Woldenberg (Neumark)   —  Vom Woldenberger Bier khd
Stand:  19.1.2014   (22. Ed.)  –  File: WBG/St/Woldenberger_Bier.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

      Bierflaschen-Verschluß
^   Ein Bierflaschen- Verschluß aus Woldenberg.
Es ist schon erstaunlich, was für Abbildungen sich heute (2011) doch noch anfinden. So konnten im Internet ein Foto eines Kipp-Verschlußes aus Porzellan einer alten Bierflasche der „Vereinsbrauerei Woldenberg“ gefunden werden.

Sogar eine Abbildung eines Flaschen-Etiketts einer Flasche Malzbier der „Woldenberger Brauerei Pomränke“ konnte aufgetrieben werden. Das Foto des alten Woldenberger Bierdeckels (Bierfilz) war in der Hinterlassenschaft der Verwandten enthalten.

Das Bierbrauen hatte in Woldenberg schon immer eine große Bedeutung. Und so gab es dort gleich mehrere Brauereien und Bier-Verlage. Schließlich konnte hier im Norden kein Wein wachsen, aber dafür reichlich Getreide für die Herstellung von Bier und Branntwein (Schnaps).

Schon im Mittelalter wurde in Woldenberg Bier gebraut. Hierzu hatten sich 16 Bürger zu einer Braugemeinschaft – der „Braueigen“ – zusammengefunden, deren Mitglieder abwechselnd das Bier brauten. Hieraus entstanden später die Brauereien. [
Translation-Service]

I n d e x : 

Woldenberg — Bierdeckel der Vereinsbrauerei


Woldenberg -- Bierdeckel der Vereinsbrauerei
^   Bierdeckel der Woldenberger Vereinsbrauerei. In Woldenberg wurde seit dem Mittelalter Bier gebraut. Und so verwundert es nicht, daß es vor 1945 mehrere Brauereien gab.
[Von den Anfängen des Bierbrauens] [Woldenberger Malzbier]   (Repro: 2007 – khd)




Woldenberg — Woldenberger Malzbier


Woldenberger Malzbier der Brauerei Pomränke
^   Woldenberger Malzbier – Ein Flaschetikett der Brauerei Pomränke, Am Postberg. Das war noch gutschmeckendes Malzbier. Was aber da heute deutsche Brauerei-Konzerne als „Malztrunk“ zusammenbrauen kann nur noch als aromatisierter Murks bezeichnet werden.   (Repro: 2011 – khd)


Woldenberg — Erinnerungen ans Woldenberger Bier


      Noch in den 1940er-Jahren fuhr durch Woldenberg regelmäßig ein Bierwagen. Von ihm wurde junges Bier lose verkauft. Dieses Bier mußte in Flaschen abgefüllt noch einige Zeit lagern — reifen, bevor es getrunken oder zum Kochen verwendet werden konnte.

      (Rest folgt demnächst, siehe auch
Eintrag im Forum).

      In Woldenberg wurde viel Fisch aus den umliegenden Seen zubereitet. Und diese Süßwasserfische wie Barsche, Bleie, Hechte, Karpfen oder auch Aal schmeckten am besten, wenn sie auf diese „polnische Art“, wie man das nannte, gekocht wurden. Und auch dazu brauchte man dieses Bier, das im Keller lagerte. Erst mit diesem Braunbier wurde die Soße zu einer wahren Köstlichkeit.


Woldenberg — Von den Anfängen des Bierbrauens


Als Woldenberg das erste Bier braute

Der Bürgermeister als Braudirektor / Jeder einmal Brauer / 1715 erstand das erste Gemeinschaftsbrauhaus / Das Stadtoberhaupt fabrizierte das miserabelste Bier

Gefunden in: Rau-Sammlung (Seite 19–20). Der folgende Text ist offensichtlich 1940 entstanden. Der Autor ist nicht angegeben.

      Schon von jeher empfanden die Menschen den Trunk als die Würze des Lebens. Das war bei den alten Deutschen schon so, die ihren „Met“, ein vergorenes Honigwasser zu ihrem Wohlbehagen tranken, und Lebensgewohnheiten der Jahrtausende haben aus diesem Met das Nationalgetränk der Deutschen, das heutige Bier, mit seinen vielfachen hochentwickelten Arten entstehen lassen.

      Wie das späte Mittelalter, in dem die Industrie noch nicht entwickelt war, braute sich in Deutschland jeder selbst sein Bier, das dem heutigen obergärigen Braunbier ähnelte, ja es verstanden die Leute damaliger Zeit auch schon, aus Getreide den an Alkohol hochwertigen Branntwein zu brennen.

      Im Jahre 1428 fing der Staatsfiskus an, auch für seinen Teil Honig aus dem vergorenen Getreide zu saugen. Markgraf Johann von Brandenburg führte in diesem Jahr eine sogenannte Bier- und Mehlziese (Steuer) ein. In den Städten bildeten sich, schon um die Steuererfassung übersichtlich zu gestalten, Braugemeinschaften, die in Woldenberg aus 16 angesehenen Bürgern bestanden, die nunmehr nur allein das Braurecht ausüben durften. Diese nannten sich Braueigen.

      Durch eine weitere Constitution des Königs vom 5. Febr. 1724 wurde das Bier- und Branntweinbauen ein Vorrecht der Städte. Auf dem Lande durfte nur die „adlige Herrschaft“ für sich und ihre „Untertanen“ Bier und Branntwein herstellen. Irgendwelcher Verkauf an Fremde war verboten. Die Dorfträger (Gastwirte) werden hinsichtlich der Belieferung mit Bier und Branntwein einzelnen Städten zugeteilt. Woldenberg hatte im Laufe der Zeit die Krüge von Wolgast, Mehrenthin, Regenthin, Lämmersdorf, Klosterfelde, Schlanow, Lauchstädt, Wutzig und Kölzig mit Bier pp. zu beliefern.

      Die Braueigengerechtsame war an ein „Ganzerbenhaus“ gebunden und war vererblich. Das Brauen geschah bis 1715 im Hause der Braueigen, der Reihe nach, die der Bürgermeister, der zugleich Braudirektor war, bestimmte. Wer gebraut hatte steckte eine Strohwiepe vors Haus und verkaufte seine Erzeugnisse in und außer dem Hause.

      Das Brauen an verschiedenen Stellen der Stadt war verhältnismäßig kostspielig und bedeutete auch in mancher Beziehung ein Leerlaufen, weil jeder Braueigen die notwendigen Geräte für das Brauen, nämlich Kessel, Pfannen usw. selbst besitzen mußte. Im Jahre 1715 erbaute deshalb die Stadt auf Kosten und für Kosten der Braueigen, die sich nun zu einer Gemeinschaft zusammenschlossen, in der Brauhausstraße, Ecke Neuestraße, ein nubisches Brauhaus nebst Darre. (Nach mancherlei Erneuerungen heute Besitz des Schneidermeisters Beyer).

      Am Rande des Sees entstand auch der sogenannte Brauerpütt, der das Wasser für das Brauen lieferte, (er ist heute verfallen). Es durfte nunmehr nur im Brauhaus gebraut werden und zwar nach der Reihenfolge, die der Braudirektor bestimmte. 1722 klagt der Bürgermeister Fischer, der auch zugleich Ziesemeister war, daß die Braueigen (16) in der Stadt zuviel seien, sie könnten nichts rechtes verdienen, da jeder nur 4 mal im Jahre zum Brauen herankäme und der einzelne nur ca. 150 Tonnen jährlich herstellen könne. Aber man scheint in den Bürgerkreisen dennoch bestrebt gewesen zu sein, ein Brauerbe zu besitzen.

      1746 verfügt die Regierung, daß an eine Vermehrung der Braueigen nicht zu denken sei. Von den jährlich verbrauten 166 Wispel [rd. 2.190 hl] Malz können sich nicht mehr als 16 Brauer ehrlich ernähren. Wenn aber der Stadt an der Wohlfahrt ihrer Bürger gelegen sei, dann solle man mit Rücksicht darauf, daß in hiesiger Gegend sehr schöne Wolle anfalle, mehrere Wollarbeiter und Strumpfwirker ansetzen und auch Rot- und Weißgerber seien gesucht und erwünscht...

      Die Verquickung der Stellung eines Braudirektors und des Bierziesemeisters mit dem Amt des jedesmaligen Bürgermeisters mußte zwangsläufig zu Reibungen in der Bürgerschaft fuhren. So fuhr 1745, nachdem alle anderen Vorstellungen versagt hatten, eine Deputation aus der Bürgerschaft nach Berlin, um sich beim König über den Bürgermeister Fischer zu beschweren, der zur größten Erschwernis der armen Bürgerschaft es so einzurichten verstünde, daß er, wenn er selbst zum Brauen im Brauhause an der Reihe ist, auch noch im eigenen Hause braut, daß dieses Bier aber nicht einmal den Namen verdiene und daß an diesem frischen und nicht ausgegorenen Bier viele „miserabel“ erkrankt seien. —

      Außerdem entständen Streit und Schlägereien wegen des Mangels an trinkfertigem Bier. Die Brauer und Ratsverwandten bildeten eine Gemeinschaft, wobei sie sich Bärme und Schlempe aus dem Bier gegenseitig zuschöben, so daß demnach der beste Profit in die Taschen der Ratsverwandten flösse, weil diese die beste und billigste Viehzucht treiben könnten, während die übrige Bürgerschaft, die mit Einquartierungen stark belastet sei, in ihrer Viehzucht gehemmt würde.

      Natürlich setzte sich der Bürgermeister Fischer in seiner schriftlichen Entgegnung an den König gegen diese ungewöhnlichen Anschuldigungen zur Wehr. Er legte insbesondere dar, daß die unzufriedenen kleinen Ackerbürger nur auf eine Vermehrung der Braugerechtigkeit abzielten, daß dies aber für jeden 100 Thaler koste bedenken sie nicht.


Woldenberg — Vom Streit ums Weißbierbrauen


Das Weißbierbrauen in Woldenberg

Kampf der Woldenberger gegen „Arnswalde“

Gefunden in: Rau-Sammlung (Seite 86–87). Der folgende Text ist offensichtlich um 1940 entstanden. Der Autor ist nicht angegeben, vermutlich ist es der Woldenberger Heimatforscher GUSTAV OHST.

      Woldenberg war im Jahre 1710 von einer großen Feuersbrunst heimgesucht worden. Beim Aufbau war zur Bedingung gemacht worden, daß ein gemeinsames Brauhaus etwas abseits in der Nähe des Wassers errichtet würde mit einer Malzdarre, so gelegen, daß die Winde, von welcher Himmelsrichtung sie bei einem etwa ausbrechenden Brande des Brauhauses auch kämen, die Flammen nicht so leicht auf die Häuser der Stadt treiben könnten.

      Ein Teil der verarmten brauberechtigten Bürger verzichteten auf dies Privileg, so daß nur 16 solcher Häuser vorhanden waren, wozu später noch eins dazu kam. Dann aber wurden alle Versuche von Bürgern, sich einzuschleichen, unterbunden, so um 1736 bei dem Tuchmacher Rohloff und Fleischer Reschke, endlich hatte es die Küstriner Kammer auch einem Genrich untersagt.

      Nur dem gewesenen Unteroffizier Gralow war das Braurecht auf besonderen höheren Wunsch verliehen worden. Reschke hatte 50 Dukaten vergeblich geboten, denn es war bestimmt worden, daß keine Erhöhung der Zahl der Brauberechtigten eintreten solle, ehe nicht im Durchschnitt bei dem Reihumbrauen 150 Tonnen auf jeden kämen.

      Das Acciseamt in Woldenberg bescheinigte, daß in den Jahren 1798/1806 zusammen 408 Wispel Gerstenmalz verbraucht worden waren. Darum war die Brauerinnung grundsätzlich gegen das Gesuch des Ritter, dazu kam, daß er im eigenen Hause brauen wollte, wenn auch nur nach seiner Angabe das vom reisenden Publikum oft verlangte Weißbier.

      Das gemeinsame Brauhaus war einst abseits gebaut worden mit der Darre, kostete an Reparaturen und Ergänzung der Geräte eine hübsche Summe jährlich, es waren auch noch Schulden darauf. Darauf wünschten die anderen, daß Ritter dabei helfe, abzuzahlen. Sie fürchteten, daß er heimlich auch Braunbier herstellen und nach auswärts verkaufen könne.

      Der Steuerrat Michaely in Arnswalde sah die Sache nicht so schlimm an, glaubte von Ritter, der behauptete, es sei nur Neid der anderen, die nicht Weißbier herzustellen verstanden, er würde selbstverständlich alle baulichen Veränderungen bei sich vornehmen, daß beim Brauen kein Feuer entstehen könne, was später auch der Landesbaumeister Weidemann attestierte.

      In den beiderseitigen Beschwerdeschreiben ging es nicht ohne persönliche Spitzen ab: Die Zünftler verteidigten ihr Gebräu gegen Ritters Angriffe und beriefen sich auf das Zeugnis des hohen Rates über ihre vorgesetzten Proben. Ritters „Schriftsteller“, dessen Feder „keineswegs Nachsicht leitete“, verteidigte seinen Mandanten langatmig gegen den Vorwurf, er verwässere das einheimische Bier, wies darauf hin, daß dessen Haus einst auch das Braurecht gehabt hätte, und machte sich lustig über die Brauberechtigten, weil sie das Geheimnis, Weißbier herzustellen, nicht begriffen hätten.

      Die Behandlung der Fremden wäre stets zufriedenstellend und zuvorkommend. Dagegen setzte sich natürlich der Magistrat zur Wehr und schränkte die allseitige Zufriedenheit des reisenden Publikums doch etwas auf Grund von positiven Beschwerden wegen Uebersetzung in den Preisen stark ein.

      Leider habe man sich noch nicht zu einer amtlichen Taxe für das Gasthaus aufschwingen können. Ritter brauche dies Gewerbe nicht so nötig, aber er sei bequem, wolle sich nicht im Wirtstuhl plagen und nehme keine armen Gäste auf, so daß er schon habe ermahnt werden müssen. Ob er wirklich nicht doch heimlich braue, könne nicht so sicher angenommen werden.

      Er müsse, das war des Rates „ohnvorgreifliches Dafürhalten“, falls er das Recht zur Herstellung von Weißbier zugestanden erhalten sollte, der Zunft beitreten und die Lasten mit „gleichen Schultern tragen helfen“. Dahin ging auch die Forderung der Vertreter der Bürger Johann Oehlke und Wutzdorf, die sich bei Vernehmungen durch den Steuerrat immer darauf beriefen, sich erst mit ihrem Rechtsberater besprechen zu müssen, dessen Namen sie aber nicht angeben wollten aus Rücksicht auf dessen Sicherheit.

      Das Ergebnis war aber, Ritter bekam das Recht, Weißbier in seinem Hause zu brauen, durfte aber nicht über die Straße verkaufen. Damit flammte der Kampf 1805 wieder auf und zog sich bis nach Jena hin!

      Die Bürger hatten einen Braumeister angenommen, der auch Weißbier braute, und verlangten Ritters Beitritt. Man brachte alle Dokumente vom Brande 1710 herbei, aber die Behörde las daraus nur die Tatsache, daß es der Zunft an einem eigentlichen Privilegium fehlte, und war bei der Gegnerschaft gegen Innungen und dergleichen auch nicht geneigt, ein solches zu geben.

      Im Jahre 1713 hatten in Woldenberg mit dem Baurecht behaftete Häuser: Bergmann, Fischer (zweimal), Chr. Charves, Ernst Knappe, Michael Tietz, Chr. Behnecke, Samuel Belter, Paul Werner, Paul Buchholz, Schneider, Hans Braß, Büß, Michael Matz und Georg Warnhagen.

      Es wurde verlangt, daß das Braurecht des Ritter nur für ihn persönlich gelten solle, es dürfe nicht vererbt werden und auch nicht beim Verkauf weitergegeben werden. Aber die Kammer berief sich auf das Allgemeine Landrecht und überließ es dem geplagten Steuerrat Michaely in Arnswalde, die Sache den Woldenbergern klar zu machen, die ihr Vertrauen zu ihm verloren hatten und sich den dortigen Justiz-Commissionsrat Rodewald als Beistand und unparteiischen Richter nahmen. Das war am 23. September 1806.

      Am 1. Oktober beauftragte Berlin, wie im tiefsten Frieden, den Steuerrat, die noch vorhandenen Differenzen zu beseitigen. Man erklärte dem dann, es läge allen fern, Ritter unglücklich zu machen und aus seinem Brot zu bringen, nur müsse er sich einordnen in das Reihumbrauen auch des Weißbieres und sich der monatlichen Kontrolle durch den Rat unterwerfen.

      Einen Monat nach Jena schrieb Michaely in Arnswalde, als ob kein „Klang der aufgeregten Zeit“ nach der Arnswalder Einsamkeit gedrungen wäre, einen langen historischen Bericht mit zahlreichen Protokollabschriften über den Kampf um das Braurecht für Weißbier in Woldenberg und beschwerte sich, daß das „Querelen“ dort kein Ende nehmen wolle.

      Er ahnte nicht, wie schnell es dann wieder verstummte, denn für die nach dem Osten marschierenden Franzosen und Hilfsvölker wird Woldenberg wohl kaum zu abgelegen gewesen sein! Michaelys Bericht blieb aber noch unbehindert [?] und kam in die Sammlung des General-Direktoriums zu Berlin zu Nutz und Frommen aller, die „gern der Väter gedenken“!




Andere Woldenberg-Themen:
[Bahnhof]  [Bahnhofsviertel]  [Bernsteinpferd]  [Bier]  [Denkmal]
[Division]  [Fließ]  [Friedeberger Straße]  [Friedhof]  [Gehege]  [Kirche]
[Krankenhaus]  [Krügergrund]  [Lager]  [Marktplatz]  [Rathaus]
[Richtstraße]  [Russen-Einfall 1945]  [Schule]
[Stadtmauer]  [Storchnest]
Rubriken dieser Woldenberg/Dobiegniew-Präsentation
  • Woldenberg (Leitseite)
  • Woldenberg (Umgebung)
  • Woldenberg (Seenlandschaft)
  • Woldenberg (Das Modell)
  • Woldenberg (Plan 1721)
  • Woldenberg (Plan 1939)
  • Woldenberg (Geschichte)
  • Neumark (Lebuser Land)
  • Neumark (Alte Karte)
  • Neumark (Neue Karte)
  • Kreis Friedeberg (Karten)
  • Bayers Hof (Erinnerungen)
  • Kochrezepte (Spezialitäten)
  • Forum / Guestbook
  • Orte der Neumark
  • Arnswalde | Neuwedell
  • Driesen | Friedeberg
  • Landsberg | Stettin
  • Bilder aus der Neumark
  • Bilder aus Pommern
  • Dobiegniew-Panorama
  • Woldenberg (Fotostrecken)
  • Dobiegniew (Fotostrecken)
  • References (Links)
  • Foto-Verzeichnisse
  • Karten-Verzeichnisse
  • Artikel-Verzeichnis
  • Wo war was in Woldenberg?
  • Zur Site-map von »woldenberg-neumark.eu«

    Zur Leitseite
      Zur Homepage


    ©  2009–2014    Karl-Heinz Dittberner (khd) – Berlin  —  Homepage  —  Last Update: 25.02.2014 17.04 Uhr