Woldenberg (Neumark)   —  Alte Fotos 6 khd
Stand:  28.10.2012   (66. Ed.)  –  File: WBG/Wbg/Woldenberg_Fotos_06.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
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Auf dieser Seite werden weitere Fotos von Woldenberg/Nm präsentiert. Die Papierfotos stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden für diese Publikation extra digital reproduziert und aufgearbeitet. Es ist eine gute Idee, in einem 2. Fenster den Stadtplan Woldenbergs parat zu haben.


Woldenberg — Alte Fotos von vor 1945 (6)


Kirche Schule Hohes Tor Fliess Rosenberg
Fliegeraufnahme Woldenbergs von um 1932
     
^   Nun hat sie sich doch noch angefunden – die alte „Fliegeraufnahme“ Woldenbergs von um 1932. Auf diesem Foto kann nun schon das eine oder andere Gebäude gut erkannt werden, was auf dem im Teil 1 archivierten Foto (Repro vom Repro!) kaum möglich ist .

Dank pfiffiger digitaler Filtertechnik (angewandte Mathematik macht’s möglich) ist es zudem sogar gelungen, daß die Schärfe dieser Repro etwas besser als die des verwendeten Originals ist. So kann das Foto hier in einer annehmbaren Vergrößerung gezeigt werden. Und so sind beispielsweise der Schulhof und die Turmhalle an der Junkerstraße deutlich zu erkennen. Mit dem roten Punkt ist das Haus von Willy Rosenberg markiert. [Aktuelles Dobiegniew-Foto] [Alter Woldenberg-Plan]   (Repro: 2006 – khd)

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Woldenberg von SW    
Zur Orientierung:
  1 = Großer (Woldenberger) See.
  2 = Ev. Marienkirche.
  3 = Marktplatz mit Rathaus.
  4 = Schule.
  5 = Schulstraße.
  6 = Kirchstraße.
  7 = Richtstraße.
  8 = Milferstaedt Straße.
  9 = Rittergut.
10 = Hohes Tor.
11 = Chaussee nach Hochzeit.
12 = Am Postberg. (nach Klosterfelde)
13 = Elektrizitätswerk.
14 = Chaussee nach Wutzig.
15 = Junkerstraße.
16 = Storchnest. (Rest alter Stadtmauer)


Woldenberg -- Sportplatz im Gehege
^   Der Sportplatz im Woldenberger Gehege um 1933. In der ‚Holzhütte‘ befanden sich die Umkleidekabinen für die Sportler. Auf der ‚Empore‘ konnten Stadt-Honoratioren oder andere VIPs Platz nehmen, um den Fußballspielen regengeschützt zuzuschauen.   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Glocken-Opfer im 1. Weltkrieg
^   Die Glocken der Marienkirche stehen geschmückt zum Abtransport bereit. Auch Woldenberg opferte im 1. Weltkrieg (1914–1918) seine Glocken. Sie wurden 1917 eingeschmolzen, um daraus todbringende Waffen zu machen. Daß die Ev. Kirche das zuließ, verwundert heute (2007) sehr. Aber dieser sinnlose Krieg hatte Folgen. . .   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Auf dem neuen Friedhof            
^   Ein Foto des Woldenberger Friedhofs ist leider nicht überliefert, deshalb dieses Foto: Auf dem Neuen Friedhof. Im Hintergrund ist etwas vom Dach der Kapelle zu sehen, die von hohen Tannen umstanden war.
[Zur Friedhofs-Seite]   (Foto: 1941 – ed)
Woldenberg -- Friedhofskapelle
^   Die Friedhofskapelle auf Woldenbergs Neuem Friedhof (um 1943). Ob diese Kapelle heute (2006) noch in Dobiegniew steht, kann auf dem aktuellen Luftfoto nicht ausgemacht werden. [Sie steht noch] [Neue Fotos]   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Blick vom Eberberg
^   Blick auf Woldenberg vom Eber-Berg. Das Korn ist mit der Sense gemäht und muß nun erst etwas trocknen. Dann erst wird’s gedroschen. [So sieht es hier 2005 aus]   (Repro: 2006 – khd)


Woldenberg -- Gasthof Aulich, Kastanienplatz 2      
^   Gaststätte und Hotel Aulich am Kastanienplatz 2. Von diesem Platz ist es das bislang einzig vorhandene Foto. Vielleicht hat ja jemand ein Besseres.   (Repro: 2007 – khd)
Woldenberg -- Gartenlokal Freischütz
^   Woldenbergs Umgebung: Das beliebte Gartenlokal Freischütz am Liebsee an der Chaussee nach Friedeberg.   (Repro: 2007 – khd)


Woldenberg -- Städtisches Krankenhaus
^   Das Städtische Krankenhaus um 1930. Im Woldenberger Krankenhaus wußte man bereits Mitte Januar 1945, daß die Woldenberger demnächst vor der immer näher rückenden Roten Armee werden flüchten müssen. Die meisten Patienten werden daher vorzeitig entlassen. In der bitterkalten Nacht zum 27. Januar 1945 wurde dann die Woldenberger Bevölkerung per Eisenbahn in Richtung Westen evakuiert. [Bericht über die Flucht]
[Anfänge der Heilkunst in Woldenberg]  [Krankenhaus-Seite]   (Repro: 2007 – khd)


Woldenberg -- Rathaus am Marktplatz
^   Das Woldenberger Rathaus am Marktplatz Nr. 7. Über der Eingangstür hängt das Woldenberger Wappen. Es überlebte den Krieg nicht. [Rathaus-Seite] [Gesamte Randbebauung]  [Zur Markt-Seite]   (Repro: 2007 – khd)


Woldenberg -- Lauchstädter Mühle      
^   Woldenbergs Umgebung: Die alte Lauchstädter Wind- mühle. [Woldenberger Mühle]   (Repro: 2007 – khd)
Woldenberg -- Fußsteg über die Eisenbahn
^   Nochmal der Fußsteg über die eingleisige Eisenbahnstrecke Kreuz — Stettin.   (Repro: 2007 – khd)


Woldenberg -- In der Schulstraße 1943
^   In der Woldenberger Schulstraße. Der Herausgeber dieser Seiten geht am 2.8.1943 das 1. Mal zur Schule in Woldenberg/Neumark. Im Hintergrund am oberen Ende der Schulstraße ist das markante Kaufhaus von C. Bredereck zu erkennen.   (Repro: 2007 – khd)


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