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T i t e l / T h e m a |
Anm. |
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| Nach Klicken auf das Foto wird das Mini-Poster
heruntergeladen. |
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Wappen der Stadt Woldenberg in der Neumark.
Es ist etwas unklar, wann Woldenberg dieses Wappen mit der Rose und den 6 Dornen auf silbernem
Schild erhielt. Offensichtlich wurde es aus dem Siegel von 1404 abgeleitet. Und auch die polnische Nachfolgestadt Dobiegniew
verwendet heute eine ähnliche Darstellung als Stadtwappen. (80 kByte) |
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Woldenberg in der Neumark.
Das ist die bekannteste (colorierte) Ansicht der Stadt in der ostbrandenburgischen Neumark, die 1938 mit
einem Federstrich zu Pommern kam. (84 kByte) |
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Woldenberg/Nm Am Hohen Tor um 1850.
Zu diesem Bild des Malers Sy gibt es eine lesenswerte Geschichte zum Stadtleben in den Dokumentationen. Darin wird auch erklärt, welche
Woldenberger der Maler auf dem Bild verewigte. (164 kByte) |
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Woldenberg/Nm Panorama mit Großem See.
Der schöne Blick vom Nordufer des Woldenberger Sees auf die kleine Stadt ist sehr viel auf Fotos
festgehalten worden. Auch Dobiegniew wirbt heute mit einer
solchen Stadtansicht. (92 kByte) |
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Woldenberg/Nm Blick ins Fließtal um etwa 1920.
Auch diese Stadtansicht mit dem vom Woldenberger See kommenden Mehrenthiner Fließ und dem Blick auf den
markanten Kirchturm ist sehr bekannt.
(144 kByte) |
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Woldenberg/Nm Blick vom Kirchturm um etwa 1930.
Der Blick geht in Richtung Westen zum Kastanienplatz, von dem die Baumkronen zu erkennen sind.
Links ist die Schulstraße und rechts die Kirchstraße. (132 kByte) |
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Woldenberg/Nm In der Kirche um etwa 1930.
Beim Anblick dieses Fotos werden bei vielen damals noch Kindern die Gedanken zurückgehen an
Weihnachten 1944, als hier in der alten Heimat der letzte Weihnachts- Gottesdienst gefeiert wurde. (144
kByte)
[Zur Kirch-Seite] |
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Woldenberger Kirche mit Gedicht Unsere Kirche.
Das ergibt eine Faltkarte (A5) mit dem Gedicht aus dem Jahr 1935 von Dr. Martin Schenk in
zarter Schrift. Das Foto der Kirche machte Herr Bredereck 2005 in Dobiegniew.
(76 kByte) |
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Woldenberger Kirche mit Gedicht Unsere Kirche.
Das ergibt eine Faltkarte (A5) mit dem Gedicht aus dem Jahr 1935 von Dr. Martin Schenk in
fetter Schrift. Das Foto der Kirche machte Herr Bredereck 2005 in Dobiegniew.
(168 kByte) |
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Woldenberg/Nm Die See-Promenade.
Woldenberg war in den 1920er-Jahren Luftkurort geworden. Für die Kurgäste wurden viele Spazierwege
angelegt. Besonders attraktiv waren die Wege und Anlagen am Großen See. (96 kByte) |
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Woldenberg/Nm Die Schulstraße.
Das ist der frühere Blick von der Ecke Junkerstraße in Richtung Kirche. Die
Schule befand sich gegenüber der
Kirche auf der rechten Seite der Schulstraße. (76 kByte) |
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Woldenberg/Nm Bahnhofstraße mit Amtsgericht.
Der Blick geht in Richtung Friedeberger Straße / Kastanienplatz. Das Amtsgericht wurde in den
1890er- Jahren gebaut, da es im Rathaus zu eng geworden war. (212 kByte) |
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Woldenberg/Nm Aulichs Gasthof König von Preußen.
Die Gastwirtschaft in der Oberstadt am Kastanienplatz von zuletzt Gerhard Aulich war ein beliebter
Treffpunkt der Woldenberger. Sie war auch das Vereinslokal der Woldenberger Turner. (176 kByte)
[Zur Bier-Seite] |
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Woldenberg/Nm Der Bahnhof in Dobiegniew 2005.
Für die meisten Woldenberger ist dieser Bahnhof von 1847 ein Schicksalsort. Denn hier begann
in der bitterkalten Nacht zum 27. Januar 1945 ihre
Flucht per Eisenbahn nach
Westen. (140 kByte)
[Zur Bahnhofs-Seite] |
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Woldenberg/Nm Alte Kirchglocken in Dobiegniew 2005.
Noch heute in Dobiegniew läuten diese Woldenberger Glocken, die nach dem Ersten Weltkrieg in
Bochum gegossen und im markanten Kirchturm um 1922 aufgehängt wurden. (224 kByte) |
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Woldenberg/Nm Partie am Fließ.
Das Fließ, das vom Hermsdorfer See kommend, den Woldenberger See durchströmt, wurde hier
wegen der Nachbarschaft zur früheren Stadtmühle Mühlenfließ genannt. Der eigentliche Name des
Flüßchens, das im Osten Woldenbergs in südöstlicher Richtung zur Drage
fließt, ist aber Mehrenthiner Fließ (heute: Mierzecka Struga).
(72 kByte) |
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Woldenberg/Nm Rathaus und Apotheke am Markt.
Noch Anfang 1945 standen am Ostrand des Woldenberger Marktplatzes die Apotheke (rechts) und das
Rathaus (links). Links daneben war das Linden-Café und daneben an der Ecke Richtstraße
stand die Woldenberger Sparkasse (beide nicht mehr auf dem Foto). Geblieben ist davon nichts.
(172 kByte)
[Zur Rathaus-Seite] |
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Woldenberg/Nm Das Storchnest um 1900.
Dieses Storchnest war neben der Kirche das zweite Wahrzeichen Woldenbergs.
Es ist ein Rest der Woldenberger Stadtmauer. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts nisteten oben auf dem
Turm der alten Stadtbefestigung Störche. Leider gibt es aus dieser Zeit kein besseres Foto.
Das Storchnest existiert noch heute in Dobiegniew. Die Polen haben es nach 1945 liebevoll restauriert. Aber
Störche wurden dort wohl nicht mehr beobachtet. (84 kByte) |
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Woldenberg/Nm Eisenbahnsteg zum Schlanower Weg.
Dieser hölzerne Fußgänger-Steg über die Eisenbahnstrecke Stettin
Stargard Woldenberg Kreuz (nach links unten) befand sich in der Nähe der
Friedhöfe, die rechts außerhalb des Bildes lagen. Das Gleis führt nach rechts zum
Woldenberger Bahnhof. (128 kByte) |
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Woldenberg/Nm Alter Schützenplatz am Fließ.
Das Tal des Mehrenthiner Fließes mit seinen Wiesen war in Woldenberg ein besonders
romantischer Ort.
Nach Süden wurde es durch den Bahndamm (im Hintergrund) begrenzt. Früher wurden hier die
jährlichen Schützenfeste gefeiert. Aber auch das Volksfest zu
600 Jahre
Kirche fand hier 1935 statt. (264 kByte) |
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Woldenberg/Nm Der Pariser Platz um 1910.
Nach dem gewonnen Krieg mit Frankreich von 1870/71 erhielt dieser Woldenberger Platz den Namen
Pariser Platz. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er dann in Am Hohen Tor
umbenannt. Der Blick geht in Richtung Kastanienplatz. (176 kByte) |
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Siegel der Stadt Woldenberg aus dem 14. Jahrhundert.
Damals trug die kleine Stadt am Fließ noch den slawischen Namen Dubegnewe. Woldenbergs
ältestes Siegel muß also um 1300 entstanden sein. Gefunden wurde das Siegel an einer in
Wien aufbewahrten Urkunde aus dem Jahr 1404. Für die heutigen Bewohner der Stadt Dobiegniew
ist dieses Siegel ein Zeugnis des slawischen Ursprungs des Ortes. (76 kByte)
[Beschreibung des Siegels] |
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Woldenberg/Nm Promenade am Großen See.
Es war schon ein ordentliches Stück an Weg, um von der Stadt bis zu dieser Ruhebank an der
Nordseite des Sees zu laufen. Aber der einmalige Blick über den See aufs Stadtpanorama
entschädigte für die Mühe. (96 kByte) |
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Woldenberg/Nm In der Richtstraße.
Nun gibt es doch noch ein brauchbares Foto von der Richtstraße. Der Dank geht an Norbert
Gschweng, der in seinem PicasaWeb-Album diese Ansichtskarte bereitstellte. Der Blick geht vom Hohen
Tor herunter in Richtung Niedertor. Links das Geschäft von Lissak und das Prochnow- Hotel.
(108 kByte) |
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Woldenberg/Nm Blick vom Katzensteg im Winter.
Vielleicht ist dieses friedvolle Winter-Bild das schönste Foto vom
heimeligen
Woldenberg. Der Katzensteg war ein schmaler Fußpfad, der etwas unterhalb der Eisenbahngleise
vom Friedhof, am Fuchsbau vorbei, bis fast zur Schienen- Brücke übers
Mehrenthiner Fließ entlang lief. (84 kByte) |
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Arnswalde/Nm Die Marktkirche.
Das ist die Marienkirche mit dem wuchtigen Kirchturm. Davor der Schnitterin-Brunnen. Auch das
Rathaus am Markt ist links noch zu erkennen. (112 kByte)
[Zur Arnswalde-Galerie]
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Friedeberg/Nm Am Markt.
Blick vom Markt zur alten Marienkirche. Im Vordergrund steht das Denkmal mit der Germania, das an
die Gefallenen des Krieges von
1870/71 und die Reichsgründung erinnert. (84 kByte)
[Zur Friedeberg-Galerie]
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Driesen/Nm Alter Markt.
Der Alte Markt mit dem Amtsgericht (links) und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal etwa um 1910. (136 kByte)
[Zur Driesen-Galerie]
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Friedeberg/Nm Am Markt um 1900.
Blick von der Richtstraße auf den Marktplatz der Kreisstadt um 1900. An der linken Seite
steht an der Marktstraße das Friedeberger Rathaus mit dem hohen Tor. (184 kByte)
[Zur Friedeberg-Galerie]
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Neuwedell/Nm Gesamtansicht.
Blick vom Rauhen Berg über den Neuwedeller-See (Dragesee) auf die Kleinstadt im Kreis
Arnswalde. (116 kByte)
[Zur Neuwedell-Galerie]
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Landsberg a. d. Warthe/Nm Warthebrücke.
Blick von Süden über die Warthebrücke auf die Stadt um 1900. Die Brücke war
damals noch nicht sehr breit. Ins Auge sticht der weiße Damm der Preußischen Ostbahn,
auf dem die Züge von Berlin nach Ostpreußen fuhren. (104 kByte)
[Zur Landsberg-Galerie] |
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Friedeberg/Nm Das Mühlentor.
Das aus roten Backsteinen gemauerte Mühlentor in der östlichen Stadtmauer, durch das die
Chaussee nach Woldenberg führte, ist wohl das bekannteste Motiv von Friedeberg. Dieses Foto
zeigt das restaurierte Stadtor um 2000 im polnischen Strzelce Krajenskie. (72 kByte)
[Zur Friedeberg-Galerie]
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Soldin/Nm Markt mit Kirche.
Das ist eine colorierte Ansicht. Soldin war die Kreisstadt des Kreises Soldin, der westlich des
Kreises Friedeberg lag. (152 kByte)
[Karte der Umgebung Soldins] |
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Das Woldenberger Bernsteinpferdchen.
Im Jahr 1858 wurde bei Woldenberg diese aus Bernstein geschnitzte Mini-Skulptur aus der
der Jungsteinzeit gefunden [mehr dazu]. Dieses Mini-Poster ergibt eine Faltkarte (A5) mit den feinen Versen des
Kunstlehrers Arnold Krause (Havelsee) von 2008. Das Foto stammt aus dem
Friedeberger Heimatkalender
von 1925. (76 kByte) |
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Woldenberg/Nm Blick von der Niedertorbrücke.
Auf den Woldenberger See um 1930, und damit auf die Quelle, den Abfluß des
Mehrenthiner Fließes.
Links am Ufer waren das Woldenberger Elektrizitätswerk und die Molkerei.
(112 kByte) |
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Woldenberg/Nm Blick zur Kirche vom Krankenhaus.
Der Blick geht um 1930 vom Weg zwischen Rosengasse und der Wallstraße zur Kirche am Markt. Vom
rechts liegenden Krankenhaus ist
nur die Einfahrt zu sehen. (164 kByte) |
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Woldenberg/Nm Kath. Kirche in Dobiegniew 2012.
Das ist Woldenbergs kleine Katholische Kirche an der Straße nach Wutzig unterhalb des
Galgenbergs. Sie wurde restauriert und wird auch heute noch genutzt.
Das Foto fertigte Herr G. Stach am 30.9.2012 an (123). (100 kByte) |
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Woldenberg/Nm Der Bahnhof in Dobiegniew 2012.
Der alte Woldenberger Bahnhof erstrahlt 2012 in einem neuen Farbkleid. Aber Fahrkarten kann man
hier nicht mehr kaufen. Die gibt es nun im Zug.
Das Foto fertigte Herr G. Stach am 1.4.2012 an (059). (76 kByte)
[Zur Bahnhofs-Seite] |
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Woldenberg/Nm Alter Stadtplan von 1721.
Die neumärkische Kleinstadt war im Jahr 1721 noch von einer Stadtmauer mit 3 Stadttoren
umgeben. Im Norden und Osten schützte zudem das Wasser von See und Fließ die Stadt vor
Angreifern. (176 kByte)
[Ausführliche Erläuterung des Stadtplans] |
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Woldenberg/Nm Umgebungsplan von vor 1945.
Dieser Plan reicht vom Hermsdorfer See im Westen bis zum Röllfitz-See im Osten. Auch kann dem
Plan die Lage der Papier-Mühle und der Neu-Mühle am Mehrenthiner Fließ entnommen
werden. (288 kByte)
[Erläuterung des Plans] |
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Woldenberg/Nm Die Junkerstraße.
Gleich rechts steht das Gutshaus des Woldenberger Ritterguts, was übrigens noch heute in
Dobiegniew existiert. An der Ecke Brunnenstraße ist rechts die Woldenberger Synagoge mit den
Ecktürmchen zu erkennen. (128 kByte) |
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Woldenberg/Nm Die Schule um 1930.
Das ist eines der seltenen Fotos der Woldenberger Volksschule und der Mittelschule an der Kirche in
der Schulstraße. Ein Gymnasium gab es in Woldenberg nicht. (84 kByte) |
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Woldenberg/Nm Aufzug am Pariser Platz 1911.
Am 25. Mai 1911 zog dieser Aufzug zum Blumentag die Richtstraße herauf und
über den spätere Platz Am Hohen Tor, der damals noch Pariser Platz
hieß. Vermutlich war das zu Pfingsten 1911. Auf der linken Seite steht das Haus des
Photographen Kollmorgen. (188 kByte) |
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Dobiegniew Woldenberg-Symposium 2013.
Unter dem Motto Woldenbergs Kinder
werden 80 fand im Juni 2013 in Dobiegniew ein 3-tägiges Symposium statt. Dieses ist
das Gruppenfoto der Teilnehmer vom 21.6.2013 vor dem Südportal der Woldenberger Kirche.
(150 kByte)
[Programm des Symposiums] |
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Dobiegniew Woldenberger See 2013.
Blick über den Großen See von der Seepromenade zur Kienortspitze.
Aufgenommen von Gerd Kollmorgen am 22.6.2013 (#2283). (168 kByte) |
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Dobiegniew Die Kirche 2013.
Blick von Südosten (Schul- Ecke Alte Marktstraße) auf die
Woldenberger Kirche aus dem 15. Jahrhundert.
Der Turm wurde erst im 19. Jahrhundert gebaut.
Aufgenommen von Gerd Kollmorgen am 22.6.2013 (#2292). (60 kByte) |
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Dobiegniew In der Kirche 2013.
So sieht die alte Woldenberger Kirche heute innen aus.
Der Putz von den Backsteinsäulen ist entfernt.
Die Kirche ist heute eine katholische Kirche, die dem Heiligen Joseph geweiht ist.
Aufgenommen von Gerd Kollmorgen am 21.6.2013 (#2272). (136 kByte)
[Foto von um 1930] |
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| Nach Klicken auf das Foto wird das Mini-Poster
heruntergeladen. |
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1) Empfehlung: Druck auf dünnem Karton oder Fotopapier, das sich falten läßt.
2) Es kann gut sein, daß dieses Foto bereits zwischen 1900 und 1910 entstand.
3) Von diesem Motiv gibt es ein Foto, das nach 1945 die Ruinen zeigt.
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