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Häuser an der Ostseite der vorderen Friedeberger Straße zwischen Eisenbahntrasse und
Anlage (links) an der Bismarckstraße.
(Repro: 2006 khd) |
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Häuser an der Ostseite der Friedeberger Chaussee, also vor dem Bahnübergang.
(Repro: 2006 khd) |
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Vor dem Bahnübergang ist im Zuge einer Stadterweiterung seit etwa Anfang des 20. Jahrhunderts
auch die Ostseite der Friedeberger Chaussee mit stattlichen Häusern im Villenstil bebaut
worden. Davon zeugt
obiges Foto (rechts). Aber wenden wir
uns wieder der Friedeberger Straße zu.
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Das ist die Bebauung der ‚vorderen‘ (gleich hinter dem
Bahnübergang) Ostseite der Friedeberger Straße um etwa 1930. Das zurückgesetzte Haus ganz
links war das Wohnhaus des Tischlers Schaede.
[Heute in Dobiegniew]
(Repro: 2011 khd)
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Das auf diesem Foto rechts abgebildete Gebäude, das etwas zurückgesetzt ist,
gehörte der Eisenbahn. Unklar ist, ob hier nur Bedienstete der Eisenbahn wohnten, oder ob hier
auch etwas Eisenbahnverwaltung untergebracht war. Die Gestaltung der Begrenzung des
Grundstücks zur Friedeberger Straße wurde später geändert, wie das
neuere Foto (links) zeigt.
Hier müßte nun eigentlich ein prächtiges Foto der kleinen (Park-) Anlage zwischen
Friedeberger Straße und Bismarckstraße folgen. Aber ein solches ist leider nicht
überliefert und heute in Dobiegniew sieht es dort
ziemlich anders aus. So
müssen wir uns mit dem folgenden unscharfen Mini-Foto (links) begnügen, auf dem auf der
linken Seite etwas von dieser Anlage, in der wir Kinder so gerne spielten, zu erahnen ist.
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Leider nur verschwommen das Haus Friedeberger Straße 10 (Schaede) mit einem
Stückchen der Anlage.
(Repro: 2007 khd) |
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Woldenberg Das Haus Kastanienplatz Ecke Bahnhof- straße um 1910.
(Repro: 2008 khd) |
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Wir sind zurück am Kastanienplatz und schauen auf
das
Eckhaus der Bahnhofstraße 1 (rechtes Foto). In diesem Haus war stets ein
Kolonialwarengeschäft, wie man das damals nannte. Zuletzt war der Laden im Besitz von Hans
Schuchardt. Dieses Gebäude gibt es nicht mehr.
Abschließend werfen wir noch von der Friedeberger Straße einen Blick zurück in die
Milferstaedtstraße, die am
Storchnest vorbei zur Woldenberger Altstadt führte.
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Woldenberg Blick in die verlängerte Bahnhofstraße von der Friedeberger Straße um
etwa 1920. Die Straße erhielt später den Namen Milferstaedtstraße.
[Heute in Dobiegniew]
[Das Bahnhofsviertel]
(Repro: 2011 khd)
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