frohe Weihnachten 2012!
Merry Christmas!

Bon Noël!

Boze Narodzenie!
[ Weihnachtsgeschenke zum Aussuchen ]

Wünscht der Herausgeber
allen Leserinnen und Lesern
des Woldenberg/Dobiegniew-Portals.
      Auch im Jahr 2012 konnte das Woldenberg/Neumark- Projekt weiter wachsen. Der Dank dafür geht an alle, die wieder dabei mit Anregungen und Fotos mitgeholfen haben, daß alles noch vollständiger und korrekter (Stadtplan!) werden konnte. Das Highlight von 2012 ist sicher die Erstveröffentlichung des 3-teiligen Fluchtberichts von G. Brauer.

      Bei vielen der Themen-Seiten konnten inzwischen aktuelle Fotos aus Dobiegniew ergänzt werden, die zeigen, wie es heute dort aussieht. Leider wurde 2012 das FORUM nicht so stark genutzt, obwohl man dort auch anonym posten kann (also ohne Angabe der E-Mail-Adresse). -- khd

Name:
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Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
26. Dez. 2012 um 12.02 Uhr
Gerichte aus Woldenberg
und Umgebung
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 238
Liebe Leser/innen!

Gemeinsam konnten wir schon eine fast vollständige Liste der
Lehrer in Woldenberg sowie eine Liste der noch zuletzt existierenden Woldenberger Läden zusammenstellen.

Vielleicht gelingt es jetzt — zwischen den Jahren, wo Zeit zum Nachdenken ist — auch eine Liste der Essen aus der Neumark zu vervollständigen. Die Gerichte oder Kuchen, die in einer Region gekocht bzw. gebacken wurden, sind ein wesentlicher Teil der örtlichen Kultur, der nicht vergessen werden sollte.

Gesucht sind derzeit nur die Namen (Bezeichnungen) der Gerichte — keine Rezepte. Das sollte das Erinnern leichter machen. Bitte teilen Sie mir Ihre Erinnerungen mit. Ich werden diese dann in die neue Liste eintragen und versuchen, die Kochrezepte dazu ausfindig zu machen. Danke! -- khd
[Editor–31.12.2012:    Erfreulich ist, daß in dieser Liste inzwischen etliche Woldenberger Gerichte und Kuchen zugefügt werden konnten. Auch wenn es jetzt schon 55 Gerichte sind, dürfen es gerne noch mehr werden. Was wurde bislang vergessen? -- khd]

Name:
E-Mail:
Datum:
khd (Editor)
(siehe E-Mail Page)
31. Dez. 2012 um 18.38 Uhr
Die Web-Präsentation
in Zahlen
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 239
Zum Jahresende sollen wieder einige Zahlen mitgeteilt werden, die den Fortschritt des Woldenberg-Projekts beschreiben. Auch im Jahr 2012 ist manches noch vollständiger geworden. Und wir nähern uns irgendwie einem Abschluß der Seiten-Produktion. Ob dieser bereits 2013 erreicht werden kann, muß sich zeigen, denn noch gibt es einige Wünsche zur Abrundung. Auch danach wird die gesamte Präsentation von Woldenberg/Neumark im Internet zum Abruf bereitstehen.

Das gesamte Projekt weist jetzt ein Volumen von rund 324 Megabyte auf, was einen Zuwachs um 14 % seit Ende 2011 bedeutet. Auf 196 Webseiten (+23 Seiten), wovon 83 reine Galerie-Seiten (+8 Seiten) sind, wird in Wort und vor allem Bild über das frühere Woldenberg und das heutige Dobiegniew sowie über die weitere Umgebung (frühere Neumark und Pommern) berichtet.

Insgesamt sind jetzt 1.231 alte und neue
Fotos (+191) und 131 alte Karten und Pläne (+17) vorhanden. Es gibt 45 PDF-Dokumente (u. a. 9 Einwohner-Verzeichnisse und leider noch immer nur 14 Kochrezepte) sowie 42 kleine Poster (zum Rahmen). Im gesamten Projekt sind nun 28.517 Hyper-Links (+16 % seit Ende 2011) angegeben.

Nutzung der neuen Domain »woldenberg-neumark.eu«
^   In der Weihnachtszeit wird das Internet-Angebot zu Woldenberg und Dobiegniew sowie zur Neumark und Pommern intensiver genutzt — so auch 2012.
Von
http://www.woldenberg-neumark.eu/ wurden 2012 pro Tag wieder zwischen 2.000 und 4.000 Objekte (Seiten und Dokumente) abgerufen. Das bisherige Allzeithoch mit rund 7.000 Abrufen/Tag wurde am 13.2.2012 erreicht.

Im Mittel waren es in der oben dargestellten Weihnachts-Periode 3.896±180 (Vorjahr: 3.655±195) Objekt-Abrufe pro Tag. Gegenüber Ende 2011 ist die Nutzung also etwas angestiegen. In der Weihnachtszeit lag die Nutzung sogar bei 5.078 Objekten/Tag, also um rund 30 % höher als der Perioden-Mittelwert.
[Grafik des Vorjahres]   (Grafik: siehe Inset – khd)


Name:
E-Mail:
Datum:
Peter
--- (nicht mitgeteilt)
31. Dez. 2012 um 19.15 Uhr
Woldenberger Gerichte
Kommentar/Comment:        [Kommentieren]   GB 240
Hallo, hier mein Beitrag zu der Liste der Woldenberger Gerichte:

Gebratene Ente, Grützwurst mit Pellkartoffeln, Lunghaschee, Gebratene Plötzen (Fische) und Stachelbeertorte.

Guten Rutsch!
[Editor–01.01.2013:    Bitte weitere Beiträge zur Liste der Woldenberger/Neumärker Gerichte direkt per E-Mail an forum (at) khd-blog.net einsenden, wobei unbedingt das " (at) " durch ein "@" ersetzt werden muß. Danke! -- khd]

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