Woldenberg (Neumark)   —  Die Richtstraße khd
Stand:  24.1.2012   (27. Ed.)  –  File: WBG/St/Woldenberger_Richtstrasse.html



Woldenberg Diese Seite ist Teil eines Woldenberg-Reports. Woldenberg – heute das polnische Dobiegniew – war bis 1945 eine kleine Stadt in der Neumark (Nm), dem damals östlichsten Teil der Mark Brandenburg. Zwar wurde zum 1. Oktober 1938 der Landkreis Friedeberg/Nm mit Woldenberg der Provinz Pommern (Pm) zugeschlagen, dennoch fühlten sich die Einwohner weiterhin als Neumärker. Seit 1945 gehört Woldenberg/Pm zu Polen. [Geschichte Woldenbergs]

   
  W o l d e n b e r g
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Auf dieser Seite werden Fotos von der Woldenberger Richtstraße, die bislang über die vielen Galerien verstreut waren, im Zusammenhang präsentiert.

Dabei machen wir von Osten kommend einen Spaziergang vom Niedertor, am Markt vorbei, über die querende Brunnenstraße, vorbei am Prochnow-Hotel bis herauf zum Hohen Tor („Pariser Platz“) und zum Kastanienplatz im Westen der Stadt. [Translation-Service]

I n d e x : 

Woldenberg — Die Altstadt mit Richtstraße


Woldenberg/Nm -- Plan der Altstadt von um 1925
^   Die Woldenberger Altstadt um 1925. Die Richtstraße – Hauptstraße der Stadt – ist mit Gelb markiert.   (Repro: 2011 – khd)

      Die Richtstraße durchquerte Woldenberg von West nach Ost. Sie war ein Teilstück der früheren
Reichsstraße Nr. 1 (R 1), die von Aachen über Berlin, Landsberg/Warthe, Friedeberg, Woldenberg, Deutsch-Krone bis nach Ostpreußen verlief. Bereits seit dem frühen Mittelalter war Woldenberg Kreuzungspunkt der alten Handelswege von Küstrin nach Preußen (also der R 1) und von Stettin in Pommern nach Posen. Diese R 1 war bis 1945 die wichtigste West-Ost- Straßenverbindung im nördlichen Deutschland.

      In der Neuzeit begann die Woldenberger Richtstraße eigentlich am Kastanienplatz — jedenfalls wenn man die Hausnummern zugrundelegt. Die Zählung der Hausnummern begann auf der südlichen Seite am westlichen Ende (Kastanienplatz) und ging bis zur Fließ- Brücke am Niedertor, von wo sie dann auf der gegenüberliegenden, nördlichen Straßenseite weiter heraufzählte, bis zur Nr. 55 an der Einmündung der von Kosterfelde kommenden Straße („Postberg“).

      Bereits Ende der 1930er-Jahre war der Durchgangs-Verkehr in der Richtstraße so stark geworden, daß man sich mit dem Gedanken trug, eine Umgehungsstraße zu bauen. Der Plan sah vor, daß am Gehege abzweigend von der Friedeberger Chaussee im Zuge der Jahnstraße eine neue Straße über die Eisenbahnstrecke bei den Friedhöfen bis zur Hochzeiter Chausse entstehen sollte. Aus dieser östlichen Umgehung der Stadt wurde aber nichts, da das nicht so kriegswichtig war. Auch wäre dieser Straßenverbindung ein Großteil der Friedhöfe zum Opfer gefallen.


Woldenberg — Die untere Richtstraße


      Wir nehmen hier den Weg, den — nach allem, was wir heute wissen — die ersten Siedler genommen haben. Sie kamen vielleicht um 1000 n. Chr. aus dem Osten und errichteten am Abfluß des Fließes aus dem großen See eine dörfliche Ansiedlung. Es waren Slawen, die hier ein kleines von Eichenwäldern umgebenes Fischerdorf gründeten. Sie nannten es „Dubegnewe“ (Neu-Eiche).

Woldenberg/Nm -- Brücke übers Fließ am Niedertor
^   Woldenberg/Nm – Die Brücke im Zuge der Reichsstraße Nr. 1 übers Fließ am Niedertor. Der Blick geht von der Ostseite in die Stadt zur Richtstraße, die gleich hinter dieser Brücke beginnt. [Blick nach rechts von der Brücke]

Diese Brücke knickt Ende Januar 1945 beim Vorstoß der russischen Panzer halbseitig ein. Die ersten Panzer kamen dann über die Mühlenbrücke in die Stadt. [Einfall der Russen 1945]   (Repro: 2011 – khd)

      Natürlich gab es zur Gründerzit noch keine Richtstraße. Diese ist erst viel später entstanden, vermutlich erst in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Auch mag dieser Hauptweg in die Umgebung — von einer richtigen „Straße“ wird man noch nicht sprechen können — damals anders genannt worden sein. Man muß sich diesen Weg durch die Stadt mehr als eine unbefestigte Dorfstraße mit herumlaufenden Hühnern und Schweinen vorstellen, wo auch der eine oder andere Misthaufen herumlag.


Woldenberg — Die Richtstraße am Markt


Woldenberg -- Untere Richtstraße / Am Markt um 1938
^   Woldenberg – Blick zurück in die untere Richtstraße in Richtung Niedertor mit Sparkasse am Markt (rechts) um etwa 1938. Das Sparkassen-Gebäude wurde erst um 1935 gebaut. Vorher stand hier die alte „Oberpfarre“ (Pfarrhaus).   (Repro: 2011 – khd)

      Am Haus Richtstraße Ecke Marktplatz hing ein Schild mit der Aufschrift: „In diesem Haus schlief Napoleon (Jahr?)“. Vermutlich war das bei seinem Rückzug aus Rußland.

Woldenberg -- Richtstraße vom Markt gesehen um 1905
^   Woldenberg – Die Richtstraße vom Markt aus in Richtung Hohes Tor gesehen, allerdings um etwa 1905. Die meisten Bäume an der Nordseite der Richtstraße müssen erst unlängst gepflanzt worden sein. An der Ecke zum Markt das Konfektionsgeschäft von Abraham Itzigsohn. [Blick nach links zum Markt und Kirche]   (Repro: 2011 – khd)

      Die Richtstraße war auch Woldenbergs Haupteinkaufsstraße. Zwischen Markt und dem Platz Am Hohen Tor war Geschäft an Geschäft. Das
Adreßverzeichnis von 1924 sagt, es gab in der Richtstraße um die 30 Läden sowie 2 Hotels. Sie hatten alle ihr Auskommen, denn hier kauften auch die Bewohner umliegender Güter und Dörfer ein.


Woldenberg — Die mittlere Richtstraße


Woldenberg -- Richtstraße Nr. 10 (Otto Fiedler)
^   Woldenberg – Richtstraße Nr. 10 Ecke Brunnenstraße (rechts). Das Haus des Eisenwaren- Händlers Otto Fiedler. Hier konnte man sogar Waffen kaufen.   (Repro: 2008 – khd)

Woldenberg/Nm -- Richt- Ecke Brunnenstraße
^   Woldenberg/Nm – Richt- Ecke Brunnenstraße. Der Blick geht nach Westen zum Hohen Tor. Das Eckhaus rechts ist das Hotel „Hohenzollern“ (Richtstraße 46). Danach folgt das Prochnow-Hotel „Prinz von Preußen“ (Richtstraße 47) – erstes Haus am Platze.   (Repro: 2011 – khd)

      Das Gebäude des Hotels „Prinz von Preußen“ in der Richtstraße 47, dessen letzter Inhaber
Ernst Johann Prochnow war, ist neben dem „Haus Dahlmann“ das einzige Haus der Richtstraße, das den 2. Weltkrieg überlebte. Es wird aber heute in Dobiegniew nicht mehr als Hotel genutzt.

Woldenberg/Nm -- In der Richtstraße um 1936
^   Woldenberg/Nm – In der Richtstraße um etwa 1936. Der Blick auf dem Foto geht vom Hohen Tor in Richtung Markt bzw. Niedertor. An der linken Bildseite ist das Geschäft von Otto Lissak zu erkennen. Das lag in der Richtstraße Nr. 50. Daneben war das „Kaiser’s Kaffee-Geschäft“ (Nr. 49). Und 2 Häuser weiter – hinter dem Baum – ist das Prochnow-Hotel „Prinz von Preußen“ (Nr. 47).   (Repro: 2011 – khd)


Woldenberg — Die obere Richtstraße


Woldenberg/Neumark -- Pariser Platz um 1910
^   Woldenberg/Nm – Pariser Platz („Am Hohen Tor“), über den die Richtstraße läuft, um etwa 1910, nochmals aus einer etwas anderen (erhöhten) Perspektive. Rechts gab es schon den Photographen Kollmorgen. Vom Platz ist nach 1945 nichts geblieben, bis auf die Bäume hinten am Kastanienplatz. [Anderer Blick auf den Platz]   (Repro: 2011 – khd)


      Vom Blick zurück zur östlichen Platzseite gibt es viele Abbildungen, wovon hier nur einige Beispiele zum Anklicken präsentiert werden. Neben der Kirche war der Platz „Am Hohen Tor“ das beliebteste Foto-Motiv Woldenbergs.

Hohes Tor um 1850
Hohes Tor um 1850.
Hohes Tor um 1900
Hohes Tor um 1900.
Hohes Tor um 1930
Hohes Tor um 1930.
^   Entwicklung des Woldenberger Stadtplatzes „Am Hohen Tor“ seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Platz war der westliche Eingang zur Altstadt und davon ist nichts übriggeblieben. Nach Anklicken der alten Bilder werden diese in einem zweiten Fenster vergrößert dargestellt. [Heute in Dobiegniew]   (Repros: 2000-2007 – khd)


Woldenberg — Von Woldenberger Straßennamen


Woher stammen die Woldenberger Straßennamen

Warum heißt die Richtstraße so, haben Sie darüber schon einmal nachgedacht, lieber Leser?

Gefunden in: Rau-Sammlung (Seite 15–16). Der folgende Text ist offensichtlich um 1939 entstanden. Der Autor ist nicht angegeben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es aber der Woldenberger Heimatforscher GUSTAV OHST.


      Wir leben in unserer Stadt, wir essen, schlafen und trinken da, gehen unserem Beruf, unserem Gewerbe, auch unserem Vergnügen nach — und nehmen manche Ortsbezeichnung, manchen kuriosen Straßennamen wohl zehnmal täglich in den Mund, ohne je über die eigentliche Bedeutung nachzudenken. Und doch verlohnt es sich.

      Da ist zunächst unsere Richtstraße. Warum sie so heißt? Ist doch klar, höre ich schon einen sagen: Weil sich alle anderen Straßen nach ihr richten. Nein, so ganz klar ist das nicht. Mancher Heimatforscher sagt, sie müssen eigentlich „Gericht“- Straße heißen, weil sie zum Rathaus hin führe, dem wichtigen Ort früherer bürgerlich Richt- und Rechtsprechung. Ganz klar ist man sich noch nicht, es hat ja fast jede kleinere märkische Stadt ihre Richtstraße.

      Dann ist da das Niedere und Hohe Tor. Das weiß nun wohl jedes Kind, daß oben und unten früher Torräume gestanden haben, also darüber brauche ich kein Wort zu verlieren. „Pariser Platz“. Um 1930 wurde er auf Anregung des damaligen Stadtverordnetenvorstehers, Rektor Grünwald, umgetauft und heißt seitdem treu und brav wieder „Platz am Hohen Tor“.

      Die Storchennestgasse hat ihren Namen vom Storchennest, einem alten Mauerturm mit einem Storchennest, das ist bekannt. Woher aber kommt der Name Rosengasse? Nach Ansicht des als Heimatforscher bekannten, nun schon lang verstorbenen Majors Meydam stammt er von den Rosen-(losen)- Mädchen, die da ihr unehrliches Begräbniß fanden. Früher war man ja sehr verhalten in moralischen Dingen. — Nun, wenigstens ist die Bezeichnung so galant, die Nachwelt mehr an Rosenduft zu erinnern als an anrüchige Moral.

      Aber weiter. Der Postweg war vor einem halben Jahrhundert noch ein steiler Berg, der manchem Postgaul gewiß den Rest gab. Denn das große Haus oben war die Germanische Posthalterei, die, zunächst privat, dann staatlich, vor etwa 100 Jahren eingerichtet wurde. Die letzte Postkutsche, die noch in der Remise stand, wurde vor einigen Jahren nach Berlin gebracht und dort überholt. Nun dient sie als Anschauungsobjekt bei Umzügen und festlichen Gelegenheiten.

      Der Postbergweg wurde übrigens vor etwa 40 Jahren — und dann in jüngerer Zeit noch einmal — aufgefüllt und erhöht. Beim ersten Mal wurde dazu ein Hügel, der sich auf dem Gelände der Pomränkeschen Brauerei befand, abgetragen.

      Das Storchnest
^   Das Storchnest um 1900.
      Die Milferstaedtstraße hat ihren Namen nach einem der tüchtigsten Bürgermeister, den Woldenberg je besessen. Er lebte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts, ordnete und rubrizierte sämtliche Akten in ganz moderner Form (das war damals unerhört) und bewies auch sonst bei allen Gelegenheiten größte Tatkraft und einen klugen Geist. Sein Bild ist vor einigen Jahren durch Zufall vom Leiter der Heimatkundlichen Vereinigung entdeckt und vor der Zerstörung gerettet worden.

      Die Wallstraße. Die Deutung dürfte nicht schwer sein. Aber woher kommt der Name Zlotenberg? Wir müssen gestehen, wir wissen es nicht. Vermuten aber, daß es aus dem Wendischen stammt und vielleicht identisch ist mit Zolken. Vielleicht weiß es ein Leser — ?

      Das Holztor, das, schön umrankt, am Eingang zu den Anlagen in der Nähe der alten Reithalle steht, hat im Volksmund den Namen „Himmelpforte“ erhalten. Wir überlassen auch hier die Deutung der Fantasie unserer Leser.

      Und nun der Galgenberg. Sein Name beschwört das finsterste Mittelalter, und so ist es in der Tat. Die letzte Hinrichtung hat dort oben öffentlich vor etwas mehr als 200 Jahren stattgefunden. Der Missetäter hieß Martin Jolich. Ueber ihn und seinen hochnotpeinlichen Prozeß ist von zuständiger Seite bereits eingehend berichtet worden.

      Jahnstraße. Der Name ist nicht willkürlich und hat gewissermaßen Hand und Fuß. Auf dieser Seite des Geheges, doch mehr der Straße zu, befand sich vor Jahren der städtische Turnplatz. Gar mancher von unseren älteren Mitbürgern entsinnt sich gewiß noch jener Stunden und seiner Kindheit, da man hin und zurück mit schallendem Gesang und in guter Ordnung durch die Straßen des Städtchens zog, voran der jeweilige Turnlehrer. Lang ist es her.

      Die Akazienstraße hat natürlich ihren Namen von den Akazien dort, die sich im Laufe der Jahre zu prächtigen Bäumen entwickelt haben. Dicht daneben aber jetzt mit Bäumen bepflanzt und Gras besät, liegt der „Alte Exerzierplatz“. Hier hat die Erde also viel menschlichen Schweiß getrunken, denn die Erde ist dort so gerecht verteilt, daß man die Rekruten bei trockenem Wetter sehr wohl im Sande, bei nassem auf lehmigen Boden exerzieren konnte [Ed-2011: hier entstand ab 1939 das
Kriegsgefangenen-Lager OfLag IIC].

      Hier sei bemerkt, daß es noch einen sogen. Alten Exerzierplatz gibt, und zwar da, wo jetzt [hinten am Gehege] die Birken stehn. Nicht weit davon, in der Nähe der Kiesgrube, liegt der Kuckucksberg, als Kugelfang bei den Schießübungen der „Alten“ Rekruten. (Woldenberg hatte bis 1871 Militär).

      Aber zurück zur Stadt. Da ist ja noch die Junkerstraße, die wir vorher ganz vergaßen. Junker, wieso Junker? — Nun, Woldenberg hatte früher drei sogen. Burglehen, adlige Sitze, von denen sich zwei in der Junkerstraße, eines in der Neuen Straße befand. So ist der Name erklärlich.

      Brunnenstraße. Brunnen kosteten ehedem viel Geld, so daß es deren nur wenige in der Stadt gab. Sie waren Allgemeinbesitz. Daß eine ganze Straße nach ihnen benannt wurde, zeugt für ihre Wichtigkeit, im Krieg wie im Frieden.

      Woldenberg -- Wasserpforte in der Nordmauer
^   Die Wasserpforte (Durchgang zum See) in der Nord- mauer Ecke Kurze Marktstraße. [Foto von der Seeseite]   (Repro: 2007 – khd)
      Weiter unten kommen wir an die Kurze-Marktstraße mit der „Wasserpforte“. Vor einigen Jahren war sie noch eine richtige „Port“, als Durchgang durch ein uraltes Häuschen. Nun ist das Häuschen weggerissen worden, geblieben ist nur die Steintreppe, die zum See hinunter führt. Uebrigens hatte Woldenberg in allen Zeiten drei Wasserpforten. Wo sich die anderen zwei befanden, konnte nicht genau festgestellt werden.

      Hinter der Sparkasse liegt die Alte Marktstraße. Alte Marktstraße? Bis zum letzten großen Brande, der die Stadt 1710 fast vollständig zerstörte, reichte der Markt weiter als heute, — eben bis an die Front der Häuser, die hinter Apotheke und Rathaus die Alte Marktstraße bilden. Das Rathaus stand vor dem Brande allein auf dem Platz.

      Ein Stückchen weiter, am Pfarrhaus vorbei und zu Juch hinunter, kommen wir an den „Schinderwinkel“. Offiziell heißt er zwar nicht so, aber im Volke hält sich der Name beharrlich. Dort wird noch das Haus gezeigt, in dem der Abdecker wohnte.

      Und noch ein Stück hinunter und wir sind in der Brauhausgasse. Das Brauen wurde vor Jahrhunderten beinahe in jedem Bürgerhaus ausgeübt, bis es dann einzelnen als Privileg übertragen wurde. Später erhob sich da, wo etwa die Molkerei stand, das „Pütt“, ein wahrscheinlich zu Brauzwecken benötigter Holzturm.

      Man nimmt an, daß sich an dieser Stelle, also da, wo der Fließ aus dem Ort austritt, Woldenbergs älteste Ansiedlung befand, ein armseliges Fischerdörfchen. Und damit ist unser kurzer Streifzug beendet.




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